Suchergebnisse Wildtierschutz Deutschland - Hobbyjagd abschaffen
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Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 1 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Berlin, Mecklenburg -Vorpommern und angrenzenden Gebieten Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer in Berlin: Herr Kallasch, T. 030 - 36750061 , BAT e.V. T. 03322 - 279247 , Frau Rosenau T. 030 - 79 70 62 87 , Herr Teige, T. 030 - 672 17 53 M: 0179 - 527 58 60 in Mecklenburg-Vorpommern: Herr Matthes, M. 0170 76 72 767 in Sachsen-Anhalt: bitte diesem Link folgen 10115 bis 14199 Großraum Berlin Eichhörnchenstation Britz, M: 0175 496 74 11 Fledermausbüro , T: 030 79 70 62 87 Eichhörnchen in Not, M: 0172 594 12 46 , Tierärztin Frau Dr. Tania Nordhaus Wildratten, evtl. Mäuse, M. 0152 54 031 813 12349 | Fuchshilfe Berlin , Pflegestation für Füchse und Fuchswelpen , M. 0173 365 1700 Wildtierpflegestation Berlin, einheimische Vögel und Säugetiere, T: 030 54 71 28 92 und T: 030 986 4107 Arbeitskreis Igelschutz Berlin e.V., T: 030 404 94 09 Private Pflegestelle, nur Eichhörnchen, M. 0177 74 47 151 14169 | private Pflegestelle für Eichhörnchen , M. 0176 96 987 636 Eichhörnchenhilfe Berlin /Brandenburg , T. 0172 355 33 14 14612 Falkensee Eichhörnchen -Auffangstation, auch Wasservögel, Feldhasen M: 0172 301 56 31 , T: 03322 428 901 (auch AB, schneller Rückruf) Fuchsnotfälle Berlin-Brandenburg 0162 466 04 90 14641 Nauen Rehe und Wiederkäuer (Damwild, Hirsch, Sikawild und Mufflon), Notrufnummern: 0152 53 996 53 und 01623 96 85 58 14641 Pessin bei Nauen Ich ziehe Hasen, Eichhörnchen, Wasservögel (auch Schwäne), Störche bis zur Übergabe an Storchenhof Loburg, Spechte auf und kann sie bei uns auch direkt auswildern. Notstelle für Rehe und Frischlinge , aber nur kurzfristig bis sie aus dem gröbsten raus sind. Ich habe auch Erfahrung mit Hunden, Katzen und Wiederkäueraufzucht. M. 0160 1 111 403 14776 Brandenburg an der Havel Naturschutzzentrum Krugpark , Alle Vögel T: 03381 66 31 35 15328 Golzow Wilde Pfoten e.V., Füchse, Rehkitze und Waschbären . Weitere Arten auf Anfrage, allerdings keine Igel, Vögel, Mäuse, Ratten und Feldhasen. M. 0157 71345 255 15806 Zossen Igelpflegestelle : Igel T: 03377 20 33 62 15898 Neuzelle Igelstation : Igel hartungsimone@web.de T:033652 82 28 71 15913 Schwielochsee Nothilfe für Katzen, Nutz- und Wildtiere , Terra Mater e.V. , T. 033 671 30 788 16515 Oranienburg, Ortsteil Wensickendorf Wildtierrettung Notkleintiere e.V , Wildvögel, Greifvögel, Eulen, Wasservögel, Marder, Wiesel, Dachs, Eichhörnchen, Fledermäuse, Feldhasen, Igel. M: 01623 177 177 info@wildtierrettung.de 16766 Kremmen Wilde Pflegekinder OHV, Wild vögel ( außer Greife und Eulen), auch Eichhörnchen, Feldhasen, Kitze und andere Säugetiere ( keine Wildschweine, keine Waschbären). M 0157 57 44 95 94 16928 Pritzwalk/Kreis Prignitz Haselwild -Zentrum, alle Vogelarten (ausgenommen Weiß- Schwarzstorch und Kranich), T: 03395 30 44 41 17235 Neustrelitz Tiergarten Neustrelitz : Verschiedene Wildtiere T: 03981 20 44 90 17309 Papendorf Storchenhof Papendorf, Auffangstation für verletzte Wildvögel, info@storchenhof-papendorf.de, T. 0 39 73 / 22 90 77 , M: 0 16 26 50 71 34 17373 Ueckermünde Tierpark Ueckermünde : Verschiedene Wildtiere info@tierpark-ueckermuende.de T:039 771 54 940 17438 Wolgast - Mahlzow Igel , zur Erstversorgung auch andere Kleinsäuger und Vögel , T. 0172 393 8888 17495 Züssow Singvögel und Nager , T. 038355 12195 18055 Rostock Nabu Rostock : Igel T: 03814 90 31 62 18196 Groß Potrems Igelhilfe Mecklenburg-Vorpommern , T: 03820 81 34 72 18273 Güstrow Natur und Umweltpark Güstrow : Verschiedene Wildtiere T: 0384 369 99 51 18437 Stralsund Tierpark Stralsund : Verschiedene Wildtiere T: 03831 253 480 18519 Brandshagen Arche Brandshagen, Rehkitze, Hirschkälber, M. 0152 5359 6963 19370 Parchim Wildvögel und Igel. M. 0176 4277 6011 Wildvogelhilfe Parchim: Singvögel, Ziervögel, Tauben, Rabenvögeln Natalie.richter85@web.de , M. 0172 8922 326 Weitere Igel-Pflegestellen PLZ 1 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ
- Faktencheck Jagd | Fragen und Antwort zur Jagd allgemein
Was versteht man unter Hobbyjagd? Wie viele Tiere töten Jäger? Ist Jagd Artenschutz? Diese und viele weitere Fragen zur Jagd in Deutschland beantworten wir in diesem Teil des Faktenchecks zur Jagd. Teil 1: Fakten zur Jagd allgemein Ist Jagd Artenschutz? Ersetzen Jäger Wölfe und Bären? Was ist Hobbyjagd? Fakten zu Wildtieren und zur Jagd - Teil 1 Teil 1 - Fakten zur Jagd allgemein | als PDF – Stand April 2024 Teil 2 - Füchse und Fuchsjagd Teil 3 - Wildschweine und Schwarzwildjagd Teil 4 - Invasive Arten Teil 5 - Wald und Wild Was verstehen wir unter Hobbyjagd? Die Hobbyjagd ist jede Jagd durch Freizeitjäger, die ohne naturschutzfachliche Zieldefinition, Bewertung und Aufsicht erfolgt oder ohne einen vernünftigen Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. +++ Wie unterscheidet sich der Berufsjäger vom Hobbyjäger? Die Jagd ist die Haupteinkunftsquelle des Berufsjägers. Berufsjäger sind bei staatlichen Forstämtern, bei Jagdverbänden oder wohlhabenden Revierinhabern angestellt. Berufsjäger sind in der Regel ausgebildet, nicht lediglich im Rahmen eines 14-Tage-Crash-Kurses angelernt. Wir lehnen die Berufsjagd ebenso ab, wie die Hobbyjagd, wenn sie nicht naturschutzfachlich, also durch Naturschutzbehörden mit Zieldefinition, Bewertung und Aufsicht durchgeführt oder veranlasst wird. Ein Förster versteht sich im Übrigen fast nie als Berufsjäger, wenngleich er von Berufs wegen einen Jagdschein haben muss. +++ Wie viele Tiere werden im Rahmen der Jagd getötet? Hören (Version 9/21) – Die Jagdstatistik des Deutschen Jagdverbandes weist mit etwa 4,5 bis 5 Millionen getöteten Wildtieren nur einen Teil der gesamten Jagdstrecke aus. Pro Jahr werden in Deutschland etwa sechs Millionen Tiere im Rahmen der Jagd legal oder illegal getötet. Darunter verzeichnete die Jagdstrecke für das Jagdjahr 2020/21 über 1,2 Millionen Rehe, fast 700.000 Wildschweine über 145.000 Feldhasen (gem. Rote Liste Deutschland 2020 im Bestand gefährdet ), 459.000 Füchse, 200.000 Waschbären, über 100.000 Nutria, 147.000 Dachse und andere marderartige Tiere, fast 303.000 Wildtauben, 338.000 Wildenten und Gänse. Nicht aufgeführt werden z.B. Schwäne, Kormorane oder Graureiher. Außen vor gelassen werden auch über eine halbe Million Rabenkrähen, Elstern und Eichelhäher (!) und nicht zu verschweigen schätzungsweise 100.000 Haustiere, vorwiegend Katzen, aber auch Hunde. Viele Tiere sterben unbemerkt an Verletzungen oder an Bleivergiftung Insbesondere bei Wasservögeln werden durch den Schrotschuss in Vogelschwärme nach Schätzungen von Tierschutzorganisationen etwa 300.000 Tiere so verletzt, dass sie früher oder später daran sterben. Kollateralschäden gibt es auch aufgrund der immer noch vorwiegend bleihaltigen Munition. So hat die Öffentlichkeit in den letzten Jahren immer wieder von Seeadlern erfahren, die aufgrund des Verzehrs von kontaminierten Jagdopfern qualvoll an einer Bleivergiftung zugrunde gingen. ( BR-Beitrag vom 15.3.2021: Steinadler stirbt nach Vergiftung durch Bleimunition ). Der Nabu geht von etwa 150.000 illegal getöteten Vögeln in Deutschland aus, darunter viele Greifvögel. +++ Jäger behaupten, die Jagd ersetze fehlende Wölfe, Bären und Luchse Fakt ist, dass die Bestände von Rehen, Wildschweinen oder Rothirschen nie erheblich durch Beutegreifer wie Wolf, Bär oder Luchs reguliert wurden. Die signifikanten Regulatoren waren immer Nahrungsangebot, Wetterereignisse, Krankheit. Die Nahrung der großen Landraubtiere sind u.a. Rehe und Hirsche. Sie erbeuten vor allen Dingen reaktionsschwache alte und kranke Tiere. Aufgrund der riesigen Reviere von Wolf und Luchs bringt es ein Jäger heutzutage auf der gleichen Fläche auf das 10- bis 15-fache der Beute z.B. eines Luchses. Mehr dazu in unserem Beitrag „Mehr Wölfe – weniger Rehe?“ +++ Jäger behaupten "Jagd sei Artenschutz" Hören - Fakt ist, dass trotz der intensiven Jagd auf Beutegreifer wie Fuchs oder Waschbär die Artenvielfalt abnimmt und selbst Bestände von Feldhasen und Rebhühnern durch die Jagd nicht einmal stabilisiert werden. Jäger behaupten mittels der Jagd vor allen Dingen gefährdete jagdbare Arten wie Rebhuhn, Fasan oder Feldhase fördern zu wollen. Sie machen das ausschließlich, um sie weiterhin bejagen zu können. 2022 drohte der Landesjagdverband Hessen unterschwellig damit, die Hege für Tierarten, die nicht mehr bejagt werden dürfen, künftig zu unterlassen. Natürliche Feinde wie Fuchs, Waschbär oder Marder hingegen werden von der Jagdlobby als Schädlinge gebrandmarkt und brutal und oft nicht einmal tierschutzgerecht bejagt. Aber dieser „Artenschutz“ ist leicht zu durchschauen: Im Jagdjahr 2020/21 weist die Jagdstrecke hierzulande 2.046 Rebhühner ( gem. Rote Liste Deutschland 2020 im Bestand stark gefährdet) aus, 52.074 Fasane (werden für die Jagd gezüchtet und ausgesetzt) und über 145.282 Feldhasen (gefährdet). Im Jagdjahr 2005/2006 sah die Jagdstrecke noch so aus: 11.745 Rebhühner, 445.267 Fasane, 552.882 Feldhasen. Fällt Ihnen etwas auf? Obwohl in diesen 15 Jahren etwa neun Millionen Füchse plus Marder, plus Dachse, plus Waschbären u.a. getötet wurden, ist der Bestand der zu schützenden Arten extrem zurückgegangen. In der Fläche kann die Jagd niemals zum Artenschutz oder gar zur Artenvielfalt auch nur beitragen (u.a. Langgemach T., Bellebaum J. (2005): Prädation und der Schutz bodenbrütender Vogelarten in Deutschland, Vogelwelt 126, 259 – 298). Die Jagdverbände verweisen immer wieder gerne auf den vermeintlichen Erfolg von Vorzeigeprojekten wie dem „Wiesenbrüterschutz im Bremer Blockland“, bei dem vor allen Dingen Füchse erlegt werden. Zum einen ist ein konkretes, räumlich begrenztes Projekt nicht mit der ansonsten willkürlich stattfindenden Jagd auf Füchse zu vergleichen, zum anderen hat das Aktionsbündnis Fuchs belegt, dass der Bestandszuwachs von Wiesenbrütern im Blockland keinesfalls durch die Jagd auf Fuchs und Co. zurückzuführen ist. Im benachbarten, nicht intensiv bejagten Vergleichsgebiet Niederviehland ergaben sich trotz schlechterer Habitatqualität in etwa die gleichen Bestandszuwächse bei den Wiesenbrütern. Um den Artenverlust aufzuhalten wären derzeit kaum zu erwartende einschneidende Maßnahmen der Politik, vor allen Dingen in der Landwirtschaft, erforderlich. Die Zerstörung von Landschaftsstrukturen zugunsten von „aufgeräumten“ Landwirtschaftsflächen, der Verlust von Brachflächen, Monokulturen soweit das Auge reicht, der intensive maschinelle Einsatz und die Vergiftung von Nahrungsgrundlagen vieler Wildtiere sind die Ursachen des Verlustes der Artenvielfalt. Ohne hier ernsthaft gegenzusteuern, können wir diese Entwicklung nicht aufhalten. Die Tötung von Hunderttausenden von Füchsen, Dachsen, Waschbären zu diesem Zweck ist auch ethisch nicht vertretbar. Sie dient letztlich ausschließlich dem Lustgewinn einer jagenden Minderheit von 0,5 Prozent unserer Gesellschaft. Mehr dazu: Artenschutz mit der Flinte , Fuchsjagd ist kein Artenschutz (mit Literaturquelle) Vom Wiesenvogelschutz im Bremer Blockland +++ Welche und wie viele Tiere werden unter dem Vorwand des Artenschutzes durch Jäger getötet? Tierarten, die unter dem Vorwand des Artenschutzes bejagt werden sind Beutegreifer wie Füchse und Marder, selbst der Dachs, sogenannte invasive Arten wir Waschbär, Marderhund oder Nilgans, Rabenvögel wie Elster oder Eichelhäher u.a. Ein ökologischer Nutzen durch die freiheitliche, sprich willkürliche Jagd auf Beutegreifer oder Vögel für zu schützende Arten kann in der Fläche nicht belegt werden. Im Gegenteil, die „gehegten“ Arten wie Rebhuhn oder Feldhase nehmen seit Jahrzehnten kontinuierlich im Bestand ab. Insgesamt landen so nach der Jagd jedes Jahr etwa 750.000 Beutegreifer inkl. Waschbär und Marderhunde in der Tonne und über eine halbe Million Rabenvögel. Da diese Tiere in der Regel nicht einmal verwertet werden, ist es weder ökologisch noch ethisch vertretbar Jagdzeiten für diese Tierarten freizugeben. +++ Jäger behaupten "Jagd reduziere Wildtierbestände und verhindere die Ausbreitung von Krankheiten" Fakt ist jedoch, dass die Jagd nur die Bestände der Tierarten reduziert, die gefährdet oder stark gefährdet sind (vgl. Streckenstatistiken DJV) . Dazu gehören in Deutschland zum Beispiel Rebhühner und Feldhasen. Andere Wildtierarten wie etwa Füchse (u.a. Kaphegyi T.A., 2002) , Waschbären (Robel R.J. et al. 1990) oder Wildschweine (EFSA 2014) gleichen Verluste durch die Jagd durch mehr Nachwuchs und durch Zuwanderung aus. So sind zum Beispiel bei den Wildschweinen und den Waschbären trotz oder vielleicht sogar wegen der intensiven Jagd die Populationsgrößen über die letzten Jahrzehnte erheblich gestiegen. Bestandsverluste dieser Tierarten verursachen als Gegenreaktion hohe Geburtenraten. Jungtiere sind jedoch für Krankheiten besonders anfällig und schleppen sie zum Beispiel bei der Reviersuche in andere Gebiete ein. So trägt die Jagd dazu bei, dass sich Krankheiten wie Räude oder Staupe oder der Befall mit dem Fuchsbandwurm sogar stärker ausbreiten. Und selbst bei der Afrikanischen Schweinepest ist die intensive Jagd teilweise Mitverursacher des hohen Infektionsgeschehens, wie das Friedrich-Loeffler-Institut immer wieder vermutet (FLI RadarBulletin). Das war so schon der Fall während der Tollwut ab den 1960er Jahren. Man dachte, durch die Jagd die Tollwut ausmerzen zu können. Viel später erst hat man erkannt, dass die Jagd vielmehr zur Verbreitung der Krankheit führte ( Debbie, J. 1991). Erst durch massenhaft per Flugzeug abgeworfene Impfköder konnte man die Tollwut bezwingen ( Müller T. et al., 2012). Zahlreiche Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass durch die Jagd letztlich nur die Sozialstrukturen von Fuchs, Waschbär und Co. zerstört werden und das Durchschnittsalter der jeweiligen Population gesenkt wird ( Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald 2009 | Robel 1990). Der Kanton Genf zeigt seit 1974 , dass auch ohne die Hobbyjagd der Bestand der Wildtiere nicht signifikant zunimmt. Einige angestellte Wildhüter greifen dort ein, wo es zu Konflikten z.B. mit der Landwirtschaft kommt. In Luxemburg ist die Fuchsjagd seit 2015 verboten – in den meisten deutschen Nationalparks übrigens schon viel länger – ohne dass der Fuchsbestand sich in auch nur einem der Fuchsjagd freien Gebiete jemals erhöht hätte. Literaturquellen: · Kaphegyi T.A. (2002): Untersuchungen zum Sozialverhalten des Rotfuchses · Robel (1990), R.J. et al.: Racoon Populations: Does Human Disturbance Increase Mortality · Scientific Report of EFSA 2014: Evaluation of possible mitigation measures to prevent introduction and spread of African swine fever virus through wild boar · Debbie, J. (1991): Rabies control of terrestrial wildlife by population reduction. In: Baer, G.M. (Ed.), The natural History of Rabies. CRC Press, Boca Raton · FLI / Friedrich-Loeffler-Institut, z.B. RadarBulletin 12/2020 oder 07/2021 · Müller T. et al. (2012): SURVIS: a fully-automated aerial baiting system for the distribution of vaccine baits for wildlife, Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift 125, Heft 5/6 · Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald (2009): Rotfuchs und Dachs - Raumnutzungsverhalten und Habitatwahl Mehr dazu und weitere Literaturquellen: Fuchsjagd und Fuchsbandwurm , Jagd und Räude +++ Der Deutsche Jagdverband behauptet "Fallenjagd sei tierschutzgerecht" … und beruft sich dabei auf die AIHTS-Kriterien (s.u.). – Hören – Die sind aber völlig unzureichend, veraltet und aus einer Vielzahl von Gründen nicht tierschutzkonform. Die gesamten AIHTS-Prüfverfahren laufen weder transparent ab, noch genügen sie wissenschaftlichen Vorgaben und stellen daher in dieser Form keine Verbesserung hinsichtlich etwaiger Tierschutzaspekte dar. Der Deutsche Jagdverband behauptet ja auch, die Jagd an sich sei tierschutzgerecht - was sie in sehr vielen Fällen eben nicht ist. Fakt ist vielmehr, dass die Fallenjagd nicht tierschutzkonform ist. Auch legal aufgestellte Totschlagfallen fangen nicht selektiv, sondern gehen mit einem hohen Verletzungsrisiko einher für alle Tierarten, die sich Zugang zum Fangbunker verschaffen können. Aus diesem Grund sind sie in diversen Bundesländern bereits verboten, zuletzt seit 2021 in Hessen. Lebend fangende Fallen bedeuten Angst und Stress für das gefangene Tier ( TVT Merkblatt Nr. 123 ) : Während des Aufenthalts im Fanggerät, während der Entnahme mit einem Schieber (mit dem z.B. der Fuchs zunächst unsanft in einen Fangkorb geschoben wird) und während der Hinrichtung im Fangkorb. Angst ist Leiden (OVG Lüneburg) und stellt für ein Tier eine höhere Belastung dar als für den erwachsenen Menschen ( Binder) . Wie das Beispiel der Tötung einer Hauskatze zeigt, die Anfang 2021 in einer Falle in Bayern gefangen wurde, ist es längst nicht immer der erste Schuss, der das Tier im Fangkorb tötet. Besonders brutal ist auch Jagd auf Fuchswelpen mittels Jungfuchsfallen. Die Jungtiere werden - bevor sie verhungern oder durch den Jäger getötet werden - bis zu sechs Tage von jeder Versorgung durch die Elterntiere abgeschnitten. Auch verhindert der Fallenjäger die Möglichkeit, dass die Welpen während des oft mehrtägigen Abfangens von der Fähe ausgegraben werden (Hildebrandt, 2011 ). Weitere Informationen / Literaturquellen: · AIHTS: Agreement on Humane Trapping Standards, deutsch: Übereinkommen über internationale humane Fangnormen · OVG Lüneburg, 11. Senat, Beschluss vom 15.10.2012, 11 ME 234/12, Rn. 6. (NVwZ-RR, 2013, 182) · Binder in Borchers/Luy, Der ethisch vertretbare Tierversuch: Kriterien und Grenzen, S. 244 · Christoph Hildebrandt: Möglichkeiten der Besatzsteigerung und Bewirtschaften von Feldhasenbesätzen (2011) Mehr dazu und weitere Literaturquellen in unseren Artikeln zur Fallenjagd und zu Jungfuchsfallen +++ Jagdverbände behaupten, Jagd diene der Lebensmittelgewinnung Hören - Nun, aus Reh, Hirsch oder Wildschwein kann man durchaus wohlschmeckende Lebensmittel gewinnen. Dieses Argument verwenden die Jagdverbände gerne, um der Jagd ein positives Image zu verpassen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn Fakt ist, dass von den etwa sechs Millionen Tieren, die im Rahmen der Jagd jedes Jahr auf der Strecke bleiben, die Hälfte überhaupt nicht verwertet wird, weder als Lebensmittel noch sonst wie. Etwa drei Millionen Tiere landen bei der Tierkörperbeseitigung oder werden weggeworfen. Das betrifft nicht nur Füchse, Dachse, Wasservögel oder die als invasiv bezeichneten Tierarten, es trifft auch auf einen Großteil der eingangs genannten Paarhufer (von den Jägern als „Schalenwild“ bezeichnet) zu. Denn viele Wildtiere werden auf Gesellschaftsjagden im Rahmen nicht tierschutzkonformer Jagd getötet. Das Fleisch dieser Rehe oder Wildschweine ist nicht oder kaum verwertbar, weil es mit Stresshormonen durchsetzt ist und bitter schmeckt. In Süddeutschland ist übrigens immer noch ein hoher Anteil der Wildschweine radioaktiv verseucht. Der Grund dafür sind – bald 40 Jahre nach Tschernobyl - die hohen Bodenbelastungen mit Cäsium-137. Aus der sogenannten Verzehrstudie des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) ergibt sich außerdem, dass für bestimmte Personengruppen eine gesundheitliche Gefahr durch die Bleibelastung im Wild besteht. Weitere Details in unserem Artikel: Über die Hälfte der Jagdstrecke wird nicht verwertet +++ Jagdverbände behaupten „Jäger seien keine Schädlingsbekämpfer“ Mit den ersten Drückjagden in den 1980er Jahren hat sich das Bild des Jägers grundlegend gewandelt. Die bis dahin weitgehend noch tierschutzkonforme Ansitzjagd auf das Reh oder die Wildsau war auf einmal nicht mehr das Non-Plus-Ultra. Insbesondere von den Forstbetrieben der Bundesländer und von manchem Waldbesitzer wurde nun die Parole „Wald-vor-Wild“ ausgegeben. Den Waldbesitzern ging es jetzt darum, möglichst viele Hirsche und Rehe zu schießen. Die hat man nämlich schon damals als Waldschädlinge gebrandmarkt – fressen sie doch aus der jagdgemachten Not heraus die Rinde an oder die Knospen junger Bäume. Von den Jagdverbänden kam diesbezüglich kein oder nur zaghafter Widerstand. Als im Jahr 2021 das Bundesjagdgesetz - mit dem Ziel noch mehr Rehe zu erschießen - novelliert werden sollte, hieß es zwar noch einmal z.B. vom Bayerischen Jagdverband, dass man sich entschieden (!) dagegen verwehre, dass Jäger in diesem Zusammenhang zu Schädlingsbekämpfern degradiert werden sollten. Dabei ist Bayern seit Mitte der 1980er Jahre ein Vorkämpfer für genau diese wildtierfeindliche Ideologie. Dozenten der Fakultät Wald und Forstwirtschaft der Hochschule Weihenstephan werden mit Aussagen zitiert wie „Nur ein totes Reh ist ein gutes Reh“ oder „Beim Reh brauchst du nicht hinschauen, was es ist. Hauptsache du machst den Finger krumm“. Spätestens mit der aus Osteuropa herannahenden Afrikanischen Schweinepest im Jahr 2018 hat es der Deutsche Jagdverband dann wohl auch widerstandslos akzeptiert, dass Wildschweine ganzjährig, ohne Schonzeit und ohne Rücksicht auf für die Aufzucht erforderliche Elterntiere bejagt werden. Es sind noch nie so viele führungslose Frischlinge in den Winter- und Frühjahrsmonaten verhungert, wie in den letzten Jahren. Zwar sind die Jäger Maulhelden, wenn sie – wie ein Ex-Präsident des Deutschen Jagdverbandes - behaupten: „Aber eins muss klar sein, wir Jäger sind keine Schädlingsbekämpfer,“ Fakt ist aber, dass Jagdverbände über ihre Organe weiter dazu anstacheln, noch mehr Wildschweine zu erlegen, dass sie jeden Streckenrekord bejubeln und dass sie es sind, die die Jägerschaft zu Schädlingsbekämpfern degradieren. Lesen Sie auch: Arme Sau – Tierschutz wird bei der Wildschweinjagd grob vernachlässigt und Die waidgerechte Bejagung der Wildsau … +++ Weiter mit ... Teil 2 - Füchse und Fuchsjagd Teil 3 - Wildschweine und Schwarzwildjagd Teil 4 - Invasive Arten Teil 5 - Wald und Wild Vorheriger Teil Nächster Teil
- Tierschutz für Wildschweine | Petition unterzeichnen
Für die Jagd auf Wildschweine gibt es in Deutschland keine Tabus, schon lange nicht mehr: Keine Schonzeit für das Schwarzwild, Bejagung mit Scheinwerfern und Nachtsichttechnik, Drückjagden, Erntejagden, Wildschweinfallen - sog. Saufänge. Das alles hat mit Tierschutznormen nichts zu tun. Das Wildschwein ist eine arme Sau. Unterzeichnen Sie bitte unsere Petition für einen tierschutzkonformen Umgang mit den Schwarzkitteln. Tierschutz auch für Wildschweine: Wir fordern Schonzeiten und das Verbot von Wildschweinfallen (Saufänge) Unsere Forderungen: Teilen Begründung Die Skepsis gegenüber der Jagd nimmt auch in Europa kontinuierlich zu. Selbst im EU-Umweltkommissariat scheint man seit einigen Jahren zu sehen, dass die als Freizeitgaudi willkürlich ausgeübte Jagd erheblichen Schaden im Hinblick auf die Biodiversität anrichtet. Die Jagd erfüllt keinen ökologischen Zweck, vielmehr gehen die Bestände der gefährdeten jagdbaren Arten kontinuierlich zurück (1). Die Freizeitjagd dient in all ihren Facetten beinahe ausschließlich nur eigenen individuellen Interessen der Jagdausübungsberechtigten, der Pflege von Traditionen und der Lust am Töten. Quellenangaben: (1) u.a. Langgemach T., Bellebaum J. (2005): Prädation und der Schutz bodenbrütender Vogelarten in Deutschland , Vogelwelt 126, 259 – 298 || FAQ zur Jagd || kontinuierlicher Rückgang geschützter jagdbarer Arten wie Rebhühner und Feldhasen (2) Anzahl der getöteten Wildschweine seit 1982 | Jagdstrecke Waschbären
- Aktuelle News zur Abschaffung der Hobbyjagd
Veranstaltungen, Meldungen und aktuelle News zu Themen aus dem Wildtierschutz, dem Naturschutz und zur Abschaffung der Hobbyjagd. Aktuelles zu Jagd, Tier- und Naturschutz von Wildtierschutz Deutschland e.V. RWE schafft Fakten in Biblis: Vorzeitiger Abbruch des Kühlturms bringt eine der größten Mehlschwalben-Kolonien in Not Es war Mitte Dezember, als die Ehrenamtliche Wildvogelhilfe e.V. uns darauf aufmerksam machte, dass der Energie-Konzern RWE schon im Januar den verbliebenen Kühlturm des Atomkraftwerks Biblis – das AKW ist heute immer noch Lagerstätte atomaren Mülls – zurückbauen, sprich zerstören und abräumen wollte. Am letzten Kühlturm des Blocks B war befanden sich noch etwa 180 Nester der bis vor kurzem riesigen Mehlschwalbenpopulation mit etwa 800 Tieren. Bei uns schrillten die Alarmgloc Artenschutz vor 6 Stunden Das Eichhörnchen im Winter – Überleben zwischen Frost, Futterknappheit und menschlichen Gefahren Wenn die ersten frostigen Nächte einsetzen und der Herbst allmählich in den Winter übergeht, verändert sich der Alltag vieler Wildtiere grundlegend. Für das Eichhörnchen, eines der bekanntesten Waldbewohner und zugleich ein vertrauter Gast in unseren Gärten und Parks, beginnt dann eine besonders anspruchsvolle Zeit. Obwohl wir es häufig als flink, anpassungsfähig und verspielt wahrnehmen, ist der Winter für Eichhörnchen mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Was für uns Artenschutz vor 10 Stunden Mehlschwalben am AKW Biblis: Gefahr in Verzug Gemeinsam mit Wildtierschutz Deutschland in Vertretung für die MUNA e.V. und BUND Bergstraße haben die Initiatoren der Artenschutzinitiative für den Erhalt der Mehlschwalben in Biblis, Gaby Weiß und Kirsten Dressel gegen den Abbruch des letzten Kühlturms des AKW heute am Landratsamt Bergstraße eine Petition mit fast 11.000 Unterzeichnern an den Kreisbeigeordneten Matthias Schimpf übergeben. Brisant ist, dass RWE die Abbruchmaßnahmen bereits in die Wege geleitet hat. Eine ents Artenschutz vor 3 Tagen Mehlschwalbenkolonie Biblis - offener Brief an RWE-Nuklear Der Adressat unseres offenen Briefes ist Steffen Kanitz, Geschäftsführer RWE Nuclear und Ressortvorstand Kernenergie RWE Power AG Die etwa 400 Nester der im Bestand gefährdeten und besonders geschützten Mehlschwalbe sollen noch in diesem Januar durch RWE-Nuclear gemeinsam mit dem verbliebenen Kühlturm des ehemaligen Atomkraftwerks zerstört werden. Sehr geehrter Herr Kanitz, am letzten von einst vier Kühltürmen des ehemaligen AKW Biblis befinden sich in 80 m Höhe die Nester ei Artenschutz 11. Jan. Aktuelle Petitionen Wildtierschutz Deutschland Wir lehnen die vergnügungsorientierte Hobbyjagd grundsätzlich ab. Dass es auch ohne geht, zeigen seit 1974 der Kanton Genf in der Schweiz und seit 2015 das Fuchsjagd freie Luxemburg. Zeichnen Sie unsere aktuellen Petitionen und unterstützen Sie unsere Kampagne gegen tierschutzwidrige Gesetze. Rehkitzrettung: Keine Mahd ohne vorherige Drohnensuche Böllerfreies, friedliches Silvester auch für unsere Wildtiere Keine Jagdhundeausbildung mit lebenden Füchsen – Verbot der tierschutzwidrigen Baujagd Die Jagd zum Vergnügen ist überholt – lasst sie uns abschaffen!
- PLZ 3 Niedersachsen | Hannover, Göttingen, Oldenburg | wildtierschutz-d.de
Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland PLZ 3 Niedersachsen | Hannover, Göttingen, Oldenburg 30952 Ronnenberg Kitzrettung & Wildtierrettung M. 0173 702 563 9 e.witlif@gmx.de 30966 Hemmingen Kitzrettung & Wildtierrettung T. 0 5101 916 552 info@kd-copter-flight.de 31275 Lehrte Kitzrettung & Wildtierrettung M. 05136 8016871 31303 Burgdorf Jägerschaft Burgdorf M.0 176 995 816 55 ralfboesche@googlemail.com jaegerschaft-burgdorf.de Umkreis von 20 km um Aligse M.0151 195 40300 drohne@js-burgdorf.de 31628 Landesbergen Jägerschaft des Landkreises Nienburg e.V. T. 0 50 25 97 06 89 M. 01 77 2 30 13 77 r.eickhoff@gmx.net 31636 Linsburg Rehkitzrettung Hannover e.V. M.0174 948 887 7 info@rehkitzrettung-hannover.de 40 km Umkreis Wedemark oder nach Absprache M. 0152 33786279 30 km Umkreis Hannover und Bereich Flughafen Hannover (Umkreis 1.5 KM um Zaun) M. 0152 0577 718 2 Hannover, Barsinghausen M. 0172 430 920 3 Stadt Hannover, Region West/Nord bis Wunstorf M. 0176 110 031 73 32425 Minden Rehkitzrettung-Minden e. V. M. 0176 439 147 05 info@rehkitzrettung-minden.de Wildtierrettung Großes Torfmoor Hille e. V. M. 0176 118 053 37 wildtierrettung-hille@web.de 32791 Lippe Save the Kitz e.V. M.0174 944 020 0 info@save-the-kitz.de Lage und Umgebung M. 0170-3126329 Lügde M. 0170 484 893 0 Barntrup M. 0175 223 294 1 Extertal M. 0163 807 476 4 Kalletal M. 0152 540 808 37 Lemgo, Dörentrup M. 0174 944 020 0 33154 Salzkotten Kitzrettung Widey e. V. M. 0176 821 862 42 kitzrettungwidey@web.de 33165 Lichtenau Kitzretter Lichtenau e. V. M. 151 464 680 65 junge-jaeger@hegering-lichtenau.de 33181 Bad Wünnenberg Sintfeld-Kitzretter e. V. M. 0152 310 850 81 ludger.kappius@gmail.com 33829 Borgholzhausen – Oldendorf Wildtierrettung Kitz & Co M. 0172 430 984 6 34289 Zierenberg Rehkitz Rettung Nordhessen e.V . M.0160 953 845 29 , info@rehkitzrettung-nordhessen.de 34346 Hann. Münden Rehkitzrettung Bramwald e.V. M.0162 707 001 1 info@rehkitzrettung-bramwald.de 34466 Wolfhagen Rehkitzrettung M. 01522 330 45 82 rehkitzrettung.nordhessen@gmail.com 34516 Vöhl Kitzretter e.V. M. 01520 765 260 1 info@diekitzretter.de 34613 Schwalmstadt Schwalm Copter Luftbildservice M. 0172 564 301 5 info@schwalmcopter.de 34637 Schrecksbach Kitzrettung & Wildtierrettung M. 0162 771 443 5 daniel.kurz@kurz-airworks.de 36318 Schwalmtal-Storndorf Kitzrettung & Wildtierrettung T. 0663 02 01 M. 0160 444 59 30 36341 Lauterbach Kitzrettung & Wildtierrettung M. 0151 172 168 73 36355 Grebenhain Kitzrettung & Wildtierrettung M. 0175 205 383 1 wildtierrettung@nosla.de 37073 Göttingen Kitzrettung & Wildtierrettung M. 0176 4810 9858 info@milvus-media.com 37181 Hardegsen Rehkitzrettung Hardegsen e. V. M. 0171 4954650 rehkitzrettung.hardegsen@gmail.com 37627 Stadtoldendorf Rehkitzrettung Nordsolling e. V. christof.moeller@nordsollingreh.de carsten.campe@nordsollingreh.de astrid.moe-tra@nordsollingreh.de 38165 Lehre Rehkitzrettung Lehre e. V. M.0171 224 567 6 kontakt@rehkitz-lehre.de 38228 Salzgitter Kitzrettung & Wildtierrettung T . 0800 8433730 kontakt@videre.plus 38448 Wolfsburg Rehkitzrettung Wolfsburg Kitzrettung@jaegerschaftwolfsburg.de 38518 Gifhorn Kitzrettung & Wildtierrettung M. 01725692692 38640 Goslar Rehkitzrettung Goslar T. 053 214 693 682 M. 0170 380 398 5 39114 Magdeburg / Randau Wildtierretter Sachsen-Anhalt e. V. T. 039 284 572 860 info@wildtierretter.org 39124 Magdeburg Kitzrettung & Wildtierrettung T. 0391 2581164 M.0 171 349 742 4 frank@mittank.net 39288 Burg Kitzrettung & Wildtierrettung T. 03921 93070 info@agrarhof-gmbh.de 39291 Stegelitz Kitzrettung &Wildtierrettung M.0 172 421 679 9 MichaelSchoenewolf@gmx.de 39517 Tangerhütte Kitzrettung & Wildtierrettung M.0 152 592 007 78 schwarzmaurice@gmx.de Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ
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Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland PLZ 0 Sachsen | Dresden, Leipzig Sachsen 01328 Dresden Sachsen – Dresden & Umland M. 174/10 70 088 sven.kaleta@airmess.de 01139 Dresden Kitzrettung & Wildtierrettung T. 0351 821 169 39 M. 0160 903 183 77 info@hexapilots.de 01445 Radebeul im Umkreis von ca. 80km um Dresden T. 0351-87477690 info@luftunterstuetzung.com 01737 Hartha Kitzrettung & Wildtierrettung M.0 171 1414889 michael.hunger@gmx.de 01809 Heidenau Heidenau +100km M. 0176 / 61 44 10 05 FQuei@drauf-sicht.eu http://www.drauf-sicht.eu 02627 Kubschütz In der Umgebung bis 50 km M. 0157 85 03 75 09 hc-airpicture@gmx.de 02641 Ahrweiler Drohnen Team Kitzrettung M. 0170 964 369 4 dwahl@spirit-und-dance.de T. 0800 20 20 20 8 info@suchhundeadenau.de , www.kitzrettungadenau.de 02782 Seifhennersdorf Rehkitzrettung Am Großen Stein e.V M. 0174 / 3024683 oder 0174 / 2104974 info@rehkitzol.de 03238 Lichterfeld Kitzetter Elbe Elster e.V. M. 01704856045 kitzretter-ee@gmx.de 03238 Finsterwalde Kitzrettung & Wildtierrettung M. 0151 22268319 info@drohnenexpertise.de 03238 Finsterwalde Im Umkreis von 100km T. 03531/6791229 M. 0151/222 683 19 info@drohnenexpertise.de www.drohnenexpertise.de 04347 Leipzig Raum Sachsen, Leipzig (plus 50km) T.0 341 24761677 m.pinkert@bf-pictures.de 04420 Markranstädt Leipzig und 50 km Umkreis M. 0175 4169943 sachverstaendigenbuero.gablenz@gmail.com 04552 Borna NFG Ökologische Station Borna - Birkenhain e.V. T. 03433 778300 oekostation-birkenhain@gmx.de 04860 Torgau im Umkreis von ca. 80km sven-drohne@outlook.de 06632 Freyburg Unstruttal, Naumburg, An der Finne, Mücheln M. 0173 – 584 43 21 kitzrettung-unstruttal@gmx.de www.kitzrettung-unstruttal.de 07545 Gera Einsatzbereich 20 km um Gera (Thüringen), 10 km um Greiz (Thüringen) und 10 km um Zeitz (Sachsen-Anhalt) M. 0152 02 69 35 36 info@rehkitzretter-gera.de www.rehkitzretter-gera.de 07639 Bad Klosterlausnitz Kitzrettung & Wildtierrettung roxana.jung@yahoo.de 08309 Eibenstock 100 km Umkreis / Sachsen im Erzgebirge M.0 173 3862498 maik.siegel@live.de 08412 Werdau Kitzrettungsverein Werdau und Umgebung e. V. M. 015 237 909 233 08451 Crimmitschau Kitzrettung & Wildtierrettung M.0 172 353 2336 info@fly2see.de 09228 Chemnitz Rehkitzrettung Chemnitz e. V. Notrufnummer 24/7: T.037 200 811 777 09599 Freiberg Kitzrettung Mittelsachsen e.V. M. 0171/ 3668049 Kitzrettung.Mittelsachsen@gmx.de 09648 Mittweida Mittelsachsen M. 0178 209 11 31 info@zwanzig12-aerial.de Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ
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Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in NRW und in Rheinland-Pfalz Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 5 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer in Nordrhein-Westfalen , bitte diesem Link folgen in Rheinland-Pfalz: Pflegestellen oder Beratung Arbeitskreis Fledermausschutz RLP akfrl@rz-online.de Kreis Mainz-Bingen und Stadt Mainz, Kreis Bad Kreuznach T: 06130 20 77 24 Astrid Fölling und Rene Reifenrath Kreis Alzey Worms T: 06352 78 99 72 Hans König Kreis Bad Kreuznach T: 06131 140 39 29 Cosima Lindemann, 06731 54 77 756 Christian Kalmbach 06731 999 53 94 oder M: 0152 56 17 25 06 50733 Köln Fledermausauffangstation und Pflege, susanneroer@arcor.de, T. 0221 9771766, gerne zwischen 8 -22 Uhr! In dringenden Fällen: 015117867470 50935 Köln Stadttauben stadttaubenkoeln@yahoo.de M: 0177 40 41067 51147 Köln Wildtierstation: Igel,Eichhörnchen,Singvögel und Bilche wildtierstation@gut-leidenhausen.de M:0220 318 69 359 Greifvogelstation Köln : Greifvögel und Eulen sdw-nrw-koeln@netcologne.de T: 02203 1866 496 51399 Burscheid Reh-Kitze und adulte Tiere . M. 0176 38 583 439 51427 Bergisch Gladbach Eichhörnchen, Bilche. M. 0159 03 077 565 51503 Rösrath Bergische Greifvogelhilfe : Greifvögel, Eulen, Falken info@bergischegreifvogelhilfe.de M:01738 55 27 64 (bis 21:00 Uhr) 51545 Waldbröl Auffangstation Igel T: 02291 80 70 44 52525 Heinsberg Aphoven Private Igelstation : Igel T: 02452 15 73 15 Private Wildvogelhilfe: Alle Wildvögel, Greifvögel, Eulen. Insbesondere Mauersegler, Schwalben, Spechte, Schnepfen und Eisvögel privatewildvogelhilfe@gmail.com M: 0171 37 36 391 Greifvogel und Eulen M: 01511 557 8416 52538 Selfkant NABU-Greifvogelpflegestation : Greifvögel und Eulen henkens.thomas@gmx.de T: 02456 4415 M: 0177 9582 788 53332 Bornheim Aktion PfalzStorch e.V. T: Storche storchezentrum@pfalzstorch.com 06348 610 757 53424 Remagen - Rolandseck Wildpark Rolandseck GmbH : heimisches Wild v.l@wildpark-rolandseck.de T: 02228 433 53474 Bad Neuenahr- Ahrweiler Notdienst Rhein-Ahr-Eifel :Tierarztpraxis -NUR für Erstversorgung praxis@tierarzt-dr-friedrich.de T: 01805 44 00 00 53547 Breitscheid-Siebenmorgen Förderverein NABU Wildtierpflegestation e.V. , Vögel und Säugetiere Oliver Meier, Rosenstraße 17a, info@wildtierpflege.com T: 0263 8 949755 M: 0177 4512 457 53577 Neustadt(Wied) Arche Noah : Igel stefanie.schuetze@arche-noah-online.de T: 026 84 978 922 53783 Eitorf (Ortsteil Bach) Wildvogelhilfe Rheinland , T: 02243 / 847 35 55 , alle Vögel (Ausnahme: Greifvögel): Wasservögel, Schreitvögel, Singvögel, Rabenvögel, (Mauer-)Segler, Schwalben, Tauben u.a. Keine Abgabe von Wildvögeln ohne telefonische Vereinbarung! E-Mail: info@wildvogelhilfe-rheinland.de 53797 Lohmar Rehkitzhilfe Lohmar e.V. : Rehkitz mail@rehkitzhilfelohmar.de M: 0 1573 7942 290 53909 Zülpich Greifvogelhilfe Voreifel : Greifvögel Wichtiger Hinweis: es entstehen ggf kosten für die abgebende Person greifvogelhilfe.voreifel@gmail.com M : 0160 1839 998 oder 1072 717 5003 53949 Dahlem / Nordeifel Wildtierhilfe Nordeifel , v erletzte oder verwaiste Wildtiere , Meldeformular , T. 06557 - 900 98 79. 54317 Lorscheid private Pflegestelle für Gartenschläfer, Siebenschläfer, Igel . Auch Aufzucht. M. 0176 22 06 32 46 54439 Saarburg Wildtierzentrum – Pflege und Artenschutz e.V ., fast alle heimischen Wildtiere Greifvögel, Eulen, Singvögel, Säugetiere, (keine Wildschweine). info@wildtierzentrum.de T: 06581 99 600 10 Wildtierpflegestation Saarburg e.V. Eifelpark Gondorf heimisches Wild Greifvögel info@eifelpark.com T: 06565 95 660 54597 Lünebach Eifel-Zoo : Alle Tiere T: (0049) 6556 411 55120 Mainz Tierschutzverein Mainz und Umgebung : Tauben, Enten, Krähen, Igel, Eichhörnchen, Gartenschläfer info@thmainz.de T: 06131 68 70 66 55124 Mainz-Gonsenheim Wildpark Gonsenheim, NUR Greifvögel und Eulen , T. 06131-123350 , oder 06131 46 177 M. 0176-23311066 55234 Albig NABU-Regionalstelle Rheinhessen/ Nahe info@NABU-Rheinhessen.de NUR Beratung T: 06731 54 75 66 oder 06131 14 03 90 55294 Bodenheim Stadttaubenhilfe Main/Wiesbaden e.V. : Tauben kontakt@stadttaubenhilfe-mz-wi.de Beratung: 0163 1783 414 Taubennest gefunden ? : 0177 744 7645 55411 Bingen am Rhein Wildtierhilfe Rhein-Nahe: Igel, Eichhörnchen, Gartenschläfer, Siebenschläfer, Mäuse, Wildkaninchen, Feldhase, Wild-und Gartenvögel info@wildtierhife-rhein-nahe.de , M: 0160 91 154 350 Tierschutzverein Mensch und Tier (M. u. T.) Alle Tier tierheimleitung@mut-bingen.de 56235 Ransbach-Baumbach Tierheim Ransbach-Baumbach: Kleintiere tierheim-ransbach-baumbach@hotmail.com M: 0176 422 08 286 56329 Biebernheim Wildtierhilfe an der Loreley-Hunsrück e.V. : Wildtier insbesondere Rehkitz M:0171 54 13 834 56368 Klingelbach Klingelbachermühle Waschbär,Rehkitze,Feldhase,Eichhörnchen,Igel,Gartenschläfer,Stockente biga@klingelbachermuehle.de M: 0152 553 383 99 56470 Bad Marienberg Wildpark Bad Marienberg : Alle kleine Vögel wildparkranger@badmarienberg.de oder wildparkbadmarienberg@gmail.com M: 0170 4328 032 56637 Plaidt Wildtierpflegestation Koblenz e.V. Alle Notfälle, Insbesondere Füchse, Enten, Feldhasen, Bilche, Igel, Eichhörnchen, Marder, Vögel alle Art außer Greifvögel Familie Bravetti, info@wildtierpflegestation-koblenz.de T. 0171 47 902 04 56727 Mayen Forstrevier Maifeld T: 02651 1028 AniCura Kleintierzentrum Mayen : NUR für Erstversorgung mayen@anicura.de T: 02651 45 17 56729 Kirchwald Wildvogel- und Igelpflegestation Kirchwald e.V. : Alle Vögel und Igel , info@wpskirchwald.de oder info@wildvogel-pflegestation-kirchwald.de M: 0160 96 71 40 64 , T: 02651 3971 56759 Kaisersesch BUND -Kreisgruppe Cochem-Zell : Wildkatze hennen.agnes@t-online.de T: 02653 910 565 M: 0171 12 22 001 56826 Lauzerath Falknerei und Jagdbetriebe : Greifvögel info@falknerei-und - jagdbertriebe-schroeder.de M : 0160 99 12 73 80 57520 Kausen Mareikes Pappelstation : NUR Eichhörnchen M: 0160 9737 33 24 57572 Niederfischbach Tierpark Niederfischbach e.V . Alle Tiere info@tierpark-niederfischbach.de T: 02734 61175 57632 Burglahr Fledermaus -Auffangstation. M. 015782285144 58455 Witten (Farb-) Ratten allen Alters und Geschlechts, verletzte Ratten, verwaiste Jungtiere (wenn grade eine Amme da ist). Bitte keine Anfragen für andere Tierarten. M. 0176 43 369 823 58509 Lüdenscheid Vogelpflegestation Märkischer Kreis Sing und Wasservögel sowie Greifvögel und Eulen T: 02351 21 743 58695 Menden Wildkaninchen , www.bunnyhilfe.de 59457 Werl Wildtierschutzverein KiTiNa e.V., Füchse, Wildvögel, auch Greife, www.kitina-werl.de , T. 0160 156 97 23 59505 Bad Sassendorf – Lohne Wildvogelauffangstation der Biologischen Station Soest/ABU : Greifvögel und Eulen abu@abu-naturschutz.de Telefon 02921 528 30 T: 02921 9698 780 (AG Biologischer Umweltschutz), 59510 Lippetal private Auffangstation für Eichhörnchen , M. 0162 6321540 59889 Eslohe (OT Bremke) Privatstation Eslohe : Eichhörnchen und Bilche (Siebenschläfer, Gartenschläfer, Haselmaus u.a.), M. 0157 85 331 137 Privatstation Sauerland : Feldhasen , M. 0157 85 331 137 Wildtierhilfe Sauerland e.V. : Wildvögel, Greifvogel, Fledermausschutz , Marder. M. 0176 55 676 534 Weitere Igel -Pflegestellen PLZ 5 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ
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Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in Bayern und Thüringen Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 9 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Bayern | Franken | Thüringen Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! 90411 Nürnberg Igelhilfe Mittefranken e.V.: Igel T: 0911 52 03 910 90522 Oberasbach Igelstation Oberasbach, Starenweg 26, T: 0911 99 60 60 90613 Großhabersdorf und Großraum Franken Mauersegler, Region Nürnberg, Fürth, Erlangen, Forchheim, Ansbach, Franken. Anfragen mit Foto über WhatsApp bitte an: 0151 413 550 47 (bei Singvögeln kann ggf. weitervermittelt werden) 90762 Fürth Fledermausfreunde Fürth e.V.: Fledermaus ralf@fledermaus-freunde-fürth.de M : 0176 20 989 292 91085 Weisendorf und Großraum Franken Eichhoernchen-gefunden.de , verletzte, verwaiste, kranke Eichhörnchen , ggf. auch Bilche. Anfragen vorzugsweise per WhatsApp mit Foto und Zustandsbeschreibung, Auffindesituation an: M:0174 760 16 46, oder M:0160 814 90 03,oder M: 0175 789 17 22 91174 Spalt Rehkitz und Tierhilfe Franken : Rehkitz info@rehkitzhilfefranken.de M: 0151 59 490 800 91183 Abenberg Rehkitze , Rehkitz- und Tierhilfe Franken, Pflugsmühle M: 0151 59 490 800 91477 Markt Bibart Menschen für Tierrechte Würzburg e.V.: Wildvögel M: 0176 648 082 98 91484 Sugenheim Greifvogelschutz Palmenhorst e.V: Greifvögel und Eulen M: 01514 1818 343 91595 Burgoberbach Wildtierhilfe Mittelfranken e.V: Alle Wildtiere, info@wildtierehilfe-mittelfranken-ev.de , M. 0176 55 108 147 und 0176 58 067 609 92237 Sulzbach-Rosenberg Rehkitzrettung: Rehkitz kontakt@rehkitzrettung-as.de M: 0151 517 537 33 92256 Hahnbach Auffangstation für Wildtiere und Exoten , M: 0172 822 695 3 93083 Obertraubling Feldhasen und andere Wildtiere , Christine Jambor, T: 09401 510 00 93086 Wörth an der Donau Tierschutzhof Oberpfalz e.V.: Haus und Nutztiere aber auch Wildtiere tierschutz-oberpfalz@gmx.de 93105 Tegernheim Igelschutzhilfe Regensburg: Igel dirigl@gmail.com , M:0176 677 26 380 93128 Regenstauf LBV-Vogelauffangstation : Vögel aller Art oberpfalz@lbv.de M:01704 729 499 oder M:0171 40 87 252 94032 Passau Mauersegler und Greifvögel dentler.passau@t-online.de M: 01607 339 896 94036 Passau Singvögel, Schwalben ,Spechte M: 0152 52 64 10 76 94051 Hauzenberg Jungwildrettung : Rehwild info@jungwildrettung.com T:085 869 489 789 94104 Tittling Kitzrettung Dreiburgerland : Rehkitz info@kitzrettung-dreiburgerland.de M:0151 194 59 08 94124 Denkhof/Büchlberg kleine Wildtiere, Vögel , Wildtierhilfe Passauer Land e.V., T: 0151 10 60 97 54 94360 Mitterfels Rehkitzrettung Mitterfels: Rehkitz info@rehkitzrettung-ev.de M: 0151 43 2377 03 94428 Eichendorf Vogelhilfe Piepmatz M: 0171 58 511 17 94469 Deggendorf Igelschutzverein Niederbayerisches Donautal e.V., Hochfeld 5, T: 099 0163 53 95111 Rehau Kitzrettung Oberfranken : Rehkitz info@kitzrettung-oberfranken.com M:0160 208 916 7 95145 Oberkotzau Igelfreunde Oberfranken e.V. : Igel T:092 861 891 95183 Trogen Wildtierhilfe Trogen , Auffangstation für Eichhörnchen, Feldhasen und Bilcharten (Siebenschläfer, Gartenschläfer, Haselmäuse, Baumschläfer) M: 0176 23 92 53 78 95632 Wunsiedel Greifvogelpark mit Falknerei Katharinenberg : Greifvogel Falken und andere Wildtiere info@falknerei-katharinenberg.de T: 09232 881 999 9 96047 Bamberg Wildtiere : Alle kleine Wildtiere M: 0171 27 08 989 96188 Stettfeld Greifvogelpflegestation Stettfeld e.V. : Greifvögel und Eulen T: 09522 27 099 48 info@greifvogelpflegestation-stettfeld.de 96479 Weitramsdorf-Tambach Bayerischer Jagdfalkenhof : Falken tambach@bayerischer-jagdfalkenhof.de 97070 Würzburg Stadttauben in Not : Tauben christel.deazevedo@stadt.wuerzburg.de T: 0931 37 26 55 97080 Würzburg Greifvogel-und Eulenhilfe Würzburg e. V : Greifvogel und Eulen M: 0171 6861 666 oder T: 0931 99 11 033 info@falkner-dellert.de 97225 Zellingen /Retzbach Igelstation Retzbach : Igel T: 093 643 823 97657 Kilianshof Wildtierstation Rhön-Saale e.V. : Wildtiere alle Art T: 09701 90 79 006 M: 0171 51 59 064 97688 Bad Kissingen Wildschutzinitiative Wiesentrolle : Singvögel, Tauben, Eichhörnchen, Feldhasen, Igel, Bilche M: 01573 294 97 57 97785 Mittelsinn Mäuse, Spitzmäuse , Igel , Bilche , Eichhörnchen, Feldhasen. Erstversorgung Fledermäuse möglich, stehe in engen Kontakt zum Fledermausbeauftragten , der dann zum Pflegen übernimmt. Kontakt : 0151-23400735, Mail: sandraherr@t-online.de 97941 Tauberbischofsheim Stadttauben, Türkentauben und Ringeltauben (Küken + adulte Tiere). Private Pflegestation, M. 0157 533 372 23 98617 Rhönblick / OT Hermannsfeld Igel - Hilfe Rhön e.V., T: 03694 55 18 30 99084 Erfurt Erfurter Tauben e.V. : Stadttauben erfurter.tauben@gmail.com M: 0 176 884 6309 6 99423 Weimar Frau Dr. Brunnemann, Gebäudebrüter und Igel , T: 03643.20 25 62 99425 Weimar Stadttaubenhilfe Weimar e.V. : Stadttauben, stadttaubenhilfe-weimar@gmx.de , M: 0 178 309 721 3 99439 Buttelstedt Igel ab 150g. M. 0174 9 158 743 99817 Eisenach Jegliche Art von Wildtieren (Jungtiere zur Aufzucht). Verletzte Tiere. Keine Füchse. M. 0152 54 729 302 Private Tierauffangstation : Kleinvögel und Mauersegler T: 0369 188 3640 99998 Mühlhausen/ OT Seebach Staatliche Vogelschutzwarte Thüringen : Storche und andere Wildvogel vsv.seebach@tlubn.thueringen.de T : 03601 78 91 018 oder T: 0361 57 39 18 301 Weitere Igel-Pflegestellen PLZ 9 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! 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- Waldgrundstücke | Waldwiese im Hintertaunus
Unsere Waldwiese erstreckt sich entlang des Kohlbachs, der von verschiedenen Quellbächen gespeist wird. Die Hänge auf den Längsseiten sind mit Laub- und Nadelbäumen bewaldet. Mit weiteren Spenden versuchen wir hier noch sich anschließende Grundstücke zu erwerben. Ein wunderbarer Ort, der ohne Bewirtschaftung den Wildtieren einen Rückzugsort schaffen soll. Waldwiese mit Bachlauf im westlichen Hintertaunus Unsere Waldwiese erstreckt sich entlang des Kohlbachs, der von verschiedenen Quellbächen gespeist wird. Die Hänge auf den Längsseiten sind mit Laub- und Nadelbäumen bewaldet. Mit weiteren Spenden versuchen wir hier noch sich anschließende Grundstücke zu erwerben. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Die Waldwiese am Kohlbach ist ein wunderbarer Ort, der ohne Bewirtschaftung den Wildtieren einen Rückzugsort schaffen soll.
- Wildtierschutz Deutschland | Biber an der Oder
Unser Projekt soll künftige Bibertötungen an der Oder verhindern. Dazu erstellen wir ein ökologisches und eines rechtliches Gutachten. Ziel ist es einerseits, den Behörden aufzuzeigen, dass sie gegen geltendes Recht verstoßen und wir uns bei weiteren Bibertötungen rechtliche Maßnahmen vorbehalten, andererseits aber auch zu zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, den Deich ohne die "Entnahme" von Bibern wirksam zu schützen. Kein Abschuss von Bibern an der Oder Projekt Biberschutz an der Oder An der Oder wurden in diesem Spätsommer über 100 Biber getötet. Das wollen wir so nicht durchgehen lassen und starten deshalb ein gemeinsames Projekt mit dem BUND Brandenburg, um künftige Bibertötungen zu verhindern. Dazu benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung für die Erstellung eines ökologischen und eines rechtlichen Gutachtens. Die wollen wir der Öffentlichkeit über die Presse vorstellen. Ziel ist es einerseits, den veranlassenden Behörden aufzuzeigen, dass sie gegen geltendes Recht verstoßen und wir uns bei weiteren Bibertötungen rechtliche Maßnahmen vorbehalten, andererseits aber auch zu zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, den Deich ohne die "Entnahme" von Bibern wirksam zu schützen. Ihr Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland Spenden Sie jetzt – Sie haben viele gute Gründe: Wildtierschutz Deutschland e.V. ist gemeinnützig Spenden können von der Steuer abgesetzt werden. Sie spenden dafür, dass der Deichschutz auch ohne das Töten von Bibern möglich ist. Spendenquittung im Januar des Folgejahres
- Abschaffung der Hobbyjagd
Erfahren Sie hier, welche Argumente gegen die Hobbyjagd sprechen, und warum die Jagd für viele Wildtiere Tierquälerei ist. Ein Plädoyer für die Abschaffung der Hobbyjagd Welche Vorstellungen haben Sie von der Jagd? Dass Jäger sich um kranke und verletzte Wildtiere kümmern? ... Aktuelle Petitionen ... dass die Jagd gesundes Wildbret hervorbringt? Dass der Jäger ja nicht nur tötet, sondern auch „Hege“ betreibt und dass er den Wildbestand reguliert? Ich habe mich nun schon einige Jahre sehr intensiv mit dem Thema Jagd befasst und komme zu dem Schluss, dass sie in ihrer heutigen Form auf den Freizeitfaktor reduziert werden kann. Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stuft die Jagd in Deutschland als Freizeitaktivität ein. Es findet weder eine nachhaltige Reduzierung von Wildtierbeständen statt, noch trägt die Jagd - so wie es das Gesetz vorsieht - zu einem artenreichen Wildtierbestand bei. Das Thema Nahrungsbeschaffung - wie neuerdings als Argument für die Jagd immer wieder zu hören - ist ebenfalls nachrangig. In Deutschland gibt es etwa 400.000 Jagdscheinbesitzer im Alter von 16 bis 98 Jahren. Sie töten Jahr für Jahr etwa sechs bis sieben Millionen Tiere. Darunter (legal) auch Tierarten, die nach den Roten Listen der Länder und/oder des Bundes im Bestand gefährdet sind (z.B. Rebhuhn, Waldschnepfe, Feldhase), Hunde und Katzen und Tierarten (illegal), die nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt sind (z.B. Dohle, Saatkrähe, Kolkrabe, zahlreiche Wasservogelarten, Greifvögel, in den letzten Jahren auch zunehmend Luchse und Wölfe). Jagd sorgt für hohe Wildbestände Gemäß der von Jägern (!) gemachten Jagdgesetze soll die Jagd der Reduzierung von Wildtierbeständen dienen. Ist ja zunächst auch ganz einleuchtend: je mehr Tiere getötet werden, desto geringer sollten doch die Bestände werden. Ein Blick auf die Statistiken lehrt bei vielen Tierarten aber anderes: Anfang der 1980er Jahre wurden jedes Jahr etwa 150.000 Wildschweine und 850.000 Rehe durch Jäger erlegt, heute - 40 Jahre später - sind es in der Spitzen über 800.000 Wildschweine und etwa 1,2 Millionen Rehe*)! Die Zahl der Rehe und der Wildschweine sinkt nicht, sie steigt kontinuierlich. Das hat viele Gründe. Ein Grund ist die so genannte Hege. Darunter versteht man die Pflege des Wildbestandes und seines Lebensraumes. Sie kommt fast ausschließlich den jagdbaren Arten zugute und führte in den vergangenen Jahrzehnten insbesondere durch ganzjährige Fütterungen mit zu den heute relativ hohen Beständen von Rehen und Wildschweinen. Ein weiterer Grund für den Anstieg der Wildtierbestände ist die Zerstörung von Sozialstrukturen durch die Jagd. Diese sehen zum Beispiel innerhalb der Wildschweinfamilien eine naturgegebene Geburtenkontrolle vor. Steht dieser Mechanismus nicht mehr zur Verfügung, weil zum Beispiel die regulierende Leitbache erschossen wird, so kommt es zu exponentiell steigender Vermehrung. Für diese Zusammenhänge gibt es zahlreiche Belege aus Wissenschaft und Forschung. Nur ein Beispiel aus dem jagdfreien Teil des Nationalparks Bayerischer Wald. Während hier bei Füchsen pro Wurf im Durchschnitt nur 1,7 Welpen zur Welt kommen, sind es in intensiv bejagten Revieren drei- bis viermal so viele. In Luxemburg gibt es seit 2015 sogar überhaupt keine Fuchsjagd mehr - ohne dass es zu einer wie auch immer gearteten Überpopulation kommt. Jagd und Nahrungsgewinnung Von den etwa sechs bis sieben Millionen Tieren, die Jahr für Jahr in Deutschland durch die Jagd umkommen – was denken Sie, wie viele davon im Kochtopf landen? Die Katzen wohl kaum, auch die Schwäne nicht, nicht die Elstern, die Eichelhäher, die Rabenkrähen, selten mal eine Wildgans - das Fleisch alter Gänse ist viel zu zäh - kaum Wildenten oder Wildkaninchen, auch nicht die Füchse, Waschbären, Marder. Was bleibt sind hauptsächlich Wildschweine, Rehe, ein paar Hasen. Aber auch davon nur ein Teil. Wildschweine aus dem Südwesten sind meist radioaktiv verseucht – Tschernobyl lässt grüßen. Ein Großteil der Tiere hat aufgrund von Verletzungen und Flucht Stresshormone ausgeschüttet – ihr Fleisch ist bitter, ungenießbar. Jedes Jahr "ernten Jäger über eine Million Stück Rehwild" - schon die Sprache drückt aus, was das Tier manchem Jäger bedeutet. Bild: DH, Wildtierschutz Deutschland e.V. Andere Tiere bringen einfach nichts auf die Waage, weil sie noch jung waren oder abgemagert sind. Unter dem Strich können Sie davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der Tiere, also etwa 3,5 Millionen, nach dem Jagdtod verscharrt oder anderweitig entsorgt werden. Apropos Nahrungsmittel. Etwa 60 % des deutschen Bedarfs an Wildbret wird übrigens importiert, meist aus Polen oder Neuseeland. Das Bundesamt für Risikoforschung warnt vor dem Genuss von Wildbret: Wildfleisch gehört zu den am höchsten mit Blei belasteten Lebensmitteln. Schmerz und Leid – was Jagd für Wildtiere be deutet Schuss … und tot! Das trifft in vielen Fällen nicht zu. Unter anderem haben Untersuchungen in Großbritannien dies gezeigt. Hier wurde die Treffsicherheit von unerfahrenen, angelernten und erfahrenen Jägern auf sich bewegende Papiersilhouetten eines Fuchses untersucht. Anhand der Lage der Einschusslöcher und der errechneten Eindringtiefe der Geschosse wurde abgeleitet, dass unter normalen Geländebedingungen jeder zweite Fuchs durch eine Schussverletzung lediglich verwundet worden wäre. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) berichtet von Untersuchungen, wonach nach Treibjagden zwei Drittel der Wildschweine nicht sofort tödliche Schüsse aufweisen: im Rücken, im Bauch oder an den Beinen. Bei Rehen wiesen ca. 60 Prozent der weiblichen Tiere Bauchschüsse auf. Der auch durch viele Bücher bekannt gewordene ehemalige Schweißhundführer Seeben Arjes berichtet, dass aus seiner langjährigen Erfahrung etwa die Hälfte aller im Sommer in den Feldern erlegten Sauen säugende Muttertiere sind. Bei Hirschkühen, die während der Setzzeit fälschlicherweise als Schmaltier (junges Rotwild aus dem Vorjahr) angesprochen werden, werden danach in sechs von zehn Fällen säugende Alttiere erlegt. Die meisten Füchse werden in den Wintermonaten gejagt. Der Schnee erleichtert die Jagd und die ansonsten aufmerksamen Tiere sind unvorsichtig, denn für Füchse ist jetzt die Paarungszeit. Für viele ab Februar oder März das Licht der Welt erblickenden Fuchswelpen heißt das, dass sie ohne den Fuchsvater aufwachsen. Der hat aber durch die Nahrungsbeschaffung eine ganz wichtige Funktion bei ihrer Aufzucht. In der Konsequenz sind die jungen Füchse körperlich häufig geschwächt, ihre Überlebensfähigkeit ist wesentlich geringer als die von Fuchswelpen, die mit einem Versorger aufgewachsen sind. Winterruhe ist für viele Wildtiere eine Überlebensstrategie in harten Zeiten. Hirsche, Rehe und andere Paarhufer reduzieren im Winter ihren Verdauungsapparat und den Stoffwechsel, um in der nahrungsarmen Zeit Energie zu sparen. Werden die Tiere nun durch die regelmäßig noch bis in den Januar stattfindenden revierübergreifende Bewegungsjagden mit Jägern, Treibern und mit Hunden gestört und zur Flucht gezwungen, fährt der Körper den reduzierten Stoffwechsel hoch. Der Energieverlust kann wegen fehlender Nahrung nicht kompensiert werden, die Tiere hungern oder sie fressen notgedrungen Knospen und Baumrinde und richten Schäden im Wald an. Schluss mit der Hobbyjagd Wenn die Jagd also gar nicht das ist, was sie vorgibt zu sein, wenn eine nachhaltige Reduzierung von Wildtierbeständen gar nicht gegeben ist, wenn Naturschutzverbände den Beitrag der Jagd zum Naturschutz zumindest teilweise in Frage stellen, wenn Tierärzte und Tierschutzverbände Tierquälerei im Rahmen der Jagd konstatieren und man der Öffentlichkeit erklären muss, warum jedes Jahr Millionen von erschossenen Tieren für die Tierkörperbeseitigung sterben – warum brauchen wir dann die Jagd in ihrer heutigen Form? Eine Antwort darauf geben Fachliteratur, Jagdzeitschriften und Jagdforen: dort wird die Jagd zum Abenteuer stilisiert, den Jägern bedeutet sie Lust und Leidenschaft. Eine Lust, die Leiden schafft. Wir von Wildtierschutz Deutschland und viele gleichgesinnte Organisationen, Initiativen und Einzelkämpfer wollen diesem Treiben ein Ende setzen. Gerne halten wir Sie auf dem Laufenden. *) darunter ca. 15 % Verkehrsopfer Aktuelle Petitionen
- Testament | Wildtiere | Abschaffung Hobbyjagd
Ein Testament oder ein Vermächtnis für Wildtiere ist aktiver Tierschutz über den Tod hinaus - und vielleicht der Spiegel Ihres Lebens oder Ihres Willen Testamentspende für Wildtiere und die Abschaffung der Hobbyjagd Fragen und Antworten Was ist der Unterschied zwischen Erbe und Vermächtnis? Wildtierschutz Deutschland e.V. ist als gemeinnützige Tierschutzorganisation erbfähig. Mit Ihrem Testament können Sie uns als Erben einsetzen oder einen Teil Ihres Nachlasses zukommen lassen. Ist Wildtierschutz Deutschland als Erbe im Testament benannt, dann fällt unserer Organisation mit dem Erbfall automatisch Ihr gesamtes Vermögen zu. Wenn Sie uns in Ihrem Testament zwar nicht als Erbe einsetzen möchte, aber uns trotzdem etwas zukommen lassen möchten, dann können Sie zugunsten von Wildtierschutz Deutschland im Testament auch ein so genanntes Vermächtnis aussetzen. Gegenstand eines Vermächtnisses kann jeder beliebige zum Nachlass zählende Vermögensgegenstand sein. Mit einem Vermächtnis kann man also zum Beispiel einen bestimmten Geldbetrag, eine Münzsammlung, Schmuck oder auch eine Immobilie zuwenden. Was ist die richtige Form für ein Testament? Sie können Ihren Letzten Willen eigenhändig niederschreiben oder notariell festhalten lassen. In beiden Fällen können Sie Ihr Testament jederzeit widerrufen, ergänzen oder abändern. Dabei gilt stets das zuletzt datierte und unterschriebene Papier. Eigenhändiges Testament schreiben Sie können ein eigenhändiges Testament zu jeder Zeit und ohne Kosten erstellen. Als Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner können Sie es auch gemeinschaftlich verfassen. Damit Ihr Testament gültig ist, sollten Sie wenige formale Dinge beachten: Ihr Testament muss von Anfang bis Ende mit der Hand geschrieben sein. Sie müssen das Testament unbedingt mit Ihrem Vor- und Familiennamen unterschreiben. Das Testament muss zudem mit Ort und Datum versehen sein. Ist Ihr Testament mehrere Seiten lang, nummerieren Sie die Blätter und unterschreiben Sie jede Seite. Hilfreich ist, wenn Sie Ihr Testament mit einer Überschrift wie beispielsweise „Mein letzter Wille“ oder "Mein Testament" betiteln. Notarielles Testament anfertigen Beim notariellen Testament erfolgt die Niederschrift Ihres "letzten Willens" durch den Notar. Sie brauchen es nur noch zu unterschreiben. Es empfiehlt sich vor allem bei komplizierten Erbregelungen: Der Notar stellt sicher, dass das Testament rechtlich einwandfrei und zudem eindeutig ist. Die Notargebühren orientieren sich an der Höhe Ihres Vermögens. Wie bewahrt man ein Testament auf? Das Testament sollte an einem Ort hinterlegt sein, an dem es im Todesfall sicher und schnell aufgefunden wird. Am besten teilen Sie einer nahestehenden Person mit, wo Sie Ihr Testament aufbewahren. Wenn Sie sich für ein notarielles Testament entschieden haben, übergibt der Notar es zur Aufbewahrung an das zuständige Amtsgericht. Auch ein handschriftliches Testament können Sie gegen eine Gebühr beim Amtsgericht Ihres Wohnortes hinterlegen. Dank eines Zentralen Testamentsregisters lassen sich dort verzeichnete Testamente im Todesfall schnell auffinden. So ist sichergestellt, dass alle Erben und Vermächtnisnehmer vom Nachlassgericht nach Eröffnung des Testaments schriftlich informiert werden können. Sie denken darüber nach, Wildtierschutz Deutschland e.V. in Ihrem Testament zu bedenken und haben Fragen rund um die Testamentspende? Ich freue mich auf Ihren Anruf unter (0177) 7230086 E-Mail: lk@wildtierschutz-deutschland.de






