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© 2011 - 2019 Wildtierschutz Deutschland e.V.                          Impressum / Disclaimer / Datenschutz / Fotografen / Kontakt / Förderer

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen. Der gemeinnützige Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/0522/6, Finanzamt Bingen-Alzey). Spenden können steuerlich geltend werden. Wir arbeiten ohne Personalkosten!

Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet, ist eine gemeinnützige Tierschutzorganisation und arbeitet ohne Personalkosten! Spenden sind steuerlich absetzbar. Unser Ziel ist die Abschaffung der grausamen Hobbyjagd. Hunderttausende Füchse und Wildschweine, Millionen von Vögeln und andere Wildtiere sterben oft qualvoll dafür, dass eine Handvoll Jäger ihren Spaß hat. Politiker und Gesetzgeber stecken mit den Jagdlobbyisten unter einer Decke und weigern sich beharrlich, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung, die den ökologischen Widersinn der Jagd belegen, anzuerkennen.                                                                                                                                                              Hobbyjagd abschaffen - ich will dabei sein!

 

Abschaffung der Hobbyjagd - Tierschutz auch für Füchse, Wildschweine und andere Wildtiere!

Wildschweine sind insbesondere den hochsubventionierten Landwirten ein Dorn im Auge. 2011 forderte ein Agrarlobbyist aus der Pfalz, mit der Bundeswehr gegen Wildschweine vorzugehen. Die Hysterie um die drohende Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verleitete die Bauernverteter Anfang des Jahres 2018 gar die Auslöschung von 70 Prozent des Wildschweinbestands (wohlbemerkt gesunde Tiere) zu fordern - unter Applaus des ex-Glyphosat-Ministers Christian Schmidt (CSU) und seiner Kolleginnen und Kollegen in den Landwirtschaftsministerien der Länder.

 

Sämtliche Schonzeiten für Wildschweine sind inzwischen abgeschafft, mit allen Konsequenzen für den Tierschutz. Schon vor der Abschaffung der Schonzeiten wurden im Rahmen von Drückjagden mehr Tiere verletzt als durch Blattschuss getötet. Der Aktionismus rund um die ASP, die übrigens für den Menschen nicht ansteckend ist, führt dazu, dass Wildtiere nun auch über die Wintermonate unter Jagddruck und entsprechendem Stress leiden müssen. 

Aber nicht nur den Wildschweinen geht es an den Kragen, auch Füchse und die meisten anderen im Wald und auf der Feldflur lebenden Wildtiere haben unter der Jagd im tierschutzrechtlichen Sinne zu leiden. Mit größter Brutalität gehen viele Jäger gegen den Rotfuchs vor. Diese in vielerlei Hinsicht nützlichen Beutegreifer werden während der Paarungszeit bejagt, mit Bauhunden während der Aufzucht aus ihren vermeintlich sicheren Rückzugsorten gebissen und mit Fallen gejagt. Einen ökologischen Nutzen hat die Jagd nicht - schon deshalb nicht, weil die Jagd nicht in der Lage ist, die Bestände von Wildtierarten zu regulieren.

Erfahren Sie hier mehr über die Jagd und warum Wildtierschutz Deutschland sich für die Abschaffung der Hobbyjagd einsetzt.

Links zu Schwerpunktthemen: Füchse, Wildschweine, Afrikanische Schweinepest

22.11.2019

Naturschützer haben die Landesregierung in Schwerin aufgefordert, Veranstalter von kommerziellen "Vogeljagd-Safaris" strenger zu kontrollieren. Im Zentrum der Kritik steht ein Unternehmen aus Dargun (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte), das aktuell den Abschuss von international gefährdeten Wasservögeln in der Peene-Niederung in Mecklenburg-Vorpommern sowie Jagden im Nationalpark organisiert und verkauft.

3.11.2019

Das Projekt Fellwechsel des Deutschen Jagdverbands ist wohl doch nicht mehr als Augenwischerei. Nur 1,2 Prozent der getöteten Tiere werden verwertet. Geringe Nachfrage nach Pelzprodukten und schlechte Qualität der zur Verfügung gestellten Tiere machen das mit öffentlichen Geldern unterstützte Projekt erwartungsgemäß zum Flop.

11.10.2019

Aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Wolfsjagd in Finnland ergeben sich wertvolle Hinweise für die in Deutschland aktuell geführte Diskussion um das Zweite Änderungsgesetz zum BNatSchG, das die Bundesregierung demnächst verabschieden will.

2.10.2019

In Deutschland werden jedes Jahr über sechs Millionen Tiere im Rahmen der Jagd getötet. Wir gehen davon aus, dass etwa 20 Prozent davon, also 1,2 Mio Wildtiere, nicht ohne länger anhaltende Schmerzen umkommen - weil nicht sicher getroffen wird, weil Hundemeuten Massaker unter Wildschweinen anrichten, weil Jäger den Jungtieren ihre Eltern wegschießen.

30.9.2019

Wotsch hat sein Leben der Koexistenz von Mensch und Natur gewidmet, dem Überwinden von unnötigen Gräben zwischen Jägern, Landwirten, Naturschützern und anderen Interessengruppen, die sich der Natur auf die ein oder andere Weise verbunden fühlen.

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Wildtierschutz Deutschland unterstützt das Aktionsbündnis Fuchs