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  • Faktencheck Jagd | Wald vor Wild |

    Wald vor Wild oder Wald mit Wild? Wir beantworten Fragen zur Bejagung von großen Pflanzenfressern wie Reh oder Hirsch im Faktencheck zur Jagd. Teil 5: Fakten zu Wald und WIld Fressen Rehe wirklich den Wald auf? Wie reagieren Rehe und Hirsche auf den nahrungsarmen Winter? Fakten zu Wildtieren und Jagd - Teil 5 Teil 1 - Fakten zur Jagd allgemein Teil 2 - Füchse und Fuchsjagd Teil 3 - Wildschweine und Schwarzwildjagd Teil 4 - Invasive Arten Teil 5 - Wald und Wild | als PDF – Stand April 2024 Große Pflanzenfresser in Mitteleuropa – welche wilden Huftierarten gab es hier eigentlich früher? In Mitteleuropa lebten Jahrtausende lang verschiedene Arten von wilden Pflanzenfressern (sog. Herbivoren). Artenvielfalt und Populationsdichte waren in der ursprünglichen, von Menschen nicht beeinflussten, gemäßigten Zone höher als heute. [1] Heute gibt es einen großen Teil der Pflanzenfresser nicht mehr. Es fehlen die zwei großen Wildrinder-Arten: Der Ur (Auerochse) ist ausgestorben bzw. ausgerottet. Das Wisent lebt nur noch in Wiederansiedlungsprojekten, hauptsächlich in Osteuropa, und auch der Elch ist nicht mehr in unseren Wäldern vertreten. Wenige einzelne von Polen aus durchziehende Exemplare wurden in den letzten Jahren in Brandenburg beobachtet. Zur ursprünglichen Großtierfauna gehörten außerdem der eurasische Wildesel und das Wildpferd sowie Alpensteinbock und Gämse ; letztere befindet sich heute auf der Vorwarnliste der Roten Liste. Für die Gams verschiebt und verkleinert sich momentan der Lebensraum durch den Klimawandel, da diese Art zwar gut mit Kälte, aber weniger gut mit Hitze zurechtkommt. [2] Rehe und Hirsche können sich an die vorhandenen Lebensräume in Deutschland anpassen, allerdings dürfen Rothirsche in einigen Bundesländern nicht frei umherziehen und sollen getötet werden, sobald sie ihr Rotwildgebiet verlassen haben. [1] Senn, J. (2019) in: Wohlgemuth et al.: Störungsökologie, Bern 2019. [2] Arnold, W. (2015) Überleben im Hochgebirge, in: Die Zukunft des Gamswildes in den Alpen, Schriftenreihe Bayerischer Jagdverband (Hrsg.) Bd. 21. +++ Wie sorgen große Pflanzenfresser (Herbivoren) eigentlich für mehr Artenvielfalt im Wald? Und was sind eigentlich Paarhufer? Die wilden Pflanzenfresser unserer Breiten (sogenannte "Herbivoren"), also Rehe, Hirsche u.a. sind Paarhufer (Jägersprache: "Schalenwild") - zu den Paarhufern gehören auch die Wildschweine, die allerdings Allesfresser sind. Paarhufer sind Huftiere, bei denen zwei Zehen stark entwickelt und die übrigen zurückgebildet sind. Sie sind wichtiger Bestandteil von Ökosystemen: Denn dadurch, dass sie Boden und Vegetation verändern, können sie die biologische Vielfalt erhöhen . Sie gestalten als "Habitatbildner" ihren Lebensraum. [3] Die Einwirkungen auf Boden und Vegetation durch wilde Pflanzenfresser werden in der Ökologie als „ Störungen “ bezeichnet. Das ist in diesem Zusammenhang ein wertfreier Begriff. Die Vorgänge solcher Störungen können bedeuten, dass sich das Konkurrenzverhältnis von Pflanzen untereinander verändert und manche Pflanzenarten dadurch begünstigteren Bedingungen unterliegen. Keimfähige Samen von Bäumen und Sträuchern werden durch wilde Huftiere über weite Strecken transportiert: Zwischen den Hufen, im Fell und auch durch die Verdauung; sie so tragen zur Biodiversität bei . [4] Sie gestalten ihren Lebensraum durch Tritt und durch Fraßeinwirkung, der Boden wird durch die Hufe und durch das Wälzen großer Körper geöffnet, so können hier neue Samen keimen . [5] Suhlen bieten dabei zusätzlich Lebensräume für Amphibien und Insekten . Die Paarhufer sind Schlüsselarten für eine Reihe von Prozessen in der Natur (man spricht von „ökosystemaren Prozessen“). In den Ausscheidungen von Wiederkäuern leben Insektenarten, die wiederum vielen Vogelarten Nahrung liefern; das Fell der Paarhufer dient als Nistmaterial und in ihren Kadavern, von denen auch kleinere Beutegreifer und Aasfresser wie Füchse und Marder profitieren, können ganze Artengesellschaften entstehen. [6] Für große Prädatoren (Wolf, Luchs) sind Herbivoren Beute und Nahrung, so zählen z.B. Rehe und das Rotwild bei uns zu den Hauptbeutearten des Wolfes . Huftiere erfüllen eine Reihe ökologischer Zwecke (sog. „Ökosystemleistungen“) und sollten in dieser wichtigen Funktion sowie als fühlende Mitlebewesen geachtet werden. Die Reduzierung dieser für die Biodiversität wichtigen Tierarten auf "Waldschädlinge" ist falsch und wird auch der Zielsetzung zur Schaffung klimastabiler Wälder nicht gerecht. [3] Reck, H. et al (2009): Pilotstudie Wild und biologische Vielfalt, Stiftung Natur und Mensch, Bonn 2009. [4] Ebd. [5] Vgl. Senn, J. (2019) in: Wohlgemuth et al: Störungsökologie, Bern 2019. [6] Stöcker et al (2010) Wild im Wald - Rothirsch und Co als Retter der Artenvielfalt? Hamburg 2010. +++ Wie überleben Rehe und Hirsche den nahrungsarmen Winter? Warum sollte man das Rotwild im Winter füttern? Die Frage nach Winterfütterung wird kontrovers diskutiert. Häufig ist die Ablehnung von Winterfütterung mit der Vorstellung verbunden, dass Pflanzenfressern ein intakter, ruhiger Winter-Lebensraum zur Verfügung stehe. Außerhalb der Kernzonen von Nationalparks und Schutzgebieten gelten solche Zustände leider nicht für Wildtiere. Sie leben in einer „Landscape of Fear“, sie werden bis zu zehn Monate im Jahr gejagt und teilen sich ihren Lebensraum mit der Holz- und Landwirtschaft. Aus dieser permanenten Unruhe resultiert ein hoher Energiebedarf ; versuchen die Tiere diesen durch Nahrungsaufnahme zu decken, wird ihr natürliches Fraßverhalten häufig als Schaden interpretiert. Winterfütterungen sind ein Kompromiss , um Tiere an bestimmte Orte zu binden und Forstkulturen zu entlasten. Die Lebensbedingungen von großen Pflanzenfressern, insbesondere dem Rotwild, sind in Mitteleuropa heute meistens nicht mehr artgemäß . Normalerweise würde Rotwild zwischen Sommer- und Wintereinstand wechseln. Weil aber die tiefer gelegenen Winterlebensräume von Menschen besiedelt und von Straßen zerteilt sind, kann es seiner natürlichen Überlebensstrategie, dem Wandern, nicht nachkommen. So wird das Rotwild gezwungen, auch im Winter in seinem Sommereinstand zu bleiben . Hier, häufig in höheren Lagen, ist es daher zumindest in den Notzeiten auf Fütterung angewiesen . Ein weiterer Faktor, der das natürliche Verhalten der Wanderungsbewegung junger Hirsche unterdrückt und verhindert, ist das Abschussgebot außerhalb der sogenannten Rotwildbezirke . In Deutschland sind diese kleinen, inselartigen Rotwildbezirke in vielen Bundesländern (z.B. Bayern, Baden-Württemberg, Hessen) festgelegt. Ausschließlich in diesen Gebieten darf Rotwild leben. Sobald es einen Huf über diese unsichtbare Grenze setzt, soll es erschossen werden. Durch die Begrenzung der Lebensräume wird der Transport von Genvarianten zwischen verschiedenen Teilpopulationen verhindert und damit die zukünftige Existenz von gesundem Rotwild gefährdet. In Hessen ist dieser beginnende Aussterbeprozess bereits am Fund eines Individuums mit verkürztem Unterkiefer und eines Rotwildkalbs ohne Hufschalen sichtbar geworden. [7] [8] Eigentlich haben wiederkäuende Pflanzenfresser eine eigene biologische Methode zu überwintern , wenn sie dazu einen ruhigen, ungestörten Einstand haben: Hirsche und Rehe verlangsamen in Abhängigkeit von der Tageslänge ihren Stoffwechsel, um weniger Energie zu verbrauchen und dementsprechend weniger Nahrung zu benötigen. [9] Die Tiere können ihre Körpertemperatur senken und sich damit durch geringeren Energieverbrauch an das fehlende Nahrungsangebot anpassen . Diese Situation kann allerdings nur eintreten, wenn die Wiederkäuer nicht gestört werden. Werden sie durch Fluchten und Unruhe doch gezwungen, Energiereserven zu verbrauchen, entsteht dadurch wieder ein erhöhter Nahrungsbedarf, der im Winter aber nicht auf natürliche Art und Weise gedeckt werden kann. Durch die intensive menschliche Nutzung der Agrar- und Forstflächen können große Pflanzenfresser bei uns kaum mit dieser natürlichen Anpassung überwintern. Die permanente Unruhe erlaubt es den Tieren nicht, die für die nahrungsarme Zeit erforderliche Energie zu sparen, da sie häufig gezwungen sind, zu fliehen. Um diese Umstände zu kompensieren, sollte Rotwild während des Hochwinters gefüttert werden. Bei der Diskussion um Fütterung von wiederkäuenden Paarhufern, insbesondere Rotwild, sollte auch aus Tierschutzsicht beachtet werden, dass wir Menschen verpflichtet sind, eine Tierart in ihrer heimischen Landschaft zu erhalten, und dass wir dabei zwischen bewirtschafteter Kulturlandschaft und intakter Wildnis differenzieren müssen. Nur in letztgenannter gilt es, dass Rotwild keine Fütterung braucht. Um den Lebensbedürfnissen unserer großen Pflanzenfresser entgegenzukommen und deren Arterhalt zu sichern, fordern wir die Wiedervernetzung von Lebensräumen, die Abschaffung von Rotwildgebieten und Jagdruhe ab Mitte Dezember eines Jahres. Auch sollten die Lebensräume der Tiere durch Grünbrücken miteinander verbunden werden, um dem mangelnden Genaustausch verschiedener wandernder Arten entgegen zu wirken. [7] Reiner et al. (2019): Sicherung der Genetischen Vielfalt beim hessischen Rotwild als Beitrag der Biodiversität, Gießen 2019. [8] Hoher Inzuchtgrad beim Rotwild in Hessen [9] Arnold, W. (2013): Schluss mit der Jagd im Januar +++ Fressen Rehe den Lebensraum Wald auf? Was ist von Verbissgutachten zu halten? Welche tierschutzrelevanten Konsequenzen hat der steigende Jagddruck? Es gibt keinen „Wald-Wild-Konflikt“ , sondern einen Zielkonflikt verschiedener Interessengruppen. Dabei geht es einem Großteil von Waldbesitzenden und Forstbetrieben um eine möglichst schnelle Wiederbewaldung ihrer Kulturflächen mit bestimmten Baumsorten, einer anderen Gruppe geht es um die Existenzbedingungen der im Wald und in halboffenen Landschaften lebenden pflanzenfressenden Wildtiere. Diese sind von forstlichen und landwirtschaftlichen Eingriffen in ihrem Habitat betroffen. Das Fraßverhalten von Pflanzenfressern wird als Bedrohung für zukünftige Wälder inszeniert, die auf beeinträchtigten Flächen wachsen sollen. Dafür werden forstliche Gutachten erstellt, die den Zustand der Verjüngung dokumentieren. In diesen Gutachten werden jedoch nicht alle Faktoren berücksichtigt, die auf Bäume einwirken, sondern einzig der sogenannte „Verbiss“ durch Pflanzenfresser – die Standortsituation im Zusammenspiel aus Licht, Boden, Niederschlägen usw. fehlt hier. Anhand dieser sogenannten, unseres Erachtens wildbiologisch unvollständigen „Verbissgutachten“ , werden in vielen Fällen vom Forst Forderungen nach mehr Jagd gestellt. Die tatsächliche Bestandsgröße von Rehpopulationen lässt sich allerdings durch Verbissgutachten nicht ermitteln, ebenso wenig können daraus Rückschlüsse gezogen werden über die Eignung eines Lebensraums und seine Kapazitäten. Diese Faktoren werden in einer Lebensraumanalyse untersucht, die allerdings nicht verbindlich ist. Aus Tierschutzgründen sollte im Wildtiermanagement diesen Zusammenhängen mehr Gewicht beigemessen werden. Es ist belegt, dass Pflanzenfresser zwar Pflanzenzusammensetzungen verändern, aber nicht ganze Wälder zerstören können . [10] Heute kennen wir die Ergebnisse von Langzeitstudien, etwa durch ein Projekt in Österreich, das sich über einen Zeitraum von 30 Jahren mit dem Einfluss von Pflanzenfressern auf Wald beschäftigt hat und zeigt, dass sich selbiger nach dem anfänglichen sog. „Wildschaden“ im Jungwuchs trotzdem gut entwickeln kann und dass kein eklatanter Zusammenhang zwischen Verbiss und Prognose auf den im Lauf der Jahre entstandenen Wald besteht. [11] Unsere Wälder wurden durch menschliche Eingriffe geschwächt. Auf Kahlschlag-Flächen und durch schwere Maschinen verdichteten Böden ist es schwierig und teils unmöglich, einen „neuen“ Wald zu begründen, Saat oder Pflanzung können vertrocknen und selbst die heute bevorzugte Naturverjüngung leidet auf vormals malträtierten Flächen unter dem sich verändernden Klima. Da es eigentlich nicht möglich ist, zuverlässig zu prognostizieren, welche Baumarten zukünftig passend wären, existiert der Begriff des „klimastabilen Mischwalds“. Sofern dabei standortgerechte Baumarten eingesetzt werden, könnten bei Mischwald mehr waldbauliche Chancen bestehen als bei Monokulturen. Von vielen Waldbesitzenden und Forstbetrieben wird pauschal gefordert, angeblich zu hohe Wilddichten zu verringern. Davon verspricht man sich erhebliche Kosteneinsparungen in der Forstwirtschaft. Dabei wird die berechtigte Sorge der Menschen um den allgemeinen Zustand des Waldes und seine Funktion als Klimaschutz-Mechanismus allerdings als Vorwand genutzt, um Akzeptanz zu erreichen für massiv gesteigerten Jagddruck, der erhebliche Tierschutzprobleme mit sich bringt . Dazu zählen Nachtjagd, Mindestabschüsse, aufgeweichter oder nicht eingehaltener Muttertierschutz, Schonzeitverkürzungen und große Drück-Stöber-Jagden bis nach der Wintersonnenwende. Vielerorts wird zudem eine Vorverlegung des Jagdbeginns auf Anfang April gefordert, wenn die Pflanzenfresser noch ausgehungert vom Winter und weibliche Tiere hochträchtig sind. Zu den genannten Problemen gehören auch große Drückjagden mit Freigabe einzeln anwechselnder Alttiere (gebärfähige Hirschkühe), wodurch der Muttertierschutz gefährdet oder billigend übergangen wird. Beim Rotwild kann das Töten eines eigentlich führenden Alttiers, das aber einzeln vor den Schützen getrieben wird, zu andauerndem Tierleid beim überlebenden Kalb führen. Ein Rotkalb ist mindestens ein Jahr lang von seinem Muttertier abhängig und braucht dieses, um in der strengen Hierarchie von Rotwildrudeln einen Platz zu behalten und um seinen Lebensraum kennenzulernen, auch wenn es nicht mehr gesäugt wird. [12] Diese absolut nicht tierschutzgerechten Jagdmethoden werden gesellschaftlich nicht akzeptiert, allenfalls dann wenn in den Tieren eine vermeintliche Bedrohung gesehen wird, weshalb das dafür erzeugte Bild des Rehs als Waldschädling eng damit verknüpft ist. Derartige Methoden können schwerwiegende Veränderungen in der Dynamik von in sozialen Strukturen lebenden Herdentieren bewirken. Die daraus resultierenden Tierschutzprobleme werden von Forstbetrieben öffentlich nicht angesprochen. Es scheint, als wären die stetigen Forderungen nach mehr Abschüssen von pflanzenfressenden Huftieren ein Ablenkungsmanöver von strukturellen und ökologischen Problemen der Waldbewirtschaftung. Pflanzenfressende Tierarten aus vermeintlichem „Waldschutz“ rigoros in großer Anzahl zu töten ist u. E. weder ethisch noch rechtlich noch wildbiologisch vertretbar. [10] Bei einer Untersuchung fand man heraus, dass auf zwei Dritteln des untersuchten Gebiets weder für die gesamte Waldfläche noch für die Verjüngung bedeutende Einflüsse durch Verbiss entstanden, Senn 2019 unter Verweis auf Kupferschmid et al. 2015. [11] Reimoser, Stock et al. 2022: Does Ungulate Herbivory Translate into Diversity of woody Plants? A Long-Term Study in a Montane Forest Ecosystem in Austria. Kurzfassung . [12] Vgl Guber, Herzog: Muttertierschutz auf Drück-Stöber-Jagden aus biologischer und rechtlicher Sicht am Beispiel des Rotwildes , Symposium Jagd und Tierschutz +++ Gibt es „zu viele“ Rehe? Oder fehlt der Wille zu wildgerechten Wald-Konzepten? Der Begriff „angepasste Wildbestände“ ist nicht zwangsläufig bezogen auf die ökologische Kapazität eines Lebensraums, sondern auf die wirtschaftliche Kapazität in Form von Holzerträgen. In zahlreichen Forsten - allen voran in den Landes- und Bundesforsten - wird scheinbar einzig die Wilddichte als Ursache von Problemen angesehen, obgleich es im Wildtiermanagement mehrere, auch nicht-jagdliche Stellschrauben gibt, um Pflanzenfresser in Agrar- und Forstflächen so zu lenken, dass forstliche Ziele erreicht werden können. Zu diesen ineinandergreifenden Maßnahmen gehört beispielsweise das Anlegen von jagdfreien Ruhezonen und Äsungsflächen , z.B. auch Blühstreifen in Agrargebieten , um Verjüngungsgebiete zu entlasten. Da die meisten Wälder forstwirtschaftlich genutzt werden, sind unsere Wildtiere gezwungen, in dieser menschlich stark geformten Landschaft ihren Lebensraum zu finden. Der Lebensraum hat zudem eine weite Schere zwischen Winter- und Sommerlebensraum. Während der Vegetationszeit finden Wildtiere sehr viel Nahrung und Deckung, die plötzlich mit dem Erntezeitpunkt wegfällt. Die reviertreuen Tiere können dadurch in einen regelrechten Schock geraten. Daher müssen ethisch vertretbare Konzepte zur Koexistenz für unsere Wildtiere erarbeitet und umgesetzt werden und Lebensräume wildtierverträglich gestaltet werden. +++ Holz-Zertifikate: Tierschutz und Wildtiermanagement berücksichtigt? Viele Holzprodukte besitzen die Zertifikate „PEFC und FSC“. Obwohl beide Zertifikate laut eigenen Angaben Nachhaltigkeit und Biodiversität fördern, werden in ihren Richtlinien Wildtiere u.E. nicht als natürlicher Bestandteil von Waldökosystemen verstanden, sondern eher als Schadfaktoren angesehen, deren Bestände „angepasst“ d.h. stark dezimiert werden sollen. Der positive ökologische Einfluss großer Pflanzenfresser oder wenigstens ihre Zugehörigkeit zum Ökosystem wird bei den beiden großen als nachhaltig geltenden Holzzertifikaten nicht aufgegriffen, sondern es werden Pflanzenfresser bei FSC als dem Wald schadende Tierart dargestellt, von der es eine zu hohe Anzahl gäbe. +++ Weiter mit ... Teil 1 - Fakten zur Jagd allgemein Teil 2 - Füchse und Fuchsjagd Teil 3 - Wildschweine und Schwarzwildjagd Teil 4 - Invasive Arten Vorheriger Teil Nächster Teil

  • wildtierauffangstationen-baden-wuerttemberg-stuttgart-tuebingen

    Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in Baden-Württemberg Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 7 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Baden-Württemberg Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer in Baden-Württemberg: 0179 4 97 29 95 Vermittlung von Pflegestellen für Ratten, bundesweit, M. 0152 373 598 70, info@notfellchen.de 72116 Mössingen NABU Vogelschutzzentrum , Wildvögel , T: 074 731 022 oder M: 0151 159 013 72 72218 Wildberg/Schönbronn Wildtierhilfe für Vögel jeglicher Art , Wasservögel, Eulen und Greifvögel , M: 0171 267 2018 sandy.grossmann1992@web.de 73463 Westhausen NABU Wildvogelpflegestation, Wildvögel und Fledermäuse, T: 07363 816 205 8 oder M: 0173 660 661 5 73642 Eibenhof Greifvögel und Eulen M: 0171 923 0101 74177 Bad Friedrichshall (in Untergriesheim) NABU-Greifvogelstation Helmut Weber , Greifvögel, Eulen, Störche und Reiher, T: 0713 631 60 -1356 , T: 91 24 14 oder M : 0171 21 61 385 74193 Schwaigern-Massenbach Igel -Connection Schwaigern u.U. e.V., T: 07138 812 91 13 T: 07138 8940 oder M: 01738 48 08 74613 Öhringen Glücksfelle Stachelnasen e.V. Igel M: 0152 213 944 26 info@gluecksfelle-stachelnasen.de Glücksfelle & Stachelnasen e. V. – Igel-Pflege 74653 Künzelsau Tierschutzverein Hohenlohe : Igel T: 0 79 42 945 740 (AB wird mehrmals abgehört) Notfall Rufnummer M: 0152 043 380 06 info@tierschutzverein-hohenlohe.de 74918 Angelbachtal Private Wildtierhilfe : Füchse, Vogel alle Art M: 0163 9136 787 74933 Neidenstein Igelhilfe Neidenstein , M: 0174 58 88 3 27 igelhilfe-neidenstein@gmx.de 75xxx bis 76xxx (Regionen Karlsruhe - Pforzheim - Heilbronn) Bei NOTFÄLLEN wählen Sie bitte die Nummer der Tierrettungsleitstelle U-N-A : 0700-952 952 95 (12ct/pro Minute) 75xxx bis 79xxx (Regionen Karlsruhe bis Freiburg) THRO Tierhilfs- und Rettungsorganisation e. V. , T: 07807 94 91 81 75181 Pforzheim Wildtierhilfe Pforzheim : Alle Wildtiere M: 01512 952 6881 76297 Stutensee Deutsche Falkenorden : Greifvögel und Eulen M: 0172 729 0177 76476 Bischweier Wildtierpflegestation Mittelbaden e.V. , Bilche, Eichhörnchen, Feldhasen, Wildkaninchen, Rehe, Fuchswelpen, Marderartige, Dachswelpen, Frischline, Greifvögel M: 0171 417 3005 76676 Graben-Neudorf Terra Mater e.V. , Reptilien-Auffangstation, T: 07255 71 92 24 76689 Karlsdorf-Neuthard Greifvogel in Not : Greifvögel und Eulen M: 01579 25 13 889 76703 Kraichtal Pflegestation für Jungfüchse: Jungfüchse M: 0171-311 04 27 76857 Gossersweiler Stein Auffangstation für Reptilien und Exoten : Reptilien, Amphibien, Wirbellose, T: 0634 699 99 57 0 Notfallnummer für Behörden M: 0176 810 50 550 Kevin@auffangstation-reptilien.de 76865 Rohbach / Pfalz Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V. : Rabenartige, Meisen , Schwalben, Enten, Schwäne, Gänse nach Absprache und Platz M: 0157 867 931 91 76879 Bornheim Storchenscheune : Störche T : 06348 610 757 Im Notfall : M: 0170 613 6999 oder M: 0176 95 46 48 55 77709 Oberwolfach Wildtierhilfe Oberwolfach: Rehkitz, Feldhasen, Bilche, Eichhörnchen, Marder, Füchse, Waschbären, Igel, Wildvögel T: 07834 859 200 oder M: 0172 725 0792 77966 Kappel-Grafenhausen Igelrettung Ortenau e.V. Igel M: 0159 06342022 igelrettungortenauev@web.de 78194 Immendingen Tiere in Not e.V. : Igel T: 074 628 192 M:0170 33 89 634 78269 Volkertshausen Biotop e.V. Wildvogelstation und Wildtierhilfe Hegau, Bodensee , M: 0162 628 80 15 78462 Konstanz Eichhörnchen Auffangstation: Eichhörnchen Notfalltelefon M: 0176 690 66 049 79112 Freiburg Eichhörnchen T: 0761 456 22 69 oder M: 0173 157 0579 (ausschließlich Eichhörnchen-Notrufe) www.eichhoernchenstationfreiburg.de Störch e T: 07664 4644 Nur Mauersegler , Alpensegler M: 0152 2927 2125 Tauben T: 0761 5060 48 oder M: 0172 78 13 213 79238 Ehrenkirchen-Scherzingen Tierschutzzentrum Ehrenkirchen-Scherzingen, Singvögel, T: 076 647 096 Fledermaus Beratung M: 0160 310 1198 79843 Löffingen Eulen und Greifvögel zur Aufzucht T: 07654 84 97 oder M: 0172 99 85 485 Füchse M: 0178 348 9235 791xx -792xx Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Wildtierbeauftragter Herr Claudio Röhmer-Litzmann T: 07661 908 0310 oder Frau Nicola Meier-Spiesinger T: 0761 21 87 5111 Weitere Igel-Pflegestellen PLZ 7 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Infos und App Wildtier-SOS Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • PLZ 6 Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland | wildtierschutz-d.de

    Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland PLZ 6 Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland 61118 Bad Vilbel 15 km rund um Bad Vilbel M: 0170 80 19 978 info@tierschutzengelrheinmain.de 61184 Karben Tiersicherung & Rehkitzrettung M: 01522 418 770 8 oder M: 0170 801 997 8 Notfall melden: T: 0700 18018020 info@tierschutzengelrheinmain.de 61273 Wehrheim 20 km im Umkreis M: 0171 38 18 010 n.vongartzen@gmail.com 61440 Oberursel Umkreis Rhein-Main-Gebiet und Hochtaunuskreis M: 0170 70 38 454 info@taunus-copter.com 63110 Rodgau Aktion-Rehkitz e. V. T: 06106 71532 (nur AB) M: 0174 3166080 info@aktion-rehkitz.de 63456 Hanau Rhein Main Gebiet, Hessen, Nördl. Bayern (Franken) M: 0176 81 02 62 36 mwrobel@rhein-main-drohne.de www.rhein-main-drohne.de 63584 Gründau Kitzrettung & Wildtierrettung M: 0171 538 799 2 karsten-deman@hotmail.de 63688 Gedern 63688 Gedern + 30 km Michael.Weber@auenhof-agrar.de 63785 Obernburg Bayern, Hessen info@unmanned-technologies.de 63939 Wörth Rehkitzrettung Wörth a. M./Trennfurt e. V. M: 0175 404 539 8 rehkitzrettung@mail.de 64342 Seeheim-Jugenheim NAJU-Kitzretter M: 0160 554 830 1 ant.scheffler@gmail.com oder M: 0176 62228692 tino.westphal@nabu-seeheim.de 64658 Fürth Kitzrettung Rimbach e.V. T: 063 522 121 2 info@kitzrettung-rimbach.de 65329 Hohenstein Kitzrettung Rheingau-Taunus e.V. Einsatz-Handy: M: 0178 160 072 0 Telefon außerhalb der Kitzsaison: M: 0173 868 299 9 kontakt@kitzrettung-rheingau-taunus.de 65391 Lorch-Espenschied Kitzrettung Espenschied e. V. M: 0170 527 65 08 kitzrettung.espenschied@gmail.com 65462 Ginsheim-Gustavsburg Kitzrettung M: 0176 62 55 67 97 kontakt@kitzrettung-mainspitze.de https://kitzrettung-mainspitze.de 65550 Limburg Kitzrettung Limburg e.V. M: 0176 7355 6325 kitzrettung-limburg@online.de 65623 Hahnstätten + 20 km Drohnen Team Kitzrettung M: 0151 177 293 36 c-schnee@t-online.de Kitzrettung Wildsachen 65719 Hofheim-Wildsachsen Kitzrettung Wildsachsen e.V. M: 0178 54 21 396 kontakt@kitzrettung-wildsachsen.de 66482 Zweibrücken Drohnen Team Kitzrettung M: 0170 3040 000 info@dog-protector.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0152 5472 088 5 Wolfgang.huell@cad2part.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0160 920 205 40 florian.auer@tadano.com 66571 Eppelborn Landkreis Neunkirchen M: 0172 7206 311 66578 Schiffweiler Saarland und Umgebung M: 0151 611 282 89 info@saardrones.de www.saardrones.de 66606 St. Wendel Kitzrettung-Saarland e.V. M: 0156 7845 800 5 info@kitzrettung-saarland.de Initiative Rehkitzrettung Leitersweiler/Grügelborn M: 01759167636 66636 Tholey-Theley Kitzrettung Theley/Selbach e.V., Kitzrettung mit Wärmebilddrohnen, M. 0163 9 655 872, kitzrettungtheley@gmail.com 66646 Alsweiler & Umgebung Initiative pro Kitz M: 0176 222 810 71 oder M: 068 534 000 35prokitz-alsweiler@gmx.de 66793 Saarwellingen Rehkitzrettung mit Wärmebilddrohne Regionalverband Saarbrücken M: 0172 7264018 oder M: 01511 4156687 Landkreis Saarlouis M: 01515 7740499 oder M: 01702031048 Landkreis Merzig-Wadern M: 0174 6373613 oder M: 0172 6689022 Landkreis Neunkirchen M: 0172 7206311 oder M: 0179 5310293 Saarpfalz-Kreis T: 06826 8230020 oder T: 06893 9680735 66869 Kusel Kitzretterfreunde Mühlberg/Kusel M: 0171 101 944 0 oder M: 0152 313 945 93 Kitzrettungmuehlberg@yahoo.com Drohnen Team Kitzrettung M: 0171 740 656 9 jensklink@gmx.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0151 504 199 57 Drohnen Team Kitzrettung M: 0176 419 435 07 66969 Lemberg (Pirmasens) Drohnen Team Kitzrettung M: 0170 3040 000 info@dog-protector.de www.dog-protector.de 67059 Ludwigshafen Drohnen Team Kitzrettung M: 0172 72 10 000 Jagd-Bernd@Online.de 67098 Bad Dürkheim Drohnen Team Kitzrettung M: 0172 975 683 9 gunterschledorn@tonline.de 67227 Frankenthal, Rhein-Pfalz-Kreis, Worms, Bad Dürkheim, Ludwigshafen Drohnen Team Kitzrettung M : 0174 991 713 4 sebastian.a.dietz@gmx.de 67246 Dirmstein Witt 3D Drohnenservice Rheinland-Pfalz + Baden-Württemberg M: 0159 05 89 74 68 info@witt3d.de 67292 Donnersberg Drohnen Team Kitzrettung M: 0177 300 7838 hubert.blim@outlook.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0176 221 114 89 torsten.windecker@svlfg.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0152 093 34 935 s.bischoff@ljv-rlp.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0172 66 26 203 oder T: 06357 1448 David@Rehkitzrettung-Donnersberg.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0171 525 25 40 oliver-gl@essge.de 67578 Gimbsheim Kitzrettung Gimbsheim e.V. M: 0175 422 940 9 ccoswald602@gmail.com 67655 Kaiserslautern ·Drohnen Team Kitzrettung M: 0176 569 192 47 info@feldwaldwiesenwestpfalz.com https://feldwaldwi esenwestpfalz.com Drohnen Team Kitzrettung M: 0171 126 64 28 guenther.degen@gmx.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0179 744 95 30 david@biolandhof-nau.de Drohnen Team Kitzrettung M: 0171 481 77 46 markus-s-mueller@tonline.de 67685 Weilerbach Feld-Wald-Wiesen-Westpfalz e. V. M: 0176 569 192 47 info@feldwaldwiesenwestpfalz.com 67693 Waldleiningen Drohnen Team Kitzrettung M: 0176 705 423 99 steffenbrunck0@gmail.com 67714 Waldfischbach Burgalben + 10 km Umkreis Drohnen Team Kitzrettung M: 0172 894 425 2 oder M : 0151 70129888 tierschutz.waldfischbach@gmx.de www.tierschutz-waldfischbach.de 68642 Bürstadt 50 km im Umkreis M: 0176 62 56 94 10 skyflypics@gmx.de 69483 Wald-Michelbach Rehkitzrettung Überwald e. V. M: 0171 9443396 T: 062 076 328 oder T: 06207 5856 info@rehkitzrettung-ueberwald.de 69514 Laudenbach Rhein-Neckar-Kreis (BW), Bergstraße & Odenwald (Hessen) M: 0157 80 40 34 35 info@felixdiehlmann.de http://www.felixdiehlmann.de Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • wildtierauffangstationen-nrw-nordrhein-westfalen

    Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in NRW Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 4 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Nordrhein-Westfalen (NRW) Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer in Niedersachen , bitte diesem Link folgen in Nordrhein-Westfalen , bitte diesem Link folgen Vermittlung von Pflegestellen für Ratten, bundesweit, M. 0152 373 598 70, info@notfellchen.de 40479 Düsseldorf Tiernotruf e.V. : Tierrettung aller Art info@tiernotruf.de Tiernotrufe nur Telefonisch M: 0174 770 3000 40670 Meerbusch Tierschutzverein Meerbusch : Igel, Eichhörnchen M: 0151 588 834 25 41189 Mönchengladbach Igelhilfe Heckenschweine e.V. : Igel M: 0177 633 6194 oder M: 0172 2818311 41334 Nettetal Fell & Federn: Eichhörnchen, Igel, Bilche, Wasservögel nach Absprache , Bilder oder Video per WhatsApp M: 0172 211 4260 41363 Jüchen Igelstation Jüchen-Gierath : Igel Video/ Bild bitte an M: 0172 415 42 49 41462 - 69 Neuss TSV Notpfote Animal Rescure e.V Nur Eichhörnchen M: 01520 418 6136 247 oder T: 0211 8823 4352 Notpfote Animal Rescue e.V Nur Wasservögel T: 02118823 43 52 Eichhörnchenrettung Neuss e.V : Eichhörnchen, Feldhasen, Siebenschläfer, Feldmäuse M: 0172 52 32 901 c.pee@eichhoernchenrettung.de www.eichhoernchenrettungneuss.de 41539 Dormagen Rabenvögel und andere Wildvögel (keine Greifvögel, Eulen), M: 0172-9343646 42xxx Wuppertal (Einzugsbereich Ruhrgebiet / Bergisches Land) Netzwerk Igel e.V. , Versorgung, Pflege und Wiederauswilderung hilfsbedürftiger Igel, T: 0 202 – 30 977 17 wochentags: 9:00 – 15:00 Uhr, Wochenende/Feiertage: 10:00 – 15:00 Uhr T: 0202 844 02 (Herr von der Weppen), Greifvögel und Eulen 44149 Dortmund NABU-Vogelpflege- und Auffangstation für kranke und verletzte Greifvögel und Eulen , T: 0231-281195 (AB), M:0178 9727 672 oder M: 0163 814 96 36 Arbeitsgruppe Igelschutz T: 0231 17 55 55 www.igelschutz-do.de 44287 Dortmund Private Wildtierhilfe : Eichhörnchen, Feldhasen, Steinmarderwelpen M: 0157 852 615 54 45149 Essen Auffangstation für Wildvögel Grugapark Essen-Tiergarten : Greifvögel und Eulen josef.golbach@grugapark.essen.de T: 0201 88 83 211 45527 Hattingen Vogelpflegestation Paasmühle , Greifvögel, Eulen und Wasservögel thorsten@paasmuehle.de T: 02324 728 49 Private Pflegestelle: Nur Igelberatung keine Aufnahme M: 0160 90 181 483 45966 Gladbeck Private Pflegestelle : Nur Eichhörnchen, T: 02043 53918 , M: 0157 30785 800 46282 Dorsten Private Pflegestelle für Kleinsäuger ,Igel, Vögel M: 0177 237 65 31 46487 Wesel Auffangstation für Greifvögel und Eulen: Greifvögel und Eulen M: 0172 95 53 167 oder M: 0151 62 56 59 12 sperlbaum@greifvogelstation-wesel.de oder wellmann@greifvogelstation-wesel.de Naturschutzstiftung Niederrhein : Greifvögel T: 02064 56 737 47495 Rheinberg RAS-Zoo gemeinnützige GmbH : Reptilien , Amphibien, Wirbellose, Fische, Greifvögel, Krummschnäbel, einheimische Wildtiere auf Anfrage T: 02843 90 16 85 , M: 0160 99 66 33 2 47533 Kleve Wildtierhilfe Rehkitzhilfe : Drohnenarbeit Rehkitze, Igel, Eichhörnchen, Wildkaninchen, Feldhase M: 0162 744 2772 info@rehkitzhilfe.de 47652 Weeze Greifvögel und Wildtierauffangstation Kreis Kleve e.V. : Greifvögel, Eulen und Wildtiere M: 0170 972 5405 greifvogelstation-niederrhein@gmx.de 48159 Münster Aktive Wildtierhilfe : Eichhörnchen, Igel, Singvögel, Wildtauben M: 0175 98 60 845 awhm.ev@web.de 48231 Warendorf Greifvogelhilfe Münsterland : Greifvögel, Falken und Eulen M: 0160 30 33 333 info@gvhm.de Wildtierasyl Kreis Warendorf : Eichhörnchen, Singvögel, Mauersegler und Ige l bitte Video oder Bilder per WhatsApp an M: 0151 18 45 60 46 48531 Nordhorn Tierpark Nordhorn , verletzte und verwaiste alle Vögel (außer Weiß und Schwarzstorch, Kranich), Säugetiere, im Einzelfall andere Tiere der besonders geschützten Arten info@tierpark-nordhorn.de T: 05921 71 20 00 Weitere Igel- Pflegestellen PLZ 4 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Infos und App Wildtier-SOSh Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • PLZ 9 Bayern | Franken | Thüringen | wildtierschutz-d.de

    Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland PLZ 9 Bayern | Franken | Thüringen 90574 Roßtal Kitzrettung & Wildtierrettung T: 0911 974 647 0 oder M: 0160 7177667 info@fischerjens.de 91052 Erlangen Wildtierrettung Erlangen M: 0157 559 199 00 info@wildtierrettung-erlangen.de 91174 Spalt Rehkitz- und Tierhilfe Franken e.V. M: 0151 594 908 00 info@rehkitzhilfefranken.de 91224 Pommelsbrunn Kitzrettung Wildtierschutz e.V. Michelsberg info@kitzrettung-mb.de 91315 Höchstadt a. d. Aisch Zentbechhofen: T: 0 9502 579 98 63 Etzelskirchen: M: 0 173 976 7945 91358 Kunreuth Kitzrettung Hoch e.V. M: 0170 319 04 57 info@kitzrettung-hoch.de 91361 Pinzberg Kitzrettung Pinzberg und Umgebung e.V. info@kitzrettung-pinzberg.de 91522 Ansbach 150 Kilometer im Umkreis T: 0981 650 599 63 info@supervise-technology.de 91595 Burgoberbach Wildtierhilfe Mittelfranken e.V. M: 0176 551 081 47 oder M: 0176 580 676 09 info@wildtierhilfe-mittelfranken-ev.de 92237 Sulzbach-Rosenberg Rehkitzrettung Amberg-Sulzbach e. V. M: 0151 51753733 kontakt@rehkitzrettung-as.de 92533 Wernberg-Köblitz Agrar-Drohne Bayern / Oberpfalz M: 0175 524 13 83 info@agrar-drohne.bayern 93149 Nittenau Kitzrettungsverein Fischbach e.V. 1. Vorstand: uwe.roidl@krv-fischbach.de 2. Vorstand: hans-peter.nerl@krv-fischbach.de Zeugwart: manfred.weigl@krv-fischbach.de 93197 Zeitlarn Kitzrettung u. Naturschutz e.V. M: 0151 4077 85 24 kontakt@kitzrettungnaturschutz.de 93495 Weiding-Walting Tierhilfe Weiding e.V. M: 0172 85 76 154 info@tierhilfe-weiding.de 94036 Passau Drohne Passau M: 0160 18 33 969 kontakt@drohnepassau.de 94051 Hauzenberg Jungwildrettung Niederbayern e.V. T: 085 869 489 789 info@jungwildrettung.com 94255 Böbrach Kitzrettung Böbrach Kontakt Drohne: T: 099 231 545 oder M: 0176 815 227 73 Kontakt Wiesenbegehung: T: 099 231 815 oder M: 0151 553 948 77 94360 Mitterfels Rehkitzrettung Mitterfels – Haselbach e. V. info@rehkitzrettung-ev.de 95444 Bayreuth Kitzrettung-Oberfranken M: 0151 58 96 19 05 info@kitzrettung-oberfranken.com 96047 Bamberg Im großen Radius von 40 Km um Bamberg, Forchheim, Burgebrach, Bad Staffelstein, Ebern T: 0951 29 78 155 oder M: 0157 78 92 23 48 hegejagd@gmx.de 96135 Stegaurach Wildtierrettung Steigerwald e.V. M: 0160 8228 702 oder M: 0152 038 307 98 kontakt@wildtierrettung-steigerwald.de 97450 Arnstein-Neubessingen Rehkitzrettung Unterfranken e.V. rehkitzrettung-unterfranken@web.de www.rehkitzrettung-unterfranken.de 97478 Knetzgau Tierschutzinitiative Haßberge e.V. M: 0157 368 106 70 97535 Wülfershausen Rehkitzrettung Unterfranken e.V. M: 0178 876 129 1 rehkitzrettung-unterfranken@web.de 97654 Bastheim Tierfinder Rhön e.V. T: 097 738 99 877 kontakt@tierfinder-rhoen.de 97980 Bad Mergentheim Kreisjägervereinigung Bad Mergentheim e. V. Drohnenpilot M: 0 160 978 316 80 rehkitzrettung-mgh@gmx.de 98590 Roßdorf ca. 25 Kilometer im Umkreis M: 0151 598 662 67 uav-perspektive@gmx.de 99310 Bösleben – Wüllersleben Rehkitzrettung Haldensleben M: 0163 787 2806 matthias.voigt@jaegerschaft-haldensleben.de 99425 Weimar Kitzrettung & Wildtierrettung 60 km um Weimar M: 0171 482 065 2 weimair@t-online.de 99707 Kyffhäuserland Kitzrettung & Wildtierrettung M: 0 162 404 345 9 jule.noffke@web.de 99831 Amt Creuzburg Kitzrettung & Wildtierrettung Enrico-Eisenach@web.de Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • wildtierauffangstationen-hannover-goettingen-niedersachsen

    Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in Niedersachsen Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 3 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Hannover, Göttingen, Niedersachsen Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer in Hessen: Fledermausschutz Fulda e.V. in Niedersachen , bitte diesem Link folgen in Nordrhein-Westfalen , bitte diesem Link folgen in Sachsen-Anhalt: bitte diesem Link folgen in Thüringen: bitte diesem Link folgen Fledermaus-Notruf: T: 0361 2655 9898 Vermittlung von Pflegestellen für Ratten, bundesweit, M. 0152 373 598 70, info@notfellchen.de 30161 - 30559 Hannover und Region Fledermauszentrum BUND Region Hannover , Notfalltelefon Dr. Keil: M: 0157-30910222 Fledermäuse , Klinik für Heimtiere, Reptilien , Zier- und Wildvögel der Tierärztlichen Hochschule Hannover, T: 0511 953 68 00 und T: 0511 953 62 01 (24-Stunden Notdienst) Taubenrettung Hannover e.V. , M: 0175 8266832 (ggf. SMS oder WhatsApp) 30175 Hannover Zoologische Garten Hannover : Verschiedene Wildtiere T: 0511 280 740 30880 Laatzen Igel -Schutz-Initiative e.V. IGSI im "Igel Haus", T: 0511 23 31 61 30900 Wedemark Private Igelhilfe Igel , M: 0151 50975406 30982 Pattensen Natur und Wildtierfreunde: NUR Singvögel, KEINE Greifvögel und Eulen verein@natur-wildtierfreunde.de M: 0151 574 103 29 31073 Kaierde Mauersegler-Pflege : Aufzucht und Pflege von Mauerseglern T: 05187 95 71 55 oder M: 0160 174 32 45 mail@mauersegler-pflege.de 31139 Hildesheim Wildgatter am Steinberg Greifvögel und Eulen T: 051 21 26 49 63 oder T: 051 21 30 12 87 31535 Neustadt OT Niedernstöcken Igel M: 0151 40 005 821 31553 Sachsenhagen Hohe Warte : verletzte und verwaiste Wildtiere, alle Vögel, Reptilien, Amphibien Wildtier- und Artenschutzstation , T: 05725 70 87 30 31832 Springe Wiesentgehege Greifvögel, Eulen: Wisentgehege Springe, T: 05041 58 28 , oder M: 0160 5 83 51 20 Staatliches Forstamt Saupark, Jagdschloss : Greifvögel, Eulen T: 05041 94 680 32257 Bünde Stadttauben Bünde e.V. : Stadttauben stadttaubenhilfebuende@gmail.com 32469 Petershagen Lahde Feldhasen, Eichhörnchen, Wildkaninchen T: 05702 6 678 963 32602 Vlotho Beratung, Vermittlung in kompetente Pflegestellen von Säugetiere & Vögel, WhatsApp M: 0174 603 75 97 (bitte, wenn möglich ein Foto einsenden) Private Pflegestelle : Igel T: 05733 91 83 499 33615 Bielefeld WILDTIERE OWL e.V. Pflegestelle für: Igel, Singvögel, Tauben, Hasen, Eichhörnchen. info@wildtiere-owl.de T: 0521 448 157 58 (bitte auf AB sprechen) oder M: 015563 818492 33619 Bielefeld Heimat Tierpark Olderdissen : Greifvögel und Eulen umweltbetrieb@bielefeld.de doerte.grueth@bielefeld.de T: 0521 51 29 56 34323 Malsfeld Greifvögelauffangstation : Greifvögel und Eulen M: 0170 54 12 162 oder T: 05664 65 64 rochelmeyerl@aol.com 34431 Marsberg-Essenhol Essenthoer Mühle Wildtierpflegestation für alle einheimischen regional vorkommenden Wildtierarten (Aufnahmekapazitäten artspezifisch und einzelfallbezogen. Keine Aufnahme von invasiven Arten.) T : 02992 8684 oder M: 0175 6051530 (Bitte bevorzugt und ggf. mehrmals auf dem Festnetz anrufen. Mobiltelefonempfang und mobiles Internet sind vor Ort leider eingeschränkt.) info@essenthoer-muehle.de http://www.essenthoer-muehle.de/in_vogel.htm 34439 Willebadessen Singvögel : Singvögel, Schwalben, Mauersegler, Tauben T: 05644 946560 (Bitte auf den Anrufbeantworter sprechen) 34466 Wolfhagen Rehkitzrettung Nordhessen e.V. Rehkitz rehkitzrettung.nordhessen@gmail.de M: 01609 538 45 29 34508 Willingen Usseln Rabenvögel (im Notfall auch Greifvögel und Eulen ) M: 0177 31 99 857 marcelprutzer@googlemail.com 34519 Diemelsee Terra Mater e.V., Nothilfe für Haus- und Wildtiere , M: 0173 81 01 483 34549 Edertal Greifenwarte Edersee Greifvögel Falken, Eulen ,Singvögel T: 05623 2230 oder M: 0151 56 03 68 76 35095 Weimar/Lahn Wildvogelpflegestation Marburg e.V., Singvögel, Rabenvögel, Greifvögel, Eulen, Kraniche und Störche, Wasservögel. T: 06421.79 41 05, info@wildvogelpflege.de 35321 Laubach Private Igelstation : Igel M: 0179 432 3502 35325 Mücke/Wettsaasen Wildtierhilfe Schäfer e.V. , Alle Wildtiere können angefragt werden . info@wildtierehilfe-schaefer.de M: 0178 72 15 103 35423 Lich Tierschutzverein TierfreundLich e.V., heimische Wildtiere info@tierfreund-lich.de M: 0160 29 80 995 35444 Bibertal Fuchs-Hilfe : Füchse, info@Fuchs-Hilfe.de M: 0170 148 08 18 35469 Allendorf Wildvögel: Kraniche, Störche, Gänse M: 0171 741 38 56 35578 Wetzlar NABU - Hessen Fledermaustelefon Fledermaus@NABU-Hessen.de T: 06441 679 04 25 35644 Hohenahr Greifvögel, Eulen, Rabenvögel. Private Pflegestelle Genz, M: 0170-8067411 35745 Herborn-Uckersdorf Tierpark Herborn, Pflegestation für Tag- und Nachtgreifvögel sowie andere Großvögel wie Reiher oder Störche , T: 02772/42522 , info@tierpark-herborn.de 35781 Weilburg-Hirschhausen Wildpark „Tiergarten Weilburg“, alle Vögel, aber nur leicht verletzte, T: 06471 80 66 oder T: 06471 88 56 360.. Großraum Fulda Fledermausschutz Fulda e.V. Tierschutz Fulda und Umgebung e.V .: Igel und Waschbären info@tierschutz-fulda.de M: 0151 548 81 568 36100 Petersberg Rehkitzrettung: Rehkitz info@rehkitzrettung-osthessen.de M: 01511 575 03 04 36132 Eiterfeld Private Pflegestelle für Eichhörnchen M: 0171 521 00 40 36166 Haunethal OT Kruspis Verein für Greifvogelhilfe : Greifvögel und Eulen greifvogelhilfe@gmail.com M: 0152 0977 69 80 36132 Eiterfeld Private Pflegestelle für Eichhörnchen Private Pflegestelle Y. Brähler, M: 0171 521 00 40 36205 Sontra RAS-Zoo gemeinnützige GmbH , Reptilien (auch Gefahr Tiere), Amphibien, Wirbellose, Fische, Greifvögel, Krummschnäbel, heimische Wildtiere T: 05653 917 75 90 , Notruf M: 0160 99 66 33 29 36286 Neuenstein Rehkitzrettung: Rehkitz info@rehkitzrettung-badhersfeld.de M: 01516 710 84 84 36391 Sinntal Fuchs, Marder, Eichhörnchen, Bilche, Igel, Feldhase Private Pflegestelle Merx, M: 01511 93 10 834 37083 Göttingen Göttinger Stadttauben e.V.: Stadttauben goettinger-stadttauben@gmx.de M: 1516 1009661 37115 Duderstadt Wildvögel, Interessengemeinschaft Wildvogelhilfe Südniedersachsen, T: 05529 210 22 00 oder M: 0178 526 87 62 37154 Northeim Marderzentrum Niedersachsen e.V. : Marder sowie Beratung und Erstversorgung bei Kleinsäugern und Vögeln M : 0177 29 33 415 oder M: 0152 34 26 0334 ( gerne WhatsApp) kontakt@marderzentrum-niedersachsen.de 37281 Wanffried Wildtiere Pflegestation: Wildtiere, T: 05655 211 e-w.kalden@posteo.de 38462 Grafhorst Igelpflege : Igel ( max. 10 Igel) T: 05364 96 66 977 oder M: 0171 28 94 976 38542 Leiferde NABU, verletzte, hilflose oder beschlagnahmte artengeschützte Wildtiere (alle Vogelarten, Reptilien, Amphibien und Säugetiere ), Storchenauffangstation, T: 05373 66 77, M: 0172 54 30 410 39279 Loburg Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg e.V. , Störche und andere Schreitvögel, Greifvögel und sonstige Großvögel, T: 039245 2516 2274 39291 Ringelsdorf (Genthin) Steffi's Tierhilfe , Igelpflegestelle , M: 0152 395 11 185 39439 Güsten Igelstation: Igel T: 0392 62 62 732 Weitere Igel-Pflegestellen PLZ 3 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Infos und App Wildtier-SOS Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • Kitzrettung-Wildtierrettung (List) | wildtierschutz-d.de

    Kitzrettung-Wildtierrettung List PLZ 9 Bayern | Franken | Thüringen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 8 Bayern | München, Ulm Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 7 Baden-Württemberg | Stuttgart, Tübingen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 6 Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 5 NRW | Rheinland-Pfalz | Saarland Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 4 Nordrhein-Westfalen (NRW) | Düsseldorf, Köln Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 3 Niedersachsen | Hannover, Göttingen, Oldenburg Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 2 Schleswig-Holstein | Hamburg, Bremen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 1 Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 0 Sachsen und Brandenburg | Dresden, Leipzig, Cottbus Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button

  • Wildtierschutz Deutschland | Biber an der Oder

    Unser Projekt soll künftige Bibertötungen an der Oder verhindern. Dazu erstellen wir ein ökologisches und eines rechtliches Gutachten. Ziel ist es einerseits, den Behörden aufzuzeigen, dass sie gegen geltendes Recht verstoßen und wir uns bei weiteren Bibertötungen rechtliche Maßnahmen vorbehalten, andererseits aber auch zu zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, den Deich ohne die "Entnahme" von Bibern wirksam zu schützen. Kein Abschuss von Bibern an der Oder Projekt Biberschutz an der Oder An der Oder wurden in diesem Spätsommer über 100 Biber getötet. Das wollen wir so nicht durchgehen lassen und starten deshalb ein gemeinsames Projekt mit dem BUND Brandenburg, um künftige Bibertötungen zu verhindern. Dazu benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung für die Erstellung eines ökologischen und eines rechtlichen Gutachtens. Die wollen wir der Öffentlichkeit über die Presse vorstellen. Ziel ist es einerseits, den veranlassenden Behörden aufzuzeigen, dass sie gegen geltendes Recht verstoßen und wir uns bei weiteren Bibertötungen rechtliche Maßnahmen vorbehalten, andererseits aber auch zu zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, den Deich ohne die "Entnahme" von Bibern wirksam zu schützen. Ihr Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland Spenden Sie jetzt – Sie haben viele gute Gründe: Wildtierschutz Deutschland e.V. ist gemeinnützig Spenden können von der Steuer abgesetzt werden. Sie spenden dafür, dass der Deichschutz auch ohne das Töten von Bibern möglich ist. Spendenquittung im Januar des Folgejahres

  • Regenwurm | wildtierschutz-d.de

    Der Regenwurm gilt als eines der stärksten Tiere der Welt, wenn man seine Kraft ins Verhältnis zu seinem Körpergewicht setzt. Er kann ein Vielfaches seines eigenen Gewichts bewegen, indem er Erde verdrängt, verdichtet und durchmischt. Diese enorme Kraft ist notwendig, um sich durch den Boden zu arbeiten und stabile Röhren anzulegen, die über Jahre hinweg bestehen können. Der Kot der Regenwürmer, auch Wurmkot oder „Wurmhumus“ genannt, enthält deutlich mehr pflanzenverfügbare Nährstoffe als gewöhn

  • Podcast | Wildtiere auf dem Land und in der Stadt

    Unser Podcast erzählt von Hase, Fuchs und Igel, kurz von Wildtieren auf dem Land und in der Stadt. Und natürlich sind wir immer auch mit jagdkritischen Texten dabei.

  • Wildtierschutz Deutschland | Spenden | Wildtiere | Petition

    Unterstützen Sie uns auf dem Weg zur Abschaffung der vergnügungsgleiteten Hobbyjagd. Damit finanzieren wir Kampagnen und Petitionen. Schluss mit der Hobbyjagd ... Danke für die Zeichnung der Petition Ihre Unterschrift ist nun bestätigt. Vielen Dank! Bitte unterstützen Sie uns auch mit einer Spende oder fördern Sie unsere Tier- und Naturschutz-organisation durch einen wieder-kehrenden Förderbetrag. Nur so können wir gemeinsam die vergnügungsgeleitete Hobbyjagd abschaffen. Das wird nicht von heute auf morgen geschehen, aber Stück für Stück höhlt der stete Tropfen den Stein. Das zeigen auch unsere bisherigen Erfolge. Herzlichst, Ihr Lovis Kauertz nach oben Spenden Sie jetzt – Sie haben viele gute Gründe: Wildtierschutz Deutschland e.V. ist gemeinnützig Spenden können von der Steuer abgesetzt werden. Sie spenden für Kampagn en zur Abschaffung der vergnügungsgeleit eten Hobbyjagd Spendenquittung automatisch im Januar des Folgejahres Unsere Forderungen: Jagdstopp in sämtlichen internationalen Schutzgebieten in Europa Keine Jagd auf gefährdete Tierarten (Rote Liste ab Vorwarnstufe) Keine Jagd auf Großraubtiere wie Luchs oder Wolf Ganzjährige Schonzeit für Beutegreifer wie Fuchs, Dachs, Goldschakal und Co. EU-weites Verbot von tierquälerischen Jagdmethoden (Fallenjagd, Baujagd, Bogenjagd u.a.) Streichung aller Vogelarten aus dem Katalog der jagdbaren Arten Schluss mit der Hobbyjagd

  • Faktencheck Jagd | Was ist Hobbyjagd | Ist Jagd tierschutzgerecht

    Was ist Hobbyjagd? Welche natürlichen Feinde haben Füchse? Wie viele Wildschweine gibt es in Deutschland? Warum ist die Hobbyjagd nicht tierschutzgerecht? Und: Fressen Rehe den Wald auf? Diese und viele weitere Fragen und Antworten zur Hobbyjagd gibt es in unserem Faktencheck Jagd. Was wir über Jagd, Wildtiere und ihre Lebensräume wissen sollten Faktencheck zur Jagd und zu Behauptungen der Jagdverbände Fakten zur Jagd allgemein Fakten zu Fuchs und Fuchsjagd Wildschweine und Schwarzwildjagd Waschbären und andere invasive Arten Fakten zu Wald und Wild Was ist Hobbyjagd? Welche natürlichen Feinde haben Füchse? Wie viele Wildschweine gibt es in Deutschland? Warum ist die Hobbyjagd nicht tierschutzgerecht? Und: Fressen Rehe den Wald auf? Diese und viele weitere Fragen und Antworten zur Hobbyjagd gibt es in unserem Faktencheck Jagd. Wildtiere im Visier der Jagd: Eine Freizeitbeschäftigung, die Leiden schafft. Kommentare, Geschichten und wissenschaftliche Fakten. Der Rotfuchs ist eines der erfolgreichsten Säugetiere der Welt, der Beutegreifer mit der weltweit größten Verbreitung, ein Geniestreich der Evolution. In ihm vereinen sich Schönheit und sprichwörtliche Schläue, unbändiger Überlebenswille und einzigartige Anpassungsfähigkeit. Füchse Blogbeiträge Fuchsjagd und Tierschutz Fuchsforschung und wissenschaftliche Literatur Faktencheck Fuchsjagd Petition Baujagd und Schliefenanlagen Bei der Jagd auf Wildschweine gibt es schon lange keine Tabus mehr. Sie werden ohne Schonzeit und zu jeder Tages- und Nachtzeit bejagt. Frischlinge erfrieren und verhungern, weil ihre Mütter gesetzeswidrig während Drück- oder Erntejagden erschossen werden. Die Politik nimmt das billigend in Kauf, weil sie den Bauernmob fürchtet. Wildschweine Blogbeiträge zur Jagd auf Schwarzwild Afrikanische Schweinepest Faktencheck zur Jagd auf Wildschweine Seit Beginn der 2000er Jahre kommen Wölfe wieder nach Deutschland. Meist aus Osteuropa, gelegentlich auch über die Alpen. Wölfe sind eine Schlüsselart und fördern die Biodiversität in vielerlei Hinsicht. Die Rückkehr der großen Beutegreifer ist allerdings auch mit Konflikten verbunden. Wölfe in Deutschland und in Europa Blogbeiträge zum Wolf , seinem Nutzen und der Bewältigung von Konflikten Petition für den strengen Schutz des Wolfes Alle Grundstücke auf dem Land dürfen durch Jäger betreten werden. Sie dürfen dort Fallen aufstellen und jagen. Sowohl als Privatperson wie auch als juristische Person (Verein, Stiftung, Unternehmen) haben Sie die Möglichkeit das durch eine jagdliche Befriedung zu unterbinden. Jagdliche Befriedung von Grundstücken Anleitung zur jagdlichen Befriedung Blogbeiträge zu jagdfreien Grundstücken

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