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Wildtierschutz Deutschland e.V. - kritische Beiträge zur Jagd ... und mehr

Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet, ist eine gemeinnützige Tier- und Naturschutzorganisation und setzt sich für Wildtiere, ihre Lebensräume und für die Abschaffung der Hobbyjagd ein. Erfahren Sie hier mehr über uns und lernen Sie unser Team kennen.

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Aktuelles zu Jagd, Tier- und Naturschutz von Wildtierschutz Deutschland e.V.

Veranstaltungen:

4. März: 19 Uhr "Wildtiere in der Stadt: Umgang mit Jungvögeln" Online-Vortrag, Landestierschutzbeauftragte Berlin.

26. März: 19 Uhr "Wieviel Freiheit verträgt die Jagd heute noch?" Online-Vortrag von Christina Patt im Rahmen der Reihe "Wildtiere in der Stadt"

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Meldungen:

9. Februar: Das Oberverwaltungsgericht NRW hat unanfechtbar beschlossen, dass die Wölfin Gloria aus dem Territorium Schermbeck aufgrund der Verfügung des Kreises Wesel, die mit Unterstützung des Umweltministers in Düsseldorf erlassen wurde, nicht abgeschossen werden darf.

6. Februar: Nach der Glyphosat-Verlängerung durch die EU ist nun auch die Reduzierung von Pestiziden bis 2030 durch das von konservativen Kräften beherrschte EU-Parlament gekippt worden. Gut für den Profit großer Agrarunternehmen, schlechte Aussichten für Artenvielfalt, Wasserqualität und Ernährungssicherheit.

10. Januar: Die EU unter Präsidentin von der Leyen will durch die Herabsenkung des strengen Schutzes der Wölfe in Europa den Weg freimachen für den Abschuss der Tiere. Appellieren Sie mit uns an Bundesumweltministerin Steffi Lemke dafür, den Schutz beizubehalten.

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Redaktionelle Beiträge zu Wildtieren, Tierschutz und Naturschutz in Deutschland - Wildtierblog -

Weitere Meldungen:

21. Dezember: Ab dem 13.12.2023 gab es Meldungen, dass in Brandenburg ein Spaziergänger mit Hund von einem Wolf angegriffen worden sei. Untersuchungsergebnisse des Zentrums für Wildgenetik im Senckenberg Institut, gleichzeitig Referenzzentrum für genetische Analysen beim Wolf, konnten nachweisen, dass der Spaziergänger von einem fremden Hund angegriffen wurde: Meldung des LFU Brandenburg

20. Dezember: Trotz Europa weiter Proteste und nicht wissenschaftlich fundiert unterbreitet die Europäische Umweltkommission den Vorschlag, den Schutzstatus des Wolfes herabzustufen. Über die Herabstufung von "streng geschützt" auf "geschützt" muss durch die Mitgliedsländer abgestimmt werden, das letzte Wort hat die Berner Konvention. 

15. Dezember: Eine Umfrage unter der ländlichen Bevölkerung in zehn EU-Staaten (darunter Deutschland) hat ergeben, dass eine überwältigende Mehrheit für eine Koexistenz mit dem Wolf ist und sich für den hohen Schutz großer Beutegreifer in Europa ausspricht.

14. Dezember: Der hessische Entwurf zum Koalitionsvertrag von CDU und SPD offenbart im Hinblick auf die Jagd völlige Ignoranz gegenüber der gesellschaftlichen Einstellung zum Tierschutz. Das Kapitel Jagd liest sich wie aus der Feder des Jagdverbands. 

 

2. November: Es gibt eine neue Petition und zwar für die Abschaffung der Baujagd und der Jagdhundeausbildung mit lebenden Füchsen. Alles, was damit zu tun hat, ist im Hinblick auf das Tierschutzverständnis des überwiegenden Teils unserer Gesellschaft alles andere als akzeptabel.

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