Suchergebnisse Wildtierschutz Deutschland - Hobbyjagd abschaffen
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- Sachsenforst | Spende | Wildtierschutz Deutschland
In den Revieren des Staatsbetriebs Sachsenforst wird mit aller Macht das Wild zusammengeschossen. In Winter, wenn Rehe und Hirsche bei Schnee und Eis keine Nahrung finden, sich ihr Magen verkleinert, der Herzschlag verlangsamt hat und die Körpertemperatur heruntergefahren ist, dürfen keine Drückjagden mit Dutzenden von Jägern, mit Treibern und Hunden stattfinden. Stattdessen benötigt das Wild eine Notzeit mit Fütterung und Jagdruhe. Unterzeichnet unsere Forderungen an den Jagdminister! Vielen Dank für die Zeichnung unserer Sachsenforst-Petition. Ihre Unterschrift wurde registriert. Spenden Sie jetzt – Sie haben viele gute Gründe: Wildtierschutz Deutschland e.V. ist gemeinnützig Spenden können von der Steuer abgesetzt werden. Sie spenden dafür, dass Wildtiere auch im Sachsenforst im Winter nicht leiden. Spendenquittung automatisch im Januar des Folgejahres (falls uns Ihre Anschrift vorliegt).
- Über Wildtierschutz Deutschland | Tierschutz | Naturschutz
Wildtierschutz Deutschland ist eine Tier- und Naturschutzorganisation und setzt sich für Wildtiere, ihre Lebensräume und für die Abschaffung der Hobbyjagd ein. Über Wildtierschutz Deutschland e.V. (WTSD) Wildtierschutz Deutschland ist eine in Ihrer Ausrichtung einzigartige Tier- und Naturschutzorganisation , die sich für Wildtiere, ihre Lebensräume und für die Abschaffung der Freizeitjagd einsetzt. Der Verlust von intakten Naturräumen geht einher mit dem Rückgang der Biodiversität. Auf diese von uns Menschen geschaffenen Probleme möchten wir aufmerksam machen, um Wildtieren zu helfen und ihre Existenzgrundlage zu schützen. Wir möchten erreichen, dass Menschen Verantwortung übernehmen, auch auf der Ebene von politischen Entscheidungen, und mit Weitsicht im Hinblick auf unseren Planeten und das schützenswerte Leben darauf agieren. In den von uns unterstützten Wildtierstationen bekommen die Tiere, die verletzt oder zu Waisen wurden, eine zweite Chance: Wir nehmen Jahr für Jahr viele in Not geratene Füchse, Marder, Rehe, Eichhörnchen, Igel, Vögel, Wildkatzen und andere Wildtiere auf, versorgen sie und bereiten sie sorgfältig auf die Auswilderung vor. Diese Arbeit erfordert sehr viel fachkundige, intensive Betreuung, die wir auch in Zukunft noch weiter ausbauen möchten, um möglichst vielen Tieren ein sicheres Zuhause auf Zeit geben zu können. Wildtierschutz Deutschland kritisiert die Jagd , weil sie vorrangig eine vergnügungsorientierte Freizeitbeschäftigung ist. Wir machen nicht tierschutzkonforme Jagdpraktiken publik, die im Namen angeblichen Naturschutzes durchgeführt werden, obwohl sie nicht wirksam sind und erhebliches Leid erzeugen. Da, wo es tatsächlich zu Konflikten mit Wildtieren kommt, gibt es in den meisten Fällen mildere Maßnahmen als die Jagd, um diese zu lösen. Wir kritisieren die mangelhafte handwerkliche Praxis von Jägern, die für die Erlangung des Jagdscheins und zur Teilnahme an Jagden nicht einmal eine ausreichende Schießleistung nachweisen müssen. Immer noch werden Füchse und Dachse und ganze Wildschweinfamilien in Fallen gefangen und anschließend getötet, lebende Enten für die Jagdhundeausbildung missbraucht und Hunde auf Füchse gehetzt. Von den jährlich ca. sechs Millionen in Deutschland im Rahmen der Jagd getöteten Tiere werden etwa drei Millionen ohne weitere Verwertung als Nahrungsmittel entsorgt! Nur wenn die Probleme bekannt sind, kann sich etwas ändern. Für die Tiere und für unsere Umwelt möchten wir erreichen, dass viele Menschen sehen, dass wir Veränderung im Umgang mit Natur, Umwelt und Tieren brauchen. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern setzen wir uns für eine Änderung der Jagdgesetzgebung ein. Die wildtierfeindliche Einstellung weiter Teile der Politik, der Jagd und der Forstwirtschaft muss sich ändern, weil sie nicht mehr der unserer heutigen Gesellschaft entspricht. So sind einige unserer Forderungen in den vergangenen Jahren bereits in die Gesetzgebung eingeflossen. Kooperations- und Förderpartner Tier- und Naturschutzprojekte Team Wildtierschutz Deutschland Lovis Kauertz, Vorsitzender Florinde Stürmer, Mitglied des Vorstands Carmen Stürmer, Mitglied des Vorstands Necla von Gartzen, WTSD Hessen Claudia Ward, WTSD Hessen Daniel Peller, Fuchsexperte Dag Frommhold, Fuchsexperte
- Petition Sachsenforst | Keine Bewegungsjagd im Winter
Der Umgang des Staatlichen Betriebs Sachsenforst mit den Wildtieren ist u.E. nicht weidgerecht, verstößt somit gegen das Bundesjagdgesetz und das Tierschutzgesetz. Wir fordern den sächsischen Jagdminister, Georg-Ludwig von Breitenbuch, auf die tierschutzwidrigen Drückjagden im Hochwinter zu unterbinden. Hirsche und andere großen Pflanzenfresser haben aufgrund von Schnee und Eis und aufgrund einer speziellen körperlichen Behinderung in den Wintermonaten nur eingeschränkte Möglichkeien zu flüchten Wir fordern den Verzicht von Drückjagden durch den Sachsenforst im Winter - Bitte unterzeichnen Sie jetzt Unsere Forderungen richten sich an Georg-Ludwig von Breitenbuch, Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft. Dem Minister ist der Staatsbetrieb Sachsenforst unterstellt: Verzicht auf Bewegungsjagden durch den Staatsbetrieb Sachsenforst und in ganz Sachsen ab Weihnachten eines Jahres Verpflichtende Ausrufung von jagdfreien Notzeiten bei starker Schneelage, verharschtem Schnee, lang anhaltendem Frost in allen Regionen in Sachsen Sehr geehrter Staatsminister, der Staatsbetrieb Sachsenforst ist Ihrer Fach- und Dienstaufsicht unterstellt. Wir fordern Sie deshalb auf, unverzüglich eine weidgerechte Jagd über die Forstbezirksleiter des SBS sicherzustellen. Dazu gehört insbesondere der Verzicht von Bewegungsjagden ab der Wintersonnenwende kurz vor Weihnachten. Als Jagdscheininhaber sollten Ihnen die Anforderungen an eine weidgerechte Jagd bestens bekannt sein. Anerkannt sind insbesondere die nachfolgenden aus den Grundsätzen der Weidgerechtigkeit abgeleiteten Verpflichtungen (Schuck in BJagdG, 3. Aufl., § 1 Rn. 27): Dem Wild sind unnötige Qualen zu ersparen. Das Wild ist als das dem Menschen am nächsten stehende Geschöpf der Natur zu achten. Dem Wild ist im Rahmen des Zwecks und Zieles der Jagd ein Maximum an Chancen zu lassen. Seit Jahren erreichen uns Informationen und Beschwerden, sowohl seitens der privaten Jägerschaft als auch insbesondere in den Forstbezirken des Landkreises Erzgebirge und Vogtland von den dort lebenden Menschen darüber, dass sich Forstamtsleiter über die im Bundesjagdgesetz formulierte Weidgerechtigkeit hinwegsetzen. Weidgerechtigkeit ist die Voraussetzung für eine legale Jagdausübung. So werden seitens der zuständigen Forstbezirksleiter seit Jahren im Hochwinter bei Schneelage im Erzgebirgskreis und im Vogtland keine Notzeiten ausgerufen. Die Tiere hungern aufgrund der Jahreszeit und der Schneelage. Im Forstbezirk Marienberg und allen anderen Forstbezirken im Erzgebirge werden nach der Wintersonnenwende noch zahlreiche Drückjagden durch den Staatsbetrieb Sachsenforst mit teilweise weit über 100 Jagdausübungsberechtigten, Treibern und hochläufigen (!) Hunden veranstaltet. Die Jagd auf wiederkäuendes Schalenwild während der Winterruhe ist mit den Grundsätzen deutscher Weidgerechtigkeit nicht vereinbar. Dies hat insbesondere für die unter Ihrer Verantwortung durchgeführten Bewegungsjagden in den Wintermonaten zu gelten, die dem Wild ein erhebliches Maß an Kraft- und Energieaufwand abverlangen. Die anatomischen und physiologischen Anpassungen des Wildes während der nahrungsarmen Winterzeit führen zu einer erheblichen Einschränkung ihrer Fluchtmöglichkeiten. Zugleich verlangt die Bejagung im Rahmen von Bewegungsjagden den Tieren einen für sie unmöglichen Kraftaufwand ab. Totale Erschöpfung und das Versagen jeglicher Körperfunktionen können die Folge sein. Unter diesem offenen Brief finden Sie eine Zusammenfassung von empirisch erfassten Informationen zum „Energie-Sparmodus“ des Schalenwilds. Wir fordern Sie aus diesem Grunde auf, den Staatsbetrieb Sachsenforst anzuweisen, auf Bewegungsjagden ab Weihnachten eines Jahres zu verzichten und die Forstbezirksleiter zu verpflichten, bei starker Schneelage, verharschtem Schnee, lang anhaltendem Frost Notzeiten für das Wild auszurufen. Mit freundlichen Grüßen, Wildtierschutz Deutschland im Namen der Unterzeichner dieser Forderung +++ Empirische Erkenntnisse zur Störung des wiederkäuenden Schalenwildes während der organischen Winterruhe Die fehlenden Energie- und Nahrungsquellen sowie die verkürzte Tageslänge im Winter kompensiert das widerkäuende Schalenwild mit einer Reduzierung physischer Aktivität. [1] Die winterlichen Umstellungen beginnen etwa zur Wintersonnenwende, also kurz vor Weihnachten. Aufgrund des in der Regel knappen Futterangebots kann das Wild deutlich weniger Nahrung und darüber hinaus nur solche von geringerer Qualität aufnehmen, als während des restlichen Jahres. Zur Energieeinsparung reagiert das Wild mit physiologischen und anatomischen Anpassungen. Studien belegen, dass z.B. Rotwild durch Absenken von Körpertemperatur und Pulsfrequenz in einen effektiven Energiesparmodus eintritt.[2] Um im Winter Energie zu sparen, reduziert das Rotwild seine Bewegungsaktivität um bis zu 40 Prozent, die Körpertemperatur kann dabei durch die geringere Durchblutung der Körperteile auf bis zu 15 Grad sinken, die Herzfrequenz fällt um bis zu 60 Prozent und damit auch die Stoffwechselrate. Die Verringerung der Körpertemperatur reduziert zugleich die Bewegungsfähigkeit der Gliedmaßen des Wildes.[3) Der Äsungsbedarf (Nahrungsbedarf) kann dabei von durchschnittlich sieben Kilogramm pro Tag im Sommer auf vier Kilogramm im Winter sinken. Herz, Leber und Nieren sind deutlich verkleinert. Das Pansenvolumen ist aufgrund der geringeren Nahrungsaufnahme bis zu 40 Prozent geringer als im Sommer.[4] Wildwiederkäuer zehren in den Wintermonaten von ihren Fettreserven, die im Februar nahezu erschöpft sind. Störungen des Schalenwildes im Winter haben für den Energiehaushalt schwerwiegende Folgen. Sie führen zu energiezehrenden Fluchten und verschlechtern die Energiebilanz im Körper.[5] Werden die Tiere in ihrer Ruhepause gestört, benötigen sie mehr Energie, um flüchten zu können. Dieses untypische Verhalten bringt ihren Stoffwechsel völlig durcheinander. Um den erheblichen Energieverlust zu kompensieren, muss der Rothirsch Nahrung in Mengen und Qualität aufnehmen, die während der Wintermonate im Erzgebirge nicht vorhanden sind. Auch die zuvor angefressenen Fettreserven können den durch Drückjagden verursachten zusätzlichen Energieverlust nicht abdecken. In der Folge versuchen die Tiere den durch die Beunruhigung und den Stress hervorgerufenen Hunger durch das Abnagen von Baumrinden (sog. Schälen) zu stillen, was aber aufgrund des geringen Nährstoffgehaltes nicht gelingt. Der reduzierte Stoffwechselhaushalt des Wildes führt zu verringerter Wachsamkeit, Schnelligkeit und Ausdauer und schränkt die Tiere damit erheblich in ihren Fluchtchancen ein. Auch der Deutsche Jagdverband unterstreicht in seinen Handlungsempfehlungen zur Bejagung, dass Störungen im Winter für Wildwiederkäuer wie den Rothirsch fatale Folgen haben können. Hier heißt es auszugsweise: „Im Winter beispielsweise gilt es, Energie zu sparen. Deshalb sollten Jäger Bewegungsjagden nach dem Grundsatz „so früh wie möglich, so spät wie nötig“ planen und bis spätestens Ende Dezember die Drückjagdsaison beenden. Eine Bejagung im Januar ist besonders für Rehwild aufgrund der Physiologie eine Dauerbelastung und erreicht tierschutzrechtliche Relevanz.“[6] Weiter empfiehlt der Deutsche Jagdverband schon ab Anfang Dezember bei Bedarf allenfalls störungsarme Gruppenansitze und Riegeljagden ohne Hunde mit wenigen ortskundigen Treibern und erfahrenen Schützen durchzuführen.[7] Der Forderung einer Jagdruhe für Schalenwild ab dem 31.12. eines Jahres schließen sich in einem gemeinsamen Positionspapier auch die Hegegemeinschaften Erzgebirge, Oberes Vogtland, Tharandter Wald und der Landesjagdverband Sachsen an.[8] Die weidgerechte Jagd erfordert folglich ein Jagdmanagement, das so ausgerichtet ist, dass die Jagdziele bereits Mitte Dezember erreicht und Bewegungsjagden in den Wintermonaten vermieden werden können. 1 Univ.-Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel, Diplom-Biologe in PIRSCH 2.2.2023 (abgerufen 26.01.2026); Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) (2011) Tierschutz und Bewegungsjagden – Stellungnahme des Arbeitskreis Wildtiere und Jagd (AK 6) , (abgerufen 26.01.2026). 2 Walter Arnold, Thomas Ruf, Susanne Reimoser, Frieda Tataruch, Kurt Onderscheka, and Franz Schober (2004), Research Institute of Wildlife Ecology, University of Veterinary Medicine, A-1160 Vienna, Austria: Nocturnal hypometabolism as an overwintering strategy of red deer (Cervus elaphus) (abgerufen 26.01.2026) 3 Walter Arnold et al, dto. 4 Walter Arnold et al, dto. 5 Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) (2011) Tierschutz und Bewegungsjagden, dto. 6 Deutscher Jagdverband (2023), Handlungsempfehlungen für eine tierschutzgerechte, nachhaltige und effektive Bejagung von Reh-, Rot- und Damwild (abgerufen 26.01.2026). 7 Deutscher Jagdverband (2023), Handlungsempfehlungen, dto. 8 Landesjagdverband Sachsen (2018), gemeinsames Positionspapier mit den Hegegemeinschaften (abgerufen 26.01.2026).
- Hobbyjagd abschaffen | Petition unterzeichnen
Jagd und Jäger sind Teil unserer Naturschutzprobleme und stellen eine große Belastung für die Natur dar. Deshalb fordern wir, die vergnügungsgeleitete Hobbyjagd abzuschaffen. Bitte zeichnen Sie diese Petition. Die Jagd zum Vergnügen ist überholt – lasst sie uns abschaffen! Unsere Forderungen: Jagdstopp in sämtlichen internationalen Schutzgebieten in Europa Keine Jagd auf gefährdete Tierarten (Rote Liste ab Vorwarnstufe) Keine Jagd auf Großraubtiere wie Luchs oder Wolf Ganzjährige Schonzeit für Beutegreifer wie Fuchs, Dachs, Goldschakal und Co. EU-weites Verbot von tierquälerischen Jagdmethoden (Fallenjagd, Baujagd, Bogenjagd u.a.) Streichung aller Vogelarten aus dem Katalog der jagdbaren Arten Schluss mit der Hobbyjagd Facebook X (Twitter) WhatsApp LinkedIn Pinterest Link kopieren Begründung Die Skepsis gegenüber der Jagd nimmt auch in Europa kontinuierlich zu. Selbst im EU-Umweltkommissariat scheint man seit einigen Jahren zu sehen, dass die als Freizeitgaudi willkürlich ausgeübte Jagd erheblichen Schaden im Hinblick auf die Biodiversität anrichtet. Die Jagd erfüllt keinen ökologischen Zweck, vielmehr gehen die Bestände der gefährdeten jagdbaren Arten kontinuierlich zurück (1). Die Freizeitjagd dient in all ihren Facetten beinahe ausschließlich nur eigenen individuellen Interessen der Jagdausübungsberechtigten, der Pflege von Traditionen und der Lust am Töten. Jagd und Jäger sind Teil unserer Naturschutzprobleme und stellen eine große Belastung für die Natur dar. Das wird auch dadurch deutlich, dass das Jagdrecht von allen arten-, natur- und tierschutzrechtlichen Neuregelungen der letzten Jahrzehnte abgeschottet wurde. Damit hat sich das Jagdrecht den Allgemeininteressen endgültig entzogen. Auch in Konfliktsituationen (Naturschutz, Waldumbau, Wildtierkrankheiten, wirtschaftliche Schäden) ist die vergnügungsgeleitete Jagd keine Lösung. Das zeigt u.a. die Entwicklung der Bestände von Wildschweinen oder Waschbären in Deutschland, die trotz – oder gerade wegen – der intensiven Jagd seit Jahrzehnten zunehmen (2). Die Natur ist ein dynamisches, eigengesetzliches, grundsätzlich zur Selbsterhaltung fähiges, aber auch störungsanfälliges Wirkungsgefüge. Dort, wo es offensichtlich zu Konflikten mit Wildtieren kommt, sollten jeweils im Einzelfall Managementpläne durch die Naturschutzbehörden erarbeitet und verfolgt werden. Zwingend erforderlich in diesem Zusammenhang halten wir eine Beurteilung aller Maßnahmen (Evaluierung) hinsichtlich ihrer Zielerreichung innerhalb jeweils kurzer Zeiträume. Das findet bis heute bei jagdlichen Maßnahmen so gut wie nicht statt. Die Petition wendet sich an den Bundeslandwirtschaftsminister, den Bundesumweltminister, den EU-Umweltkommissar und an zuständige Ministerien in den Bundesländern. Quellenangaben: (1) u.a. Langgemach T., Bellebaum J. (2005): Prädation und der Schutz bodenbrütender Vogelarten in Deutschland , Vogelwelt 126, 259 – 298 || FAQ zur Jagd || kontinuierlicher Rückgang geschützter jagdbarer Arten wie Rebhühner und Feldhasen (2) Anzahl der getöteten Wildschweine seit 1982 | Jagdstrecke Waschbären
- Wildtierschutz Deutschland e.V. | Abschaffung Hobbyjagd
Wildtierschutz Deutschland ist eine Tier- und Naturschutzorganisation. Unser Ziel ist die Abschaffung der vergnügungsorientierten Hobbyjagd: Schuss und tot ist Jägerlatein. Häufig werden Füchse, Wildschweine und andere Wildtiere zunächst schwer verletzt. Auf dem Weg dahin müssen Jagdzeiten verkürzt und Schonzeiten verlängert werden und tierquälerische Jagdmethoden wie die Baujagd oder die Fallenjagd verboten werden. Wildtierschutz Deutschland e.V. kritische Beiträge zur Jagd ... und mehr Freiheit für die Schliefenfüchse in Lemgo-Voßheide? Schon vor vielen Jahren wurden die Missstände in der vom Deutschen Teckelklub, Gruppe Lippe, betriebenen Schliefanlage Lemgo-Voßheide aufgedeckt. Am 20. Januar war es nun so weit: Zwei nach Angaben der Betreiber neun Jahre alte Füchsinnen wurden aus Gründen des Tierschutzes vom Kreis Lippe in der Schliefanlage Lemgo-Voßheide beschlagnahmt. Marianne Rautenberg mit „Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“, Wildtierschutz Deutschland und weitere Organisationen setzten sich seit de 4 Min. Lesezeit Unser Team Was wir für Tiere und ihre Lebensräume tun Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet, ist eine einzigartige, gemeinnützige Tier- und Naturschutzorganisation. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns für Wildtiere, ihre Lebensräume und für die Abschaffung der Hobbyjagd einsetzen. Aktuelle Themen und Meldungen zu Tier- und Naturschutz Wildtiere in Not: Erste Hilfe | Wildtierstationen nach PLZ Biber - Baumeister der Biodiversität Großer Brachvogel - Musiktalent mit langem Schnabel Wildtiere, Tierschutz und Naturschutz in Deutschland Der Rotfuchs ist eines der erfolgreichsten Säugetiere der Welt, der Beutegreifer mit der weltweit größten Verbreitung, ein Geniestreich der Evolution. In ihm vereinen sich Schönheit und sprichwörtliche Schläue, unbändiger Überlebenswille und einzigartige Anpassungsfähigkeit. Füchse Warum wir uns für Füchse einsetzen Blogbeiträge Fuchsjagd und Tierschutz Faktencheck Fuchsjagd Fuchsforschung Bei der Jagd auf Wildschweine gibt es schon lange keine Tabus mehr. Sie werden ohne Schonzeit und zu jeder Tages- und Nachtzeit bejagt. Frischlinge erfrieren und verhungern, weil ihre Mütter gesetzeswidrig während Drück- oder Erntejagden erschossen werden. Die Politik nimmt das billigend in Kauf, weil sie den Bauernmob fürchtet. Wildschweine Blogbeiträge zur Jagd auf Schwarzwild Afrikanische Schweinepest Faktencheck zur Jagd auf Wildschweine Seit Beginn der 2000er Jahre kommen Wölfe wieder nach Deutschland. Meist aus Osteuropa, gelegentlich auch über die Alpen. Wölfe sind eine Schlüsselart und fördern die Biodiversität in vielerlei Hinsicht. Die Rückkehr der großen Beutegreifer ist allerdings auch mit Konflikten verbunden. Wölfe in Deutschland und in Europa Blogbeiträge zum Wolf , seinem Nutzen und der Bewältigung von Konflikten Alle Grundstücke auf dem Land dürfen durch Jäger betreten werden. Sie dürfen dort Fallen aufstellen und jagen. Sowohl als Privatperson wie auch als juristische Person (Verein, Stiftung, Unternehmen) haben Sie die Möglichkeit das durch eine jagdliche Befriedung zu unterbinden. Jagdliche Befriedung von Grundstücken Anleitung zur jagdlichen Befriedung Blogbeiträge zu jagdfreien Grundstücken So wird Ihr Grundstück jagdfrei Anleitung zur jagdlichen Befriedung von Grundstücken Für Wildtiere aktiv werden Mahnwachen - Infostände - Prospekte - Flyer Wildtierradio - hier spielt die Musik Jede Spende ist eine Stimme für die Wildtiere Wir halten Sie auf dem Laufenden ... über unsere Wildtiere, ihre Lebensräume und unsere Aktivitäten
- Baujagd abschaffen | Petition unterzeichnen
Die Baujagd ist eine der brutalsten Jagdmethoden. Sie ist hinsichtlich aller Aspekte tierschutzwidrig: Ausbildung der Jagdhunde mit lebenden Füchsen, nicht tierschutzgerechte Unterbringung der Ausbildungsfüchse, der Angst der Füchse bei den Übungen in der Schliefanlage, dem Aufsuchen und Bejagen der Füchse während der Trächtigkeit in ihrem Bau ... Bitte zeichnen Sie diese Petition. Kein Jagdhunde-Training mit lebenden Füchsen – Verbot der tierschutzwidrigen Baujagd Bitte zeichnen Sie diese wichtige Petition und unterstützen Sie unsere Kampagne Unsere Forderungen: Wir lehnen die vergnügungsorientierte Hobbyjagd grundsätzlich ab. Dass es auch ohne geht, zeigen seit 1974 der Kanton Genf in der Schweiz und seit 2015 das Fuchsjagd freie Luxemburg. Besonders tierschutzwidrig sind die Jagd im und am Bau trächtiger Füchse und das dazu als erforderlich erachtete Jagdhunde-Training mit lebenden Füchsen. Deshalb fordern wir: Keine Jagd auf Fuchs und Dachs an ihren Rückzugsorten im Fuchs- oder Dachsbau Kein Training von Jagdhunden mit lebenden Füchsen in Schliefanlagen Adressaten dieser Petition Bundeslandwirtschaftsminister und für die Jagd zuständigen Minister und Ministerinnen in den Bundesländern. Facebook X (Twitter) WhatsApp LinkedIn Pinterest Link kopieren Baujagd und Schliefanlagen: Erlaubt, aber rechtswidrig Ausgerüstet sind sie mit Spaten, Fuchszange, Notfallapotheke, dem kurzbeinigen, raubwildscharfen Bauhund und ihren Flinten. Meist macht diese Art von Jägern sich in den Wintermonaten bis Ende Februar auf den Weg, um Füchse zu töten, die zu dieser Jahreszeit häufig in ihrem Bau Schutz vor der Witterung oder Feinden suchen. Immer wieder kommt es vor, dass dann auch schon Welpen geboren sind. … Hier erläutern wir ausführlich, wie die Baujagd funktioniert und was Schliefanlagen sind . Warnung : Dieses Baujagd-Video der französischen Tierschutzorganisation ASPAS zeigt ab Sekunde 20 die ganze Brutalität der Fuchsjagd und ist insbesondere für Menschen, die solche Szenen nicht schnell verarbeiten, nicht zu empfehlen. Begründung Bei der Baujagd werden sogenannte Bau- bzw. Erdhunde, meist Teckel oder Terrier, in Fuchs- oder Dachsbaue geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben. Die draußen positionierten Jäger versuchen dann, die flüchtenden Tiere zu erschießen. Die Baujagd findet meist während der Paarungszeit der Füchse zwischen Dezember und Februar statt. Während dieser Zeit suchen die Fähen (weibliche Füchse) den Bau auf, um dort ihre Welpen zu bekommen und aufzuziehen. Die meisten Jungtiere kommen zwischen März und April zur Welt. Geburten schon im Januar und Februar werden – wahrscheinlich aufgrund der wärmeren Winter – immer häufiger gemeldet. Die Baujagd ist u.a. aus den folgenden Gründen weder tierschutz- noch weidgerecht: Bei der Baujagd sowohl am Naturbau als auch am Kunstbau werden bisweilen erhebliche Verletzungen [1], also Schmerzen und Leiden sowohl bei dem Fuchs oder Dachs, als auch bei dem in den Bau vordringenden Hund in Kauf genommen. Das tierschutzrechtliche Gebot zur größtmöglichen Schmerzvermeidung ist demnach nicht erfüllt. Ein jägerisches Verhalten, welches unnötige, vermeidbare Schmerzen und Leiden zulässt, ist nach allgemein anerkannter Ansicht jagdethisch abzulehnen und damit nicht weidgerecht [2]|[3]. Ein weiterer Grundsatz der Weidgerechtigkeit, gegen den die Baujagd verstößt, ist der, dem bejagten Tier im Rahmen des Zwecks und Zieles der Jagd ein Maximum an Chancen zu lassen. [4] Das ist aus mehreren Gründen nicht gegeben, zum einen werden in der Regel sämtliche (offenen) Ausgänge des Fuchsbaus bei der Baujagd von den mit Flinten wartenden Jägern kontrolliert, so dass die Chance des flüchtenden Fuchses, nicht erlegt zu werden, ausgesprochen gering ist. Zum anderen hat eine hochträchtige Fähe aufgrund ihrer Physiognomie gar nicht die Chance, den Jägern zu entkommen. Die Baujagd ist für die betroffenen Füchse mit langanhaltenden, erheblichen Ängsten und somit Leid verbunden, weil sie an dem Ort attackiert werden, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen, an den sie sich zurückziehen und in den kein natürlicher Feind eindringt.[5] Weitere Informationen: Ba ujagd und Schliefanlagen: Erlaubt, aber rechtswidrig Die Baujagd ist auch am Kunstbau nicht tierschutzkonform Baujagd: Rechtswidrig und ineffizient Quellenangaben: [1] Schott F., Der Dachshund oder Teckel, in: Schmid Gottfried (Hrsg.), Die Jagd in der Schweiz – Band II, Genf/Winterthur 1952 75-80 [2] DJV-Position zur Weidgerechtigkeit 2000 [3] OLG Koblenz RdL 1984, 94; Mitzschler/Schäfer BJagdG § 1 Rdnr 45 [4] OLG Koblenz Fn 3 [5] SWILD – Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation: Eine Beurteilung der Baujagd aus wildtierbiologischer und verhaltensbiologischer Sicht (2009) Aussichtslos: Die Angst des Fuchses in der Schliefanlage In Deutschland gibt es etwa 100 Teckel- oder Terrier-Clubs, die Jägern sogenannte Schliefanlagen zur Verfügung stellen. Das sind enge, manchmal verzweigte künstliche Tunnelsysteme, die für Übungszwecke einen Fuchsbau simulieren sollen. Sie dienen der Prüfung entsprechend geeigneter Jagdhunde zu Bauhunden. Aufgabe des Jagdhundes ist es, den Fuchs, der in einem sogenannten Kessel am Ende des Tunnelsystems eingesperrt ist, aufzuspüren und einige Minuten lang zu verbellen. Diese Prozedur ist für den Fuchs mit erheblichen, langanhaltenden Leiden verbunden, wie Dr. Martin Steverding, stellvertretender Vorsitzender Wildtierschutz Deutschland, im nachfolgenden Video erläutert: Weitere Informationen zu Schliefanlagen und zum Leid der Füchse während der Hundeübungen: Baujagd und Schliefanlagen: Erlaubt, aber rechtswidrig Aussichtslos: Die Angst des Fuchses in der Schliefanlage Patt, DJGT (2019) Tierschutzrechtliche Unzulässigkeit von Schliefanlagen Nicht tierschutzgerechte Unterbringung von Ausbildungsfüchsen in Teckel- und Terrier-Clubs "Gestank kommt dem Besucher entgegen, der sich dem viel zu kleinen Fuchszwinger auf der Hundeanlage des Foxterrier Clubs Klein-Auheim e.V. bei Hanau nähert. Seit Tagen scheint der Kot der auf nacktem Betonboden verharrenden Füchse nicht beseitigt worden zu sein. Außerhalb der Umzäunung des Geländes verwest ein von Maden übersäter Fuchskadaver, Tierknochen liegen herum. Der Fuchs wird hier gehalten, um im vorhandenen Tunnelsystem (Schliefanlage) kurzbeinige Terrier auf die Baujagd vorzubereiten." So zeigte sich im Winter 2022/23 die Unterbringung von zwei Füchsen in der Nähe von Hanau (Hessen). Die Unterbringung von Füchsen ist in den meisten der etwa 100 Haltungen für die Ausbildung von Jagdhunden viel zu klein und völlig ungenügend hinsichtlich der geforderten Tierschutz-Mindeststandards. Seither setzen wir uns dafür ein, dass wenigstens die Haltung dem Standard des sogenannten Säugetiergutachtens entspricht. Letztlich ist das aber unbefriedigend, weil auch auf 80 qm zwei Füchsen, die in der Natur viele Hektar große Reviere nutzen, keineswegs gedient ist. Häufig entwickeln sie in der Gefangenschaft Bewegungsstereotypen. Sie laufen zum Beispiel immer im Kreis oder am Gitter hin und her. Es wird Zeit, dass die Baujagd und die Ausbildung von Jagdhunden mit lebenden Füchsen verboten wird.
- Links Wildtiere | Lebensräume | Instagram und mehr
Die Tier- und Naturschutzorganisation Wildtierschutz Deutschland e.V. setzt sich für Wildtiere und ihre Lebensräume ein. Hier finden Sie die Links zu unseren Instagram Reels und mehr. Instagram Links & mehr Bild: Andreas Nowak 24. Januar 2026: Mehlschwalben - wie geht es den Sommerboten 22. Januar 2026: Eichhörnchen im Winter 22. Januar 2026: Füchse in Schliefanlagen - Petition zeichnen 11. Januar 2026: Mehlschwalben retten- Petition zeichnen 10. Januar 2026: Kühlturm erhalten - Mehlschwalben retten 9. Dezember 2025: Stellungnahme zum Wolf im Jagdrecht 6. Dezember 2025: Petition Baujagd, Schliefanlagen 1. Dezember 2025: Gewinne ein original Reh-Portrait auf Aquarellkarton 21. November 2025: Jagdterrier-Club: Täuschung statt Transparenz 28. Oktober 2025: Vogelgrippe: Opfer Wildvögel - Täter Geflügelwirtschaft 18. Oktober 2025: Der Igel im Herbst 21. September 2025: Einfach spenden - doppelt wirken . Spenden werden heute am Tag der Dankbarkeit verdoppelt. 31. August 2025: Wildtiere und ihr Weg zu uns - auf YouTube 07. September 2025: Wildtierkalender bestellen 23. August 2025: Wildtierschutz Deutschland auf YouTube 17. August 2025: Wildtierkalender, noch zum günstigen Vorverkaufspreis 11. August 2025: Staatsekretär will Abschussquote für Wölfe in Brandenburg 10. August 2025: Wildtierkalender, noch zum günstigen Vorverkaufspreis 3. August 2025: Kein Jagdhundetraining am lebenden Fuchs 29. Juli 2025: Die Fuchs-Doku: Füchse - ein Leben in Angst 25. Juli 2025: Heckenpflege während der Brut- und Setzzeit 13. Juli 2025: Stadt Willich genehmigt Feuerwerk auf Teich während der Brutzeit 8. Juli 2025: Noch kein günstiger Erhaltungszustand für Wölfe erreicht 24. Juni 2025: Petition Rehkitzrettung 9. Juni 2025: Petition Rehkitzrettung 4. Juni 2025: Insekten-Klebefallen im EU-Vogelschutzgebiet Dümmer 10. Mai 2025: Fuchswelpen in der Todeszone 30. April 2025: Tag des Wolfes 7. April 2025: Zum Tag des Bibers 18. März 2025: Deutschlands größtes Verzeichnis der Wildtierstationen 6. März 2025: Flaschenkind, Tag 2: Jetzt Leben retten, schon mit einem Euro 21. Februar 2025: Von Dachsburgen und Fuchsbauen 8. Januar 2025: Appell an Steffi Lemke | Strenger Schutz - keine Herabstufung 23.01.2025 Wie ein Jagdmagazin über den Biber hetzt 03.12.2024 Petition für ein friedliches Silvester für Tier und Mensch ohne Böller 02.12.2024 Erste-Hilfe-Infos zu Notfällen bei Igeln und anderen Wildtieren 30.11.2024 Überführung der Füchse aus der Schliefenanlage in Rhede / NRW 30.11.2024 Über Rehe und andere große Pflanzenfresser im Winter 14.11.2024 Wir wollen sowohl die Biber als auch den Deich schützen: Helfen Sie uns? 12.10.2024 Gibt es einen schöneren Wandkalender mit heimischen Wildtieren? Überzeuge Dich selbst. 05.10.2024 Weiteres Leid durch den Landkreis Uckermark im Nationalpark Unteres Odertal 05.10.2024 Warum wir die präventive Tötung von Bibern an der Oder für rechtwidrig halten: Zum Beitrag 03.10.2024 Der Wildtierkalender 2025 ist da. Dekorativ, hochwertig, in DIN A3 und DIN A4 quer. Hier bestellen: wildtierkalender2025 01.10.2024 Wie Biber für den Hochwasserschutz arbeiten: Weitere Informationen hier. 28.09.2024 Die Behörden des Landkreises Märkisch-Oderland nördlich von Frankfurt/Oder haben min. 25 Biber - unseres Erachtens rechtswidrig - erschießen lassen. Weitere Informationen hier. 10.09.2024 Wildschweine: Afrikanische Schweinepest (ASP) https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/afrikanische-schweinepest-asp-in-hessen 08.08.2024 Wald vor Wild ist Krieg gegen Wildtiere https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wald-vor-wild-bayern 29.07.2024 Wildtierstation Hünfelden https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wildtierstation 27.07.2024 Wildtierstation Hünfelden https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wildtierstation 11.07.2024 Baujagd ist nicht tierschutzgerecht. Jagdgesetz Novellierung Rheinland-Pfalz https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wie-und-wo-der-biber-lebt 10.07.2024 Wo und wie lebt der Biber? https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wie-und-wo-der-biber-lebt 08.07.2024 Woran erkannt man den Biber? https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/biber-oder-nutria-merkmale 05.07.2024 Verfahren gegen Landmaschinenfahrer eingestellt https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/rehkitz-wehrheim-verstuemmelt 18.06.2024 Darf Jagd Spaß machen? https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/darf-jagd-spass-machen 15.06.2024 Todesfalle ASP-Zaun https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/tote-rehe-wildschweinzaun 10.06.2024 Wildtierstation Hünfelden https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wildtierstation 09.06.2024 Nicht jedes auf der Wiese zurückgelassene Jungtier ist hilfsbedürftig. Ist ein Tier offensichtlich verletzt, gibt es hier Anleitungen zur ersten Hilfe: https://www.wildtierschutz-deutschland.de/erste-hilfe-wildtiere 04.06.2024 Wie verhalten sich Tiere bei Hochwasser und Überflutung? https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/wildtierstation 12.05.2025 Olivia und Ole – warum Füchse ein Recht auf Freiheit haben wildtierschutz-deutschland.de/single-post/fuechse-in-schliefenanlage 03.05.2024 Die Jagd zum Vergnügen ist überholt – lasst sie uns abschaffen! wildtierschutz-deutschland.de/petition-hobbyjagd-abschaffen
- Mehlschwalbe | Artenschutz | RWE in Biblis
Hier finden Sie ein Kurzprotrait zur besonders geschützten und gem. Roter Liste der Brutvögel gefährdeten Mehlschwalbe. Bereits hier finden Sie auch einen Verweis auf die Mehlschwalben an den Kühltürmen des AKW Biblis der RWE und die große Gefahr, dass durch die Maßnahmen der RWE eine der größten deutschen Mehlschwalbenkolonien verlorengeht.
- Eichhörnchen im Winter helfen
Eichhörnchen zählen zu den beliebtesten Wildtieren Mitteleuropas. Mit ihrem rotbraunen Fell, dem buschigen Schwanz, den im Winter markanten Ohrpinseln und ihrer akrobatischen Bewegungsweise prägen sie das Bild vieler Wälder ebenso wie Grünanlagen und Siedlungsräume. In Deutschland ist das Eurasische Eichhörnchen nach dem Bundesnaturschutzgesetz und der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und gilt derzeit nicht als gefährdet.
- Kitzrettung-Wildtierrettung (List) | wildtierschutz-d.de
Kitzrettung-Wildtierrettung List PLZ 9 Bayern | Franken | Thüringen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 8 Bayern | München, Ulm Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 7 Baden-Württemberg | Stuttgart, Tübingen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 6 Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 5 NRW | Rheinland-Pfalz | Saarland Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 4 Nordrhein-Westfalen (NRW) | Düsseldorf, Köln Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 3 Niedersachsen | Hannover, Göttingen, Oldenburg Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 2 Schleswig-Holstein | Hamburg, Bremen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 1 Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button PLZ 0 Sachsen | Dresden, Leipzig Sachsen Kitzrettung - Wildtierrettung | Rettungsteams mit Drohne in Deutschland Read More Button
- Petitionen | Wildtierschutz | Hobbyjagd abschaffen
Wir lehnen die vergnügungsorientierte Hobbyjagd grundsätzlich ab. Dass es auch ohne geht, zeigen seit 1974 der Kanton Genf in der Schweiz und seit 2015 das Fuchsjagd freie Luxemburg. Aktuelle Petitionen gegen die tierquälerische Ausbildung von Jagdhunden mit lebenden Füchsen, die Baujagd und die Hobbyjagd ingesamt. Aktuelle Petitionen Wildtierschutz Deutschland Rehkitzrettung: Keine Mahd ohne vorherige Drohnensuche Petition für ein böllerfreies Silvester Kein Jagdhunde-Training mit lebenden Füchsen – Verbot der tierschutzwidrigen Baujagd Die Jagd zum Vergnügen ist überholt – lasst sie uns abschaffen! Mehlschwalbennester erhalten - Abbruch Kühlturm RWE Biblis verhindern: Petition hier zeichnen Der Wolf muss in Deutschland und in Europa streng geschützt bleiben - Petition beendet. Hier können Sie unsere Arbeit für den Schutz der Wölfe weiterhin unterstützen.







