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© 2011 - 2019 Wildtierschutz Deutschland e.V.                          Impressum / Disclaimer / Datenschutz / Fotografen / Kontakt / Förderer

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen. Der gemeinnützige Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/0522/6, Finanzamt Bingen-Alzey). Spenden können steuerlich geltend werden. Wir arbeiten ohne Personalkosten!

16.12.2018

Jagdverbände schüren die Angst vor dem Fuchsbandwurm. Sie nutzen die latente Furcht der Bürger vor einer Infektion mit der Echinokokkose, um für die Fuchsjagd zu werben – dabei ist die Jagd eine Ursache für hohe Befallsraten.

Mit den warmen Temperaturen der letzten Wochen hat die Zeckenzeit begonnen – und damit auch das Risiko, sich durch den Biss der kleinen Spinnentiere mit ernsten Erkrankungen wie der Lyme-Borreliose zu infizieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass unser we...

Erneut weisen wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass intensive Fuchsjagd den Befall von Füchsen mit dem Fuchsbandwurm keinesfalls senkt, sondern sogar erhöht. Erfahren Sie auch, wie Füchse das Risiko der Übertragung von Zeckenkrankheiten reduzieren.

25.2.2018

Auch durch die wiederholte Behauptung, eine künstliche Empfängnisverhütung bei Wildschweinen sei nicht praktikabel, gewinnt die Aussage des Deutschen Jagdverbands nicht an Überzeugungskraft. er Jagdverband beruft sich bei seinen Behauptungen immer wieder darauf, dass e...

27.1.2018

Jäger haben naturgemäß ein Interesse daran, jagdbare Arten, wie das Rebhuhn, den Fasan und den Feldhasen zu erhalten. Sie behaupten durch das Töten von Füchsen, aber auch anderen jagdbaren Raubtieren, hierzu einen wichtigen Beitrag zu leisten. Die „Propaganda“-Abteilun...