Sie spenden - die Sparkasse Landshut verdoppelt

In Deutschland gibt es nur wenige Organisationen und Auffangstationen, die sich um Wildtiere in Not kümmern. Wenn Sie sich mit einem verwaisten Fuchs oder einem Igel, einem Wildschweinfrischling, einem Eichhörnchen oder einem Vögelchen an ein Tierheim wenden, werden sie in den meisten Fällen abgewiesen. Man möge sich an einen Jäger wenden … oder an Wildtierschutz Deutschland oder - das haben wir tatsächlich schon gehört - „das Tier sich selbst überlassen“. Selbst Wildparks wollen oder können häufig keine weiteren Tiere aufnehmen. Am schlimmsten finde ich persönlich es, wenn sich Tierärzte weigern, einem Wildtier zu helfen.

Wildtierschutz Deutschland will und kann in vielen Fällen helfen. Wir haben zahlreiche Kontakte zu Auffang- und Pflegestationen und unterstützen insgesamt acht Wildtierschutzprojekte finanziell.

Davon liegen drei Projekte in Bayern in der Region zwischen Regensburg und Landshut:

  • Ich will leben – Auf rund 1.000 qm Freifläche und zusätzlichen Welpengehegen werden junge Füchse bis zur Auswilderung vorbereitet.

  • Tieroase Stefanshof – Mehr als 100 Tiere leben auf diesem Gnadenhof, Fuchswelpen werden mit der Flasche aufgezogen.

  • Marderhilfsnetz - Steinmarder, Edelmarder, Mauswiesel, Hermeline werden hier bis zu Auswilderung tierärztlich versorgt und aufgezogen.


Am Dienstag, den 12. Dezember, wird die Sparkasse Landshut wieder Spenden, die ab 15 Uhr eingehen, solange verdoppeln, bis das dafür zur Verfügung gestellte Budget der Sparkasse aufgebraucht ist. An dieser Aktion beteiligen sich über 100 gemeinnützige Projekte, von daher ist ab 15 Uhr Eile geboten, wenn Sie mit der Verdoppelung für Wildtierschutz Deutschland erfolgreich sein möchten.

Wir freuen uns aber auch über jede Unterstützung, die vor oder nach diesem Termin eingeht.

Ihr Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V.

Ich will leben

Wählen Sie dieses Projekt, wenn Sie für die Unterbringung, tierärztliche Versorgung und Auswilderung unserer Füchse spenden möchten.

Tieroase Stefanshof

Die Tieroase Stefanshof ist ein Gnadenhof, auf welchem über 100 Tiere ein Zuhause gefunden haben und liebevoll betreut werden.

Marderhilfsnetz

Hier werden verwaiste und verletzte Marder und Mauswiesel aufgenommen, gepflegt und wenn sie groß und stark sind, ausgewildert.

Entscheiden Sie sich jetzt für Ihr Projekt:

Das sagen unsere Förderer:

Anja H.: Wildtierschutz Deutschland setzt sich für den Schutz unserer Füchse ein und deshalb helfe ich von Herzen gern!

Benita K.: Da wir selbst gerade einen kleinen Fuchs bis zu seiner Auswilderung beherbergen, liegt es mir sehr am Herzen, Organisationen wie diese zu unterstützen und mit einem kleinen Beitrag dazu beizutragen, dass sich die Bedingungen für Füchse verbessern!

Ernest G.: Auch wenn dieses Projekt nur kleine Schritte ermöglicht, so ist es doch ein Anfang. Meine Hochachtung für die Aktiven, die hier mit Ihrem Zeiteinsatz eine leider doch noch so notwendige Arbeit leisten!

Andreas B.: Leider gibt es viel zu wenige Organisationen, welche sich um die kleinen Wildtiere kümmern, es zählen nur Konsum und Wirtschaftswachstum, ich unterstütze solche Organisationen gerne und danke, dass es euch gibt.

Yvonne Carina H.: Ich spende gern für den Tierschutz. Auch kleine Beträge helfen schon. Wenn jeder einen kleinen Betrag spendet, kommt viel zusammen und den Tieren ist sehr viel geholfen.

Sitgler, K.: Helga und Stefan Weiß von der Tieroase sind für mich meine täglichen Helden des Alltags, aber vor allem für jedes Tier! Mein Geld ist genau da wo es gebraucht wird und wird ausschließlich für die Tiere hergenommen. Also lasst uns was Gutes tun. 

Anonym: Ich liebe euch, good job!

Lucas A.: Tolle Aktion!!! Und in Anbetracht der Tatsache, wieviele totgefahrenen Igel ich Jahr für Jahr auf den Staßen sehen muss und mich über die Ignoranz und Dummheit der vielen Autofahrer (bin selber sportlicher Autofahrer, achte jedoch vor allem bei Dämmerung und in der Nacht aktiv auf Wildtiere auf den Straßen, passe meine Geschwindigkeit an und lese regelmäßig Igel, Kröten und Frösche auf um sie in Sicherheit zu bringen, eine vorbildliche Aktion!

Gisela K.: Wildtiere brauchen dringend unsere Hilfe. Sie werden gnadenlos meist das ganze Jahr über gejagt, fallen dem Straßenverkehr zum Opfer und sind bedroht von der Zerstörung ihres Lebensraumes. Die Wildtierauffangstationen, die sich hauptsächlich privat finanzieren und auf ehrenamtliche Helfer angewiesen sind, brauchen dringend finanzielle Unterstützung, damit sie weiterhin das Leben von vielen Wildtieren retten können. An dieser Stelle möchte ich mich für den unermüdlichen Einsatz der Wildtierretter herzlich bedanken!