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Blogbeiträge (643)

  • Erneute Anzeige gegen Fuchshaltung in der Schliefanlage Klein-Auheim / Hanau (Hessen)

    Den Foxterrier-Club des Hanauer Stadtteils Klein-Auheim hatten wir schon im März 2023 wegen der nicht tierschutzkonformen Haltung von zwei Füchsen beim zuständigen Veterinäramt angezeigt. Vor unseren Augen: Immer noch der verdreckte, viel zu kleine Zwinger ohne jegliche Abwechslungsmöglichkeiten für die dort gehaltenen Füchse. Nicht einmal die Möglichkeit in der Erde zu graben war gegeben. So präsentierte sich das Gehege 2023. Inzwischen wurde es auf 80 qm vergrößert und direkt unter eine vierspurige Bundesstraße verlegt. Es gibt die Möglichkeit zu Graben und einige Einrichtungsgegenstände mehr. Wir wir feststellen mussten hat sich der gesundheitliche Zustand der Füchse dennoch erheblich verschlechtert. Bild: Wildtierschutz Deutschland Auf Anordnung des Veterinäramts wurde die Füchse wegen der völlig unzureichenden Haltung zwar nicht konfisziert, aber es gab Auflagen, die uns im Detail nicht bekannt sind. Letztlich wurde das „Gehege“ auf dem Gelände des Foxterrier-Clubs verlegt und auf etwa 80 qm vergrößert, in einem Teil der Unterkunft können die Füchse graben und es gibt eine Baumwurzel und eine weitere Hundehütte im Gehege. Seit etwa einem Jahr beobachten wir die Anlage sehr intensiv. Bei Besuchen vor Ort stellten wir sehr bald fest, dass sich der oder die verbliebenen Füchse sehr scheu verhalten und bei Anwesenheit von Personen zurückziehen. Auch ist das Gehege nun so platziert, dass es direkt unter einer vielbefahrenen vierspurigen Bundesstraße steht. Der kontinuierliche Lärm dürfte neben der völlig fehlenden Beschäftigung der Füchse eine Hauptursache für den Stress sein, den zumindest eines der Tiere anschaulich zeigt. Bewegungsstereotypie deutet auf erhebliches Leiden des oder der Füchse hin Erst Drohnenaufnahmen durch ein engagiertes Vereinsmitglied ermöglichten es, einen der beiden Füchse über längere Zeiträume zu beobachten. Dieser Fuchs zeigt über Perioden von etwa fünf Minuten ein dauerndes Auf- und Ablaufen auf einer Länge von vielleicht zwei bis drei Metern. Eine typische Bewegungsstereotypie, die eines sofortigen Einschreitens der Veterinärbehörde bedarf. Bewegungsstereotypien werden vom Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit als Zeichen erheblichen Leidens bewertet. In unserer Anzeige gegen den Betreiber der Schliefanlage beantragen wir beim Veterinäramt des Main-Kinzig-Kreises den sofortigen Ausschluss des oder der Füchse von der Schliefenarbeit zu veranlassen, die Prüfung eines Haltungs- und Betreuungsverbots sowie die Fortnahme bzw. Abgabe in geeignete Haltung. Durch unsere jahrelange Zusammenarbeit mit ausgewählten Wildtierstationen sind wir in der Lage die Tiere in ein großzügig strukturiertes, über 1.000 qm großes Fuchsgehege zu vermitteln. +++ Als Fuchspate unsere Arbeit für Füchse unterstützen

  • Trophäenjagd schützt keine Arten – sie schützt ein Geschäftsmodell

    Jahr für Jahr werden zehntausende Wildtiere getötet, damit ihre Köpfe, Hörner, Stoßzähne oder Felle als Trophäen enden. Die Jagdlobby nennt das Artenschutz, Armutsbekämpfung und nachhaltige Nutzung. Doch die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fakten erzählen eine andere Geschichte. Je seltener eine Tierart, je mächtiger die Hörner, je länger die Stoßzähne oder je imposanter die Mähne, desto begehrter und teurer ist die Trophäe. Genau darin liegt der grundlegende Widerspruch der Trophäenjagd: Sie behauptet, Wildtiere zu schützen, macht aber gerade ihre Seltenheit und ihre außergewöhnlichen Merkmale zu Verkaufsargumenten. Elefanten, Nashörner, Eisbären, Löwen oder Leoparden sind international geschützt oder gelten als gefährdet – und werden dennoch für private Trophäensammlungen getötet. Um dieses Geschäft gesellschaftlich abzusichern, wird der Abschuss als Beitrag zum Naturschutz dargestellt. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Die vermeintlichen Schutzargumente halten einer kritischen Prüfung nicht stand. Wenn Seltenheit zum Verkaufsargument wird Trophäenjagd trifft Populationen nicht zufällig. Anders als natürliche Beutegreifer wählen Jagdtouristen bevorzugt besonders große, alte und körperlich herausragende Tiere aus. Lange Stoßzähne, mächtige Hörner und prächtige Mähnen sind jedoch nicht bloß dekorative Merkmale. Sie können Ausdruck guter genetischer Voraussetzungen, körperlicher Gesundheit, hohen Fortpflanzungserfolgs und sozialer Erfahrung sein. Wer genau diese Tiere aus einer Population entfernt, betreibt eine unnatürliche Selektion. Alters- und Geschlechterverhältnisse können sich verschieben, Fortpflanzungsraten sinken und soziale Strukturen zerbrechen. Bei Löwen, Leoparden, Pumas, auch bei Wölfen und Bären kann der Tod eines erwachsenen Männchens weit mehr Opfer fordern als das erlegte Tier: Ein nachrückendes Männchen tötet häufig die Jungtiere seines Vorgängers. Auch bei Elefanten sind alte Bullen keineswegs „überflüssig“. Sie haben besonders großen Fortpflanzungserfolg und übernehmen in Junggesellenverbänden eine wichtige soziale Führungsrolle. Ihre Anwesenheit dämpft das Aggressionsverhalten jüngerer Bullen. Werden die erfahrenen Tiere abgeschossen, verliert die Population nicht nur wertvolle Gene, sondern auch ein wichtiges soziales Regulativ. Selbst Schutzgebiete werden leer geschossen Die Folgen enden nicht an den Grenzen eines Jagdgebiets. Wo Tiere regelmäßig getötet werden, entstehen freie Territorien. Tiere aus benachbarten Schutzgebieten wandern nach, besetzen diese Räume und geraten ihrerseits ins Visier der Jäger. Wissenschaftler sprechen vom „Staubsauger-Effekt“: Jagdgebiete ziehen Tiere aus eigentlich geschützten Populationen nach und können Schutzgebiete auf diese Weise regelrecht ausbluten lassen. Wie gravierend dieser Effekt sein kann, zeigt der Hwange-Nationalpark in Simbabwe. In einem Untersuchungsgebiet wurden 72 Prozent der markierten erwachsenen männlichen Löwen außerhalb des Parks von Trophäenjägern getötet. Manche Tiere werden sogar gezielt mit Futter aus Schutzgebieten herausgelockt. Der 2015 getötete Löwe Cecil, der ein Forschungshalsband trug, wurde mit einem Elefantenkadaver aus dem Nationalpark gelockt. Auch die Behauptung, Jagdeinnahmen schützten vor Wilderei, wird durch die Realität in zahlreichen Jagdgebieten widerlegt. Im Niassa-Gebiet in Mosambik sank der Elefantenbestand zwischen 2009 und 2014 durch Wilderei um mehr als die Hälfte. Im Selous Game Reserve in Tansania wurden zwischen 2007 und 2014 etwa 55.000 Elefanten gewildert – rund 80 Prozent der Population. Legale Jagdkanäle wurden außerdem genutzt, um Nashornhorn in den illegalen Handel einzuschleusen. Nachhaltige Quoten – oft ohne belastbare Daten Trophäenjagd wird gern als streng regulierte Nutzung dargestellt. Tatsächlich fehlen für viele bejagte Populationen schon die Daten, die für seriöse Abschussquoten notwendig wären. Populationsgröße, Entwicklung, Altersstruktur und Geschlechterverhältnis sind häufig nur unzureichend bekannt. Hinzu kommen Korruption, Missmanagement und Interessenkonflikte. Quoten, Altersgrenzen und Gebietsbeschränkungen werden nicht immer eingehalten oder politisch und wirtschaftlich beeinflusst. Für Leoparden etwa gibt es in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets keine verlässlichen Bestandsschätzungen. Trotzdem werden Jagd- und Exportquoten festgelegt. Eine 2026 veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass in mehr als der Hälfte der untersuchten Trophäenjagdländer die derzeitigen CITES-Quoten das empfohlene Entnahmelimit von zehn Prozent der erwachsenen männlichen Population überschreiten. Auch Botswanas Elefantenquote zeigt, wie irreführend der Blick auf den Gesamtbestand sein kann. Die offizielle Quote stieg von 325 Tieren ab 2021 auf 415 Tiere im Jahr 2026. Die Regierung verweist darauf, dass dies nur 0,3 Prozent der Gesamtpopulation entspreche. Doch Trophäenjäger zielen vor allem auf alte Bullen, die nur einen kleinen Teil des Bestands ausmachen. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2025 kommt zu dem Schluss, dass die geltende Quote die Zahl der über 50-jährigen Bullen gegenüber einem unbejagten Szenario jährlich um 50 Prozent verringern würde. Trophäenjagd löst keine Mensch-Tier-Konflikte Auch das Argument, Jagdtourist würden sogenannte Problemtiere beseitigen, greift zu kurz. Häufig lässt sich gar nicht sicher feststellen, welches Tier einen Schaden verursacht hat. Getötet werden dann nicht selten jene Individuen, die in das gewünschte Trophäenschema passen: große, ältere Männchen. Damit werden allenfalls Symptome bekämpft – und Konflikte können sich sogar verschärfen. Werden bei Beutegreifern ältere Tiere getötet, steigt der Anteil junger, mobiler und unerfahrener Individuen. Diese nähern sich eher menschlichen Siedlungen und nutzen Nutztiere als leicht erreichbare Nahrungsquelle. Bei Elefanten kann der Verlust erfahrener Bullen die Aggressivität jüngerer Tiere erhöhen. Notwendig sind deshalb passgenaue, möglichst nicht-tödliche Lösungen, die bei den Ursachen der Konflikte ansetzen. Armutsbekämpfung? Bei den Gemeinden kommt kaum etwas an Die Jagdindustrie rechtfertigt ihr Geschäft nicht nur mit Artenschutz, sondern auch mit den vermeintlichen Vorteilen für die ländliche Bevölkerung. Doch der wirtschaftliche Beitrag ist verschwindend gering. In wichtigen afrikanischen Jagdländern trägt die Trophäenjagd durchschnittlich nur etwa 0,04 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Von den Jagdeinnahmen erreichen im Mittel lediglich drei bis fünf Prozent die Gemeinden – umgerechnet etwa 30 US-Cent pro Person und Jahr. Selbst in Namibia, das vergleichsweise hohe Jagdeinnahmen erzielt, erhält die lokale Bevölkerung direkt aus der Trophäenjagd nur etwa 5,90 US-Dollar pro Kopf und Jahr. In Simbabwe sind es rund vier US-Dollar – höchstens 0,5 Prozent des Haushaltseinkommens. Ein großer Teil der Gewinne verbleibt bei ausländischen Jagdreiseveranstaltern, Großgrundbesitzern und lokalen Eliten. Korruption und Vetternwirtschaft verschärfen die ungerechte Verteilung zusätzlich. Auch als Jobmotor überzeugt das Modell nicht. In den namibischen Gemeindeschutzgebieten standen 2022 rund 240.000 beteiligten Menschen lediglich 318 Arbeitsplätze im Jagdsektor gegenüber, darunter nur 130 Vollzeitstellen. Der rechnerische Jahresverdienst pro Vollzeitäquivalent lag bei etwa 460 US-Dollar und damit rund 84 Prozent unter dem Durchschnitt des namibischen Niedriglohnsektors. Ebenso wenig finanziert die Jagd öffentliche Schutzgebiete in ausreichendem Maß. In Tansania deckt die Jagdindustrie nach den ausgewerteten Untersuchungen gerade einmal etwa zwei Prozent der Kosten, die für den Erhalt der biologischen Integrität angrenzender Schutzgebiete erforderlich wären. Und selbst die geringen Mittel, die Gemeinden erhalten, fließen nicht zwangsläufig in den Arten- oder Gebietsschutz. Wildtiere lebend zu schützen ist wirtschaftlich sinnvoller Demgegenüber ist der naturbasierte Fototourismus ein weitaus bedeutenderer Wirtschaftsfaktor. Rund 80 Prozent der Afrikareisenden kommen wegen der Tierbeobachtung. Afrikas etwa 8.400 Schutzgebiete erwirtschaften jährlich rund 48 Milliarden US-Dollar durch naturbasierten Wildtiertourismus. Die Trophäenjagd erzielte in den acht wichtigsten Jagdländern südlich der Sahara nach einer Studie von 2017 dagegen insgesamt etwa 132 Millionen US-Dollar. Auch bei der Beschäftigung ist der Unterschied deutlich: Von etwa 2,6 Millionen Arbeitsplätzen im Wildtiertourismus dieser Länder standen nur rund 19.800 mit der Trophäenjagd in Verbindung. Ein lebender Elefant kann im Laufe seines Lebens durch Fototourismus durchschnittlich 1,6 Millionen US-Dollar erwirtschaften. Für seinen Abschuss erhalten Jagdanbieter im Durchschnitt lediglich 30.000 bis 40.000 US-Dollar. Wer ihn tötet, vernichtet damit nicht nur ein Leben, sondern auch langfristigen wirtschaftlichen Wert. Trophäenjagd ist deshalb keineswegs alternativlos. Landnutzungsreformen, lokal getragene Bewirtschaftungsmodelle, naturschutzverträgliche Landwirtschaft, Inlandstourismus und Umweltinvestitionen können Einkommen schaffen, ohne seltene Tiere zu töten. Auch eine moderate Naturschutzabgabe für internationale Reisende wäre geeignet, Jagderlöse zu ersetzen: Einer Studie von 2024 zufolge würden bereits sechs bis sieben US-Dollar pro Tag für Gäste aus Übersee und drei bis vier US-Dollar für Reisende aus dem südlichen Afrika ausreichen. Mehr als 84 Prozent der Befragten unterstützten diese Idee. Ein grüner Anstrich macht aus Töten keinen Naturschutz Bezeichnungen wie „conservation hunting“ oder „nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ sollen der Trophäenjagd einen grünen Anstrich verleihen. Im Kern bleibt jedoch ein Geschäftsmodell, das Wildtiere – selbst bedrohte Arten – zur käuflichen Ware macht. Die Nachfrage der Jagdgäste und die Gewinne der Branche bestimmen, welche Tiere getötet werden. Das ist kein unabhängiges Wildtiermanagement. Auch die Wissenschaft steht keineswegs geschlossen hinter der Trophäenjagd. Bei vielzitierten Veröffentlichungen bestanden finanzielle oder institutionelle Verbindungen zwischen Autoren und Jagdverbänden. Innerhalb der Weltnaturschutzunion IUCN gibt es ebenfalls gegensätzliche Positionen. Während eine Fachgruppe die nachhaltige Nutzung vertritt, lehnt die Ethik-Spezialistengruppe der IUCN-Kommission für Umweltrecht Trophäenjagd ausdrücklich ab. Ethisch ist das Töten eines Tieres zum Vergnügen, als Statussymbol oder für eine Trophäe nicht zu rechtfertigen. Das Papier misst diese Praxis am Grundsatz des deutschen Tierschutzgesetzes, wonach Tiere nur aus vernünftigem Grund getötet werden dürfen. Hinzu kommen Jagdmethoden, die in Deutschland verboten sind, etwa die Jagd mit Pfeil und Bogen oder Armbrust, Hetzjagden mit Hunden und der Abschuss gezüchteter Tiere in geschlossenen Gattern. Fehlschüsse und mangelnde Erfahrung ausländischer Jagdgäste können das Leiden der Tiere erheblich verlängern. Importverbote sind Verantwortung – kein Neokolonialismus Wenn Staaten die Einfuhr von Jagdtrophäen beschränken, schreiben sie anderen Ländern nicht vor, wie diese ihre Natur zu nutzen haben. Sie entscheiden vielmehr, welche Produkte auf ihren eigenen Markt gelangen dürfen, und übernehmen Verantwortung für die Folgen der Nachfrage aus wohlhabenden Absatzländern. Mehrere europäische Staaten haben bereits Importverbote für Trophäen besonders gefährdeter Arten erlassen. Auch das Europäische Parlament sprach sich 2022 für ein Verbot der Einfuhr von Trophäen CITES-geschützter Arten aus und forderte 2025 strengere Kontrollen. Der Vorwurf, solche Verbote missachteten Menschenrechte oder seien neokolonial, blendet die Vielfalt afrikanischer Stimmen aus. In Befragungen in den Grenzgebieten des Kruger-Nationalparks lehnten mehr als 94 Prozent der Teilnehmenden das Töten von Tieren für kommerziellen Gewinn ab. Mehr als 85 Prozent hielten die Jagd auf Wildtiere für unvereinbar mit dem Ubuntu-Gedanken. In Südafrika lehnen rund zwei Drittel der Bevölkerung die Trophäenjagd ab. Tatsächlich trägt gerade die Trophäenjagd koloniale Strukturen bis in die Gegenwart: Wohlhabende Ausländer erhalten privilegierten Zugriff auf Afrikas Wildtiere, während Gewinne vor allem von externen Unternehmen, Landbesitzern und Eliten abgeschöpft werden. Wer die Jagdlobby pauschal zum Sprachrohr „der Afrikaner“ erklärt, übergeht jene Gemeinden, Fachleute und Organisationen, die sich gegen die Trophäenjagd aussprechen. Trophäenjagd ist kein Schutzmodell für die Zukunft Die Bilanz ist eindeutig: Trophäenjagd schwächt gefährdete Populationen, greift in soziale Strukturen ein, schützt nicht zuverlässig vor Wilderei und kann Konflikte zwischen Menschen und Tieren verschärfen. Ihre wirtschaftliche Bedeutung für Gemeinden und öffentliche Schutzgebiete ist gering, während die Gewinne bei einer kleinen Zahl von Unternehmen und Eliten konzentriert bleiben. Wildtiere sind fühlende, leidensfähige Lebewesen – keine Rohstoffe und keine Statussymbole. Ein zeitgemäßer Arten- und Naturschutz muss ihre Lebensräume bewahren, lokale Gemeinschaften fair beteiligen und wirtschaftliche Perspektiven schaffen, die nicht vom Tod seltener Tiere abhängen. Wildtierschutz Deutschland fordert, die Einfuhr von Jagdtrophäen bedrohter und geschützter Arten zu beenden, Entscheidungen über Wildtierbestände auf unabhängige wissenschaftliche Daten zu stützen und nicht-tödliche, lokal gerechte Schutz- und Einkommensmodelle konsequent auszubauen. Wer Arten schützen will, darf ihre Seltenheit nicht länger zu Geld machen. +++ Der Aufsatz basiert auf dem von ProWildlife im September 2026 herausgegebenen Faktenpapier zur Trophäenjagd: Mythen der Trophäenjäger*innen enttarnt

  • Naturnaher Garten: Lebensraum für Wildtiere schaffen

    Viele heimische Wildtiere stehen heute vor einem massiven Problem, das wir Menschen verursacht haben: Ihr Lebensraum verschwindet. Wiesen werden bebaut, Hecken entfernt, Böden versiegelt und immer mehr Flächen intensiv genutzt. Was für uns oft wie Fortschritt aussieht, bedeutet für zahlreiche Tierarten den Verlust von Nahrung, Schutz und Rückzugsorten. Lebensraumverlust und Klimawandel setzen Wildtieren zu Viele Arten kämpfen täglich mit den Folgen einer Landschaft, die ihnen immer weniger Raum zum Leben lässt. Die Dramatik des Insektensterbens und seine unmittelbaren, fatalen Folgen für unser tägliches Leben sind vielen Menschen noch nicht vollständig bewusst. Die extreme Hitze wird häufig nicht im Zusammenhang mit ihren Auswirkungen auf Wildtiere diskutiert. Stattdessen geht es meist darum, wie wir Menschen mit ihr umgehen und wie wir uns schützen können. Wildtierstationen und Vogelkliniken waren während der Hitzewelle gnadenlos überfüllt mit jungen Mauerseglern und Schwalben, die aus ihren überhitzten Nestern sprangen. Doch auch zahlreiche andere Wildtiere leiden unter den Folgen des Klimawandels. Wildbienen finden immer seltener geeignete Blühpflanzen. Vögeln fehlen Nistmöglichkeiten und sichere Brutplätze. Igel stoßen auf versiegelte Flächen und unüberwindbare Zäune. Wer beginnt, die Natur im eigenen Garten genauer zu beobachten, entdeckt schnell, wie viel Leben sich dort entfalten kann. Ein naturnaher Garten bietet Nahrung, Schutz und Rückzugsorte Dabei kann ausgerechnet der private Garten zu einem wichtigen Teil der Lösung werden. Jeder naturnah gestaltete Garten bietet die Chance, verlorene Lebensräume zumindest teilweise zu ersetzen. Heimische Sträucher liefern Nahrung und Schutz. Wildblumen versorgen Insekten mit Nektar und Pollen. Laubhaufen, Totholz und wilde Ecken schaffen wertvolle Verstecke für zahlreiche Tierarten. Was für uns manchmal ungeordnet erscheint, ist für Wildtiere lebensnotwendig. Wer beginnt, die Natur im eigenen Garten genauer zu beobachten, entdeckt schnell, wie viel Leben sich dort entfalten kann. Eine Wildbiene sammelt unermüdlich Nahrung für ihren Nachwuchs. Eine Amsel verschwindet mit Nistmaterial im Gebüsch. Schmetterlinge besuchen Blüten, Käfer verstecken sich unter Holzstücken und mit etwas Glück zieht sogar ein Igel durch den Garten. Diese Begegnungen verändern nicht nur den Blick auf die Natur, sie schützen sie auch. Aus Pflanzen werden Lebensräume. Aus einer wilden Ecke wird ein Rückzugsort. Und aus einem Garten wird ein kleiner, aber enorm wichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Natürlich nur mit den richtigen Pflanzen. Markus Burkhard und Berthold Daubner zeigen, wie Naturgärten entstehen Wie beeindruckend diese Entwicklung sein kann, zeigen Markus Burkhard und Berthold Daubner in ihren Videos. Durch ihre Videos können auch völlige Laien es schaffen, ihren eigenen Garten umzugestalten. Mit großer Leidenschaft dokumentieren sie, wie naturnahe Gärten entstehen und welche Tiere davon profitieren. Ihre Aufnahmen machen sichtbar, was manchen Menschen nicht bewusst ist: Die Natur kehrt zurück, wenn wir ihr wieder Raum geben. Berthold Daubner setzt sich mit ReNature leidenschaftlich für Naturgärten, Wildpflanzen und den Schutz heimischer Tiere ein. Auf seinem YouTube-Kanal teilt er sein Wissen und seine Begeisterung: Er zeigt, wie aus jedem Garten und Balkon ein lebendiger Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Tiere wird – von der Anlage von Magerbeeten über die richtige Pflege bis hin zu praktischen Bauanleitungen. Dabei macht er klar: Jeder kann etwas bewegen! Mit seiner Gärtnerei bietet er hochwertige, heimische Wildpflanzen, Gräser und künftig auch Gehölze an, die nicht nur schön aussehen, sondern auch Schmetterlinge, Bienen und Vögel anlocken. Sein Antrieb ist die Überzeugung: Naturschutz ist einfach – und jeder Quadratmeter zählt. Mit Herz und Wissen beweist er, dass jeder Garten, jede Terrasse und jeder Balkon einen echten Unterschied machen kann. Markus Burkhard entdeckte schon als Kind seine Begeisterung für Molche, Eidechsen und Frösche. Nach seiner Ausbildung an der Höheren Gartenbauschule Schönbrunn arbeitete er mehr als zwanzig Jahre als Gartengestalter. Die zunehmende Gestaltung steriler Gärten und das fortschreitende Insektensterben führten schließlich zu einem grundlegenden Umdenken. Gemeinsam mit seiner Frau Cosima gründete er eine Gärtnerei für heimische Wildpflanzen und widmet sich heute ganz der Förderung naturnaher Lebensräume. Auf seinem YouTube-Kanal begeistert Markus Burkhard eine stetig wachsende Gemeinschaft für Naturgärten, heimische Pflanzen und die Tierwelt. Sein Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, selbst Lebensräume für Wildtiere zu schaffen und ökologische Zusammenhänge zu verstehen. Im eigenen Schaugarten erprobt er seit vielen Jahren naturnahe Konzepte und gibt seine Erfahrungen authentisch weiter. Seine Überzeugung lautet: Wer der Natur mehr Raum gibt und auf heimische Wildpflanzen setzt, schafft wertvolle Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Mit kleinen Veränderungen den Garten wildtierfreundlich gestalten Dabei vermitteln sie nicht nur Wissen, sondern vor allem Begeisterung. Sie zeigen, dass Naturschutz nicht kompliziert sein muss, auch nicht teuer und nicht erst in großen Schutzgebieten beginnt. Er beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen und bereit sind, ihren Garten als Teil eines größeren ökologischen Netzwerks zu verstehen, Menschen, die bereit sind, ihn mit kleinen wilden Tieren zu teilen. Gerade heute sind solche Beispiele wichtiger denn je. Viele Menschen möchten Wildtieren helfen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen. Die Videos von Markus Burkhard und Berthold Daubner machen Mut, selbst aktiv zu werden. Sie zeigen, dass bereits kleine Veränderungen große Wirkung haben können. Ein heimischer Strauch statt einer exotischen Zierpflanze. Eine Wasserstelle für Vögel und Insekten. Eine Ecke, die nicht ständig aufgeräumt wird. Oft sind es gerade diese einfachen Maßnahmen, die darüber entscheiden, ob ein Garten für Wildtiere attraktiv wird. Niemand muss seinen Garten von heute auf morgen vollständig umgestalten. Naturschutz beginnt häufig mit einer einzigen Entscheidung. Mit jeder Blüte, die Nahrung bietet. Mit jedem Strauch, der Schutz gewährt. Mit jedem Quadratmeter, der wieder lebendig werden darf. Wenn viele Menschen ihre Gärten auf diese Weise gestalten, entsteht ein Netzwerk aus wertvollen Lebensräumen. Für Wildbienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel und viele andere Arten, die unsere Unterstützung dringend benötigen. Wildtierschutz beginnt nicht irgendwo in der Ferne. Er beginnt in unserem Herzen. +++ Lesen Sie auch: Lebensraum Garten im Winter: Wie du Wildtieren beim Überwintern hilfst

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  • wildtierauffangstationen-dresden-chemnitz-leipzig-sachsen

    Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in Sachsen, inkl. Dresden und Leipzig Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 0 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Sachsen, Dresden, Leipzig und angrenzend Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer, bundesweite Notrufnummer: 030 284 984 5000 in Sachsen: bitte diesem Link folgen in Sachsen-Anhalt: bitte diesem Link folgen in Thüringen: bitte diesem Link folgen 01067 Dresden Wildvogelauffangstation des Umweltzentrum Dresden e.V., M: 01514 2077 174 01099 Dresden Stadttauben-Initiative Dresden e.V. : Stadttauben info@stadttauben-dresden.de 01127 Dresden Tierschutzverein Dresden 1839 e.V. : Notruf bei verletzen oder kranken herrenlosen Tieren T : 0351 79 95 550 oder M: 0172 350 4023 01129 Dresden Hörnchenhausen Dresden e.V.: Auffangstation für Eichhörnchen in Dresden und Umgebung, M: 0151 57 563 677 01187 Dresden Rettungsstation für Dohlen, Krähen, Elstern, Häher . T: 0351 31 905 030 p.stephan@kabelmail.de 01445 Radebeul Igelhilfe Radebeul e. V. Igel. M: 0157 747 032 72 oder M: 0151 20 16 66 38 info@igelhilfe-radebeul.de 01689 Weinböha Greifvogelhilfe Sachsen e.V. , T: 0171 2 645 180 info@greifvogelhilfe-sachsen.de 01796 Pirna Wildtierauffangstation : V ögel (auch Greifvögel, Mauersegler, und andere), Säugetiere (Marder, Bilche, Igel, u.v.m), Fledermäuse und andere Tiere . Weitere Infos auf der Homepage . M: 0174 567 45 85 Eichhörnchen , T: 035 027 628 59 M: 0162 270 7160 02699 Neschwitz Naturschutzstation Neschwitz: Alle Vögel, T: 035 93 33 00 77 naturschutzstation-neschwitz@t-online.de 02730 Ebersbach/Sachsen Vogel-Pflegestation: Greifvögeln, Eulen, Singvögeln, T: 0 35 86 30 07 06 ka7848-686@online.de 02826 Görlitz Naturschutz-Tierpark Görlitz : Alle Vögel, T: 035 81 66 93 00 info@tierpark-goerlitz.de 02943 Weißwasser Tierpark Weißwasser e. V. - Alle Vögel ( außer Krähnen, Elstern, Eichelhähern) T: 03576 20 83 66 info@tierpark-weisswasser.de 03116 Drebkau / OT Leuthen Tierzentrum Leuthen / Igelnetzwerk Lausitz e.V. : Igel, Eichhörnchen. M: 01514 284 3870 T: 0356 02 51437 info@tierzentrum-leuthen.de 03185 Drehnow Wildtierstation Drehnow: Nur Greifvögel und Eulen. M: 0174 623 0477 03238 Gorden-Staupitz Försterei Oppelhainer Pechhütte : Greifvögel T: 0353 25 182 32 M: 0172 314 4259 falko.goebert@affdob.brandenburg.de 04157 Leipzig Wildvogelhilfe Mauersegler, Schwalben, Singvögel (keine Greifvögel und Rabenvögel), T: 0341 927 62 027 erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils 16 bis 18 Uhr. Mittwoch, Samstag und Sonntag keine Telefonberatung. 04600 Altenburg Igelhilfe Altenburg e.V., T: 03447 83 34 83 Fax: 03447 81 757 04860 Torgau Biberhof Torgau: Biber selter@NABU-Sachsen.de , Tel: 0342 1 902 703 04886 Arzberg Pflegestelle für Eichhörnchen , "Päppelstelle MO", M: 0176 6104 6532 (alle anderen Wildtierarten NUR auf Anfrage) Reptilien-Auffangstation Döberichau e.V. , T: 0180 - 500 96 91 06116 Halle (Saale) Stadttauben-Halle e.V. : Stadttauben M: 0 176 52174706 06493 Ballenstedt kleine Wildtiere , Aufnahme nach Kapazität, Mäuse und Ratten können nicht aufgenommen werden. M: 0152 38 022 192 06537 Kelbra Igel: Angela Windrich, T: 0173 39 69 691 06632 Freyburg (Unstrut) Wildtierpflegestation: Greifvögel, Eulen, Fuchswelpen und Jungfüchse, Marderartige plautzer@gmx.net M: 0173 584 43 21 06886 Lutherstadt- Wittenberg Igelfreunde Sachsen-Anhalt e.V., T: 03491 61 27 76 oder T: 03374 76 06 49 07749 Jena NABU Wildvogelhilfe Jena : Wildvögel , post@nabu-jena.de , M: 0155 10 018 479 (Umkreis von 150 km.) 08645 Bad Elster Vogel- und Igelpflegestation Bad Elster, Singvögel, Schwalben, Mauersegler und Kleinsäuger ,Igel, Eichhörnchen M : 0157 501 49 986 heinrich-foerdermittelberatung@t-online.de 09337 Hohenstein Nur Jungtiere: Marderartige, Eichhörnchen, Hasen, Füchse, Waschbären . M: 0152 24 146 764 09477 Jöhstadt "Wilde Bande Erzgebirge", Mauersegler, Eichhörnchen, Sing- und Rabenvögel nach Kapazität. Gerne auch bei anderen Tierarten melden, ich versuche dann eine entsprechende Stelle in der Umgebung zu vermitteln. Bitte nur per WhatsApp oder SMS: 0173 60 02 154 (private Pflegestation), da ich arbeitsbedingt nicht immer ans Telefon gehen kann. 09575 Eppendorf „Wildnis im Herzen“, Rehkitze, verletzte Rehe, Füchse (Welpen bzw. Jungtiere), Waschbären (Welpen bzw. Jungtiere). Bei dringenden "Notfellen" anderer Tierarten gern Kontaktaufnahme zur Weitervermittlung. M: 0162 657 84 85 Weitere Igel-Pflegestellen PLZ 0 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Infos und App Wildtier-SOS Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • wildtierauffangstationen-schleswig-holstein-bremen-hamburg

    Wildtierauffangstationen für Wildtier-Notfälle in Hamburg und in Schleswig-Holstein Hilfe für verletzte Wildtiere - Postleitzahl 2 Wildtierauffangstationen und Pflegestellen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und angrenzend Welches Tier hast du gefunden? Hier klicken . Ratgeber: Was bei Wildtiernotfällen beachtet werden sollte inkl. erste Hilfe Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Fledermaus -Betreuer, bundesweite Notrufnummer: 030 284 984 5000 in Hamburg Fledermaus-Nottelefon: 0700-35333762 (Hauptzeit: 0,12 €/Min., Nebenzeit: 0,06 €/Min.) und fledermaushilfe-hamburg.de , M: 0160 970 89 722 in Niedersachen , bitte diesem Link folgen in Sachsen-Anhalt: bitte diesem Link folgen in Schleswig-Holstein: T: 04551 – 963 999 20537 Hamburg Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. alle einheimischen Vögel, Reptilien, Amphibien und verschiedene Wildtiere nach telefonische Anfrage T: 040 21 11 06-0 oder Notfalltel. 040 22 22 77, kontakt@hamburger-tierschutzverein.de , Wildtier gefunden – Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. 21271 Hanstedt Wildpark Lüneburger Heide, Greifvögel und Eulen , Wölfe T: 04184 893 90 bis 17.00, M: 0152 58 74 97 73 auch nach 17.00 22527 Hamburg verölte Seevögel , Probird , bundesweites Netzwerk, T: 04121 450 19 39 23826 Bark private Päppelstelle für Fledermäuse , M: 0170 49 95 259 23966 Wismar Tierpark Wismar : Verschiedene Wildtiere T: 0384 132 730 24211 Preetz Wildtierheim Preetz , Singvögel, Greifvögel, Eulen, Rabenvögel, Wasservögel. T: 04342 7991173 Bilder per WhatsApp/SMS an M: 0171 408 6331 info@wildtierheim.de Wildtierhilfe Schellhorn , fast alle Wildtiere von der Spitzmaus bis zum Greifvogel, auch Exoten , WhatsApp/SMS: M: 0152 549 909 07 24340 Eckernförde Eichhörnchen -Schutzstation, T: 04351 7202 55 (AB) oder M: 0173 9549 042 (Findelkinder), andere Säugetiere werden notversorgt und ggf. in kompetente Hände weitervermittelt. Vögel gehen direkt zu erfahrenen Päpplern rademacher.ess@utsev.de https://eichhoernchen-eck.de/ 24376 Kappeln verölte Seevögel, verletzte Greifvögel , vorübergehende Aufnahme behördlich beschlagnahmter Großtiere, Resozialisierung problematischer Hunde, Aufnahme in Not geratener Wildtiere Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld T: 04642 9786 330 24623 Großenaspe, Wildpark Eekholt , Vogelpflegestation für Großvögel und Greifvögel , T: 04327 99230 wildpark-eekholt@t-online.de 24819 Embühren Igel-Hilfe Westerrönfeld e.V. Igel -NUR Beratung T: 04875 32 29 926 24888 Steinfeld Igelschutz-Interessengemeinschaft e.V., Igel Beratungsstelle T:0461 480 98 14 25335 Raa-Besenbek alle Singvögel außer Rabenvögel (die nur zur Erstversorgung), besonderer Schwerpunkt: Schwalben. M: 0171-2116312 www.wildvogel-rettung.de 25355 Bullenkuhlen Forstamt Rantzau: Greifvögel und Eulen, T: 0412 390 25 25 25365 Klein Offenseth-Sparrieshoop Wildtier- und Artenschutzzentrum , alle Wildvögel und Säugetier außer Schwarz/Rotwild T: 04121 450 19 39 , oder M: 0176 52 59 73 51 buero@wildtier-und-artenschutzzentrum.de 25826 St. Peter Ording Westküstenpark, Rehabilitation Station für verölte Seevögel , auch Igel, Dachs, Fuchs & Co . T: 0486 330 44 peter.marke@westkuestenpark.de , oder maren.marke@westkuestenpark.de 25845 Nordstrand Menschen für Tiere Igelhilfe e.V., Osterdeich 142, T: 04842 85 87 25866 Mildstedt Wildtierhilfe Nordfriesland e.V. : Säugetiere, Greifvögel , Sing-und Wasservögel M: 0174 1428 167 25938 Wyk/Föhr Wild- und Fundtieraufnahme, Tierhuus auf der Insel Föhr , T: 04681 74 87 89 , M: 0163 333 37 70 26180 Rastede Wildtierstation Rastede , Reptilien, Amphibien, Vögel ,Keine Igel M: 0171 364 90 91 oder T: 0 44 02 98 54 44 Fax: 04402 98 54 45 E-Mail: station@wildtierstation-rastede.de Stadttaubenhilfe Oldenburg e.V. : Tauben M: 01520 56 96 112 Auffangstation Rastede-Hankhausen Alle Vögel T: 04402 98 54 44 station@wildtierstation-rastede.de 26388 Wilhelmshaven Igelnotfall: Igel Notversorgung Erst Tel. Kontaktaufnahme T: 04421 507 180 26506 Norden Vogelstation: Alle Vögel außer Störche und Kraniche T: 04931 973 330 Seehundstation Nationalpark-Haus Norden-Norddeich , auch Vogelpflegestation , info@seehundstation-norddeich.de T: 04931 89 19 oder T: 0 49 31 97 333 0 26831 Bunde Spatzenhilfe : Spatzen und Kleinvogel T : 0495 991 55 94 27283 Verden/Aller Storchenpflegestation Müller T: 04231 731 18 oder M: 0170 285 97 71 27283 Verden/Aller Wildtierpflegestelle Verden Aller e.V. Fuchs, Dachs, Marder, Eichhörnchen, Feldhase und Wiesel , M: 0152 54 282 312 (mit Anrufbeantworter) 27299 Langwedel Greifvogelstation Faensen-Glienke, Bremer Str. 32, T: 04235 15 55 oder M: 0171 522 13 84 oder T: 04235 13 03 27243 Groß Ippener Private Station für Reptilien , katrin.rappers@live.de 27313 Dörverden Wolfcenter Dörverden Wölfe T: 0 42 34 93 44 02 oder M: 0172 4 36 75 54 27356 Rotenburg/Wümme Schwerpunkt: Eulen , NABU Greif- und Eulenstation Rüdershausen, Buhrfeindstraße 53 T: 04261 15 13 27383 Scheeßel Aufnahme von Fund- und Pflegetieren Fledermausbetreuer M: 0151 204 328 23 E ziegenvogel@icloud.com 27607 Geestland-Neuenwalde Wildtierhilfe Geestland: Eichhörnchen, Feldhasen und Wildkaninchen. behrensmarit@gmail.com T: 0470 772 0630 27624 Geestland Stadttaubenhilfe Cuxland e.V. : Stadttauben Stadttaubenhilfe-Cuxland@web.de M: 0170 323 02 89 27804 Berne-Glüsing Storchenpflegestation Wesermarsch, Storchenstation, alle heimische Vögel ,insbesondere Weiß und Schwarzstorch info@storchenstation.de T: 044 06 18 88 oder T: 044 01 98 12 98 28857 Syke private Eichhörnchen -Station, M: 0173 970 11 93, Aufnahme verwaister und verletzter Eichhörnchen. 28xxx Großraum Bremen Fledermaus -Telefon : bitte diesem Link folgen 28870 Ottersberg -Campe Greifvogelstation Campe , heimische Greifvögel und Eulen M: 0160 98 35 51 88 29303 Bergen Igel und Eichhörnchen | private Pflegestelle, M: 0174 1700546 29614 Soltau Wildtierhilfe Lüneburger Heide e.V. , verletzte und verwaiste Wildtiere , beschlagnahmte Exoten wie Reptilien und Papageien, Zirkustiere . Wildtierhilfe, M: 0170 806 78 30 T: 051 90 984 95 99 29664 Walsrode Schwerpunkt: Schwarzstorch, Kranich, T: 05161 604 40   www.weltvogelpark.de Weitere Igel-Pflegestellen PLZ 2 Wildvogelhilfe oder Taubennotfall : Jeweils der FB-Gruppe beitreten, Foto des Vogels posten, Umstände erläutern - schnelle sachkundige Hilfe! Infos und App Wildtier-SOS Vorherige PLZ Ergänzungsvorschläge? Schreiben Sie uns . Nächste PLZ

  • Wildtierschutz Deutschland e.V. | Abschaffung Hobbyjagd

    Wildtierschutz Deutschland ist eine Tier- und Naturschutzorganisation. Unser Ziel ist die Abschaffung der vergnügungsorientierten Hobbyjagd: Schuss und tot ist Jägerlatein. Häufig werden Füchse, Wildschweine und andere Wildtiere zunächst schwer verletzt. Auf dem Weg dahin müssen Jagdzeiten verkürzt und Schonzeiten verlängert werden und tierquälerische Jagdmethoden wie die Baujagd oder die Fallenjagd verboten werden. Klage: Kreis Bergstraße und RWE zum Wiederaufbau Deutschlands größter Mehlschwalbenkolonie verpflichten Wildtierschutz Deutschland e.V. Natur- und Artenschutz + kritische Beiträge zur Jagd ... Wildtierkalender 2027 - jetzt bestellen Den Wildtierkalender 2027 gibt es jetzt als Tisch- und als Wandkalender quer in verschiedenen Größen. Es erwarten Sie ausgesprochen schöne Aufnahmen von großen und kleinen Wildtieren aus unseren heimischen Gefilden: Fuchs und Hase, Wildschein, Reh und Hirsch, Wildkatze, Wiedehopf und anderen. Die Kalender sind hochwertig auf 250g-Papier produziert, ein Blickfang in jedem Raum und ... ein schönes Geschenk für einen lieben Menschen. Jetzt hier bestellen P.S.: Erlöse zugunsten unserer Arbeit für Wildtiere, ihre Lebensräume und gegen die Jagd Erneute Anzeige gegen Fuchshaltung in der Schliefanlage Klein-Auheim / Hanau (Hessen) Den Foxterrier-Club des Hanauer Stadtteils Klein-Auheim hatten wir schon im März 2023 wegen der nicht tierschutzkonformen Haltung von zwei Füchsen beim zuständigen Veterinäramt angezeigt. Vor unseren Augen: Immer noch der verdreckte, viel zu kleine Zwinger ohne jegliche Abwechslungsmöglichkeiten für die dort gehaltenen Füchse. Nicht einmal die Möglichkeit in der Erde zu graben war gegeben. So präsentierte sich das Gehege 2023. Inzwischen wurde es auf 80 qm vergrößert und dire 2 Min. Lesezeit Unser Team Was wir für Tiere und ihre Lebensräume tun Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet, ist eine einzigartige, gemeinnützige Tier- und Naturschutzorganisation. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns für Wildtiere, ihre Lebensräume und für die Abschaffung der Hobbyjagd einsetzen. Aktuelle Themen und Meldungen zu Tier- und Naturschutz Wildtiere in Not: Erste Hilfe | Wildtierstationen nach Plz Biber - Baumeister der Biodiversität Großer Brachvogel - Musiktalent mit langem Schnabel Rehkitzrettung mit Drohne - Verzeichnis nach Plz Wildtiere, Tierschutz und Naturschutz in Deutschland Der Rotfuchs ist eines der erfolgreichsten Säugetiere der Welt, der Beutegreifer mit der weltweit größten Verbreitung, ein Geniestreich der Evolution. In ihm vereinen sich Schönheit und sprichwörtliche Schläue, unbändiger Überlebenswille und einzigartige Anpassungsfähigkeit. Füchse Warum wir uns für Füchse einsetzen Blogbeiträge Fuchsjagd und Tierschutz Faktencheck Fuchsjagd Fuchsforschung Bei der Jagd auf Wildschweine gibt es schon lange keine Tabus mehr. Sie werden ohne Schonzeit und zu jeder Tages- und Nachtzeit bejagt. Frischlinge erfrieren und verhungern, weil ihre Mütter gesetzeswidrig während Drück- oder Erntejagden erschossen werden. Die Politik nimmt das billigend in Kauf, weil sie den Bauernmob fürchtet. Wildschweine Blogbeiträge zur Jagd auf Schwarzwild Afrikanische Schweinepest Faktencheck zur Jagd auf Wildschweine Seit Beginn der 2000er Jahre kommen Wölfe wieder nach Deutschland. Meist aus Osteuropa, gelegentlich auch über die Alpen. Wölfe sind eine Schlüsselart und fördern die Biodiversität in vielerlei Hinsicht. Die Rückkehr der großen Beutegreifer ist allerdings auch mit Konflikten verbunden. Wölfe in Deutschland und in Europa Blogbeiträge zum Wolf , seinem Nutzen und der Bewältigung von Konflikten Alle Grundstücke auf dem Land dürfen durch Jäger betreten werden. Sie dürfen dort Fallen aufstellen und jagen. Sowohl als Privatperson wie auch als juristische Person (Verein, Stiftung, Unternehmen) haben Sie die Möglichkeit das durch eine jagdliche Befriedung zu unterbinden. Jagdliche Befriedung von Grundstücken Anleitung zur jagdlichen Befriedung Blogbeiträge zu jagdfreien Grundstücken So wird Ihr Grundstück jagdfrei Anleitung zur jagdlichen Befriedung von Grundstücken Für Wildtiere aktiv werden Mahnwachen - Infostände - Prospekte - Flyer Wildtierradio - hier spielt die Musik Jede Spende ist eine Stimme für die Wildtiere Wir halten Sie auf dem Laufenden ... über unsere Wildtiere, ihre Lebensräume und unsere Aktivitäten

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