Der Kläger betreibt mit seiner Ehefrau einen Gnadenhof, in dem über Tierschutzorganisationen vermittelte oder aus seiner Praxis stammende Pferde, Hunde und Katzen aufgenommen werden. Er lehnt die Jagdausübung auf seinem Grund aus ethischen Gründen ab.

In NRW wurden jetzt weitere 15 Hektar Feld, Wiese und Wald zum 1.4.2020 jagdlich befriedet. Wie der Grundeigentümer die Freistellung begründet hat, erfahren Sie hier.

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Forderung: Ministerium für Tierschutz

16 Mar 2020

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