23.11.2014

Julchen und Jacky und die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd - Mitmachaktion

In der vergangenen Woche berichteten wir über das Schicksal der Fuchskinder Julchen und Jacky. Die Waisenkinder landeten bei Frank Demke in Mecklenburg-Vorpommern. Monatelang hat er die Tiere liebevoll aufgezogen und sie auch auf die Wildnis vorbereitet.

Eigentlich wollte Frank die Tiere noch bis zum Frühjahr in seiner kleinen Auffangstation versorgen. Aber der Freiheitsdrang war nun doch unbändig. Er fand ein kleines befriedetes Waldstück und entließ die Tiere in die Freiheit. Nur fünf Tage später waren sie tot – von Kleintierjägern während einer Treibjagd in einem benachbarten Feldstück erschossen.

Bild: Frank Demke

Wir möchten diesen Vorfall nochmal zum Anlass nehmen um mit Ihnen/mit Euch über die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd aufzuklären – in der Nachbarschaft, bei Freunden, im Bistro, in der Kneipe. Dazu haben wir Fuchskarten drucken lassen. Sie überzeugen durch eindrucksvolle Abbildungen, angereichert durch unsägliche Zitate von Jägern. Auf der Rückseite haben wir jeweils eine sachliche Information zur Fuchsjagd abgedruckt.

Wir schicken Dir 100 Fuchskarten zu, sobald Du eine entsprechende Spende von mindestens 5 auf unser Konto überwiesen hast. Alle Kartenmotive und die Konto-Nummer findest Du hier.




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