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© 2011 - 2019 Wildtierschutz Deutschland e.V.                          Impressum / Disclaimer / Datenschutz / Fotografen / Kontakt / Förderer

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen. Der gemeinnützige Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/0522/6, Finanzamt Bingen-Alzey). Spenden können steuerlich geltend werden. Wir arbeiten ohne Personalkosten!

Wildtierauffangstationen in Deutschland

Gemäß Bundesnaturschutzgesetz ist es, vorbehaltlich jagdrechtlicher Vorschriften, zulässig, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Die Tiere sind unverzüglich in die Freiheit zu entlassen, sobald sie sich dort selbständig erhalten können.

Aber Achtung, insbesondere wenn Sie auf scheinbar verlassene Jungtiere treffen (z.B. Rehkitz, Jungfuchs, Hase, Jungvogel):

wenn das Tier nicht in unmittelbarer Gefahr ist, lassen Sie es zunächst in Ruhe, fassen Sie es vor allen Dingen nicht an. Es könnte darauf hin von seiner Mutter nicht mehr angenommen werden. Beobachten Sie das Tier aus möglichst großer Entfernung oder erkundigen Sie sich bei fachkundigen Menschen.

 

Feldhasen bekommen häufig nur einmal am Tag Besuch von der Hasenmutter, bitte lassen Sie ein unverletztes Hasenkind, dort wo es auf seine Mutter wartet. Rehkitze werden mehrmals täglich versorgt - unsere Bitte auch hier: wenn das Tier unverletzt in der ihm vertrauten Umgebung auffinden, stören sie es nicht. Auch der Fuchs lässt seine Jungen während der Futtersuche häufig allein. Vermeintlich hilflose Vogelkinder sollten auf jeden Fall in der freien Natur belassen werden. Nur ganz selten handelt es sich bei gefundenen Jungvögeln am Boden um verlassene, verletzte oder geschwächte Tiere, die Hilfe benötigen.

 

Anders bei Eichhörnchen, finden Sie Jungtiere am Boden, benötigen diese in den meisten Fällen Hilfe. 

Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte

Bundesweit tätige Organisationen:

Auf den nachfolgenden Webseiten erhalten Sie Hilfe zum Umgang mit in Not geratenen Fundtieren und in den meisten Fällen auch Hinweise zur Unterbringung in Auffangstationen. Weitere regionale Angebote finden Sie nach Postleitzahlen sortiert über das Menü in der Kopfzeile.

Ziesel, Bild: Berndt Fischer

  • Rehwild und Jungtiere von Hirsch, Sika-, Damwild, Gams, Steinwild - auch Muffellamm und Feldhase    www.rehkitzhilfe.de