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© 2011 - 2019 Wildtierschutz Deutschland e.V.                          Impressum / Disclaimer / Datenschutz / Fotografen / Kontakt / Förderer

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen. Der gemeinnützige Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/0522/6, Finanzamt Bingen-Alzey). Spenden können steuerlich geltend werden. Wir arbeiten ohne Personalkosten!

"Umweltbelastungen" entstehen zweifellos nicht durch die Gänse, sondern durch die Auswirkungen der Intensivlandwirtschaft auch in den Natura-2000-Gebieten, die oft den Schutz auch nur auf dem Papier bieten. Dazu gehören die häufigen Begüllungen der Flächen od...

Volker Steck vom NABU Xanten: Wenn der Wolf kommt, müssen die Schafe gehen. Dann wächst die Vegetation auf den Wiesen hoch, auf denen die Steinkäuze Beute machen. Deshalb müsse das Wolfskonzept für NRW überdacht werden. „Mit der Entnahme von Wölfen, die regelmäßig Weid...

23.11.2018

Mehr als 90 Prozent seiner Nahrung sei pflanzlich. „Mit seiner verbleibenden räuberischen Lebensweise, die im Übrigen einen hohen Anteil an Insekten und Würmern beinhaltet, wirkt der Waschbär als Prädator trotz seiner nicht heimischen Herkunft nicht anders auf potenzie...

8.10.2018

In 11 von 16 Nationalparks in Deutschland findet überhaupt keine Fuchsjagd statt. Regulär gejagt wird der Rotfuchs allein im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Weder nimmt deshalb die Zahl der Füchse zu, noch werden nachteilige Auswirkungen auf andere Arten fes...

21.12.2017

Fuchs, Marder & Co. bezeichnet man als sogenannte Beutegreifer. Das sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fleisch ernähren. Damit unterscheiden sie sich von den Pflanzenfressern, die vorwiegend vegetarische Kost bevorzugen, sowie von den Allesfressern, deren Speisepla...