22.10.2015

Mit der Zeitumstellung gibt es vermehrt auch Wildunfälle

Am 25./26. Oktober ist es wieder so weit. Die Uhren werden auf Winterzeit gestellt – in den Morgenstunden und nach der Arbeit sind Pendler später unterwegs. Damit tritt auch eine ganz wesentliche Veränderung für Wildtiere ein.

Erschwerend für die Tiere ist, dass jetzt auch die Hoch-Zeit der Jäger beginnt. In Mannschaftstärke und mit Unterstützung von Treibern und Hunden werde Fasanen, Feldhasen, Rebhühner aus ihrer Deckung getrieben; in den Wäldern beginnen die als gesellschaftliches Ereignis verrichteten Drückjagden, deren Opfer Rehe sind oder Wildschweine oder was eben vor den Drilling kommt.


Bitte fahren Sie jetzt insbesondere auf den mit Wildwechselzeichen gekennzeichneten Straßen noch vorsichtiger. Wer seine Geschwindigkeit auf etwa 60 km/h reduziert und viel Abstand zum Vordermann hält, leistet schon einen wesentlichen Beitrag zur Schonung der Wildtiere und seiner selbst.

In einer Broschüre von finanzen.de werden wichtige Hinweise sowohl zur Vermeidung von Wildunfällen als auch zum Vorgehen im Schadenfall zusammengefasst.



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