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Versagen auf ganzer Linie: Der Wolf im Bundesjagdgesetz
Es gibt bis heute keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Daten, warum der Wolf auf EU-Ebene überhaupt seinen strengen Schutz verloren hat. Geschuldet ist das einer Politik, die sich in vielen Bereichen fast ausschließlich von Wirtschaftsinteressen leiten lässt. Natur- und Artenschutz zählen nicht, weil der Verlust von Naturräumen, von Tier- und Pflanzenarten und Ökosystemleistungen weder kurzfristig noch langfristig finanziell bewertet wird. Das Bundesnaturschutzgesetz hat
Lovis Kauertz
vor 6 Tagen


Wolf ins Jagdgesetz: Begründung der Bundesregierung ist unsachlich, irreführend, suggestiv
Auf einer halben DIN A4-Seite begründet die Bundesregierung die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz. Ein Faktencheck durch Wildtierschutz Deutschland macht deutlich, dass die als Drucksache des Bundestages veröffentliche Begründung an vielen Stellen nicht durch Fakten belegt werden kann, dass aktuelle, positive Entwicklungen zum Wolfsgeschehen ignoriert und ein Geschehen suggeriert wird, das realitätsfern ist. Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdgesetz entbehrt jeder
Pressemitteilung WTSD
19. Feb.


Der Wolf als Feindbild – warum rechte Politik an starken freien Tieren scheitert
Der Hass auf den Wolf ist kein Zufall. Er ist kein Naturschutzproblem, kein Sicherheitsproblem und schon gar kein ökologisches Problem. Er ist ein psychologisches und politisches Problem. Und er offenbart schonungslos, wie Teile der Politik – insbesondere CDU/CSU und AfD – arbeiten: nicht lösungsorientiert, sondern emotionalisierend, eskalierend und verantwortungslos. Gewalt nicht mehr als letztes Mittel diskutiert, sondern als politisches Symbol gefeiert. Bild: Michael Ham
Susanne Bischoff
5. Jan.


Gesetzentwurf Wolf: Regierung missachtet Gesetzeslage bis hin zum Staatsziel Tierschutz
Nachfolgend eine Pressemitteilung der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht vom 18. Dezember. Die DJGT nimmt darin Stellung zum vorliegenden Gesetzentwurf und ... macht ein Versprechen: In der Rechtsvorlesung durchgefallen: Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz | Bild: Michael Hamann Am 17.12.2025 hat sich die Bundesregierung auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der die Überführung der Regelungen zum Wolf aus
Lovis Kauertz
19. Dez. 2025


Wolf ins Bundesjagdgesetz: Weder rechtssicher noch wird dadurch der Herdenschutz gestärkt
Das Bundeskabinett hat unter Leitung des Bundeskanzlers – wie erwartet – den von unabhängigen Rechtsexperten als rechtlich fehlerhaft beurteilten Gesetzentwurf zur Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz beschlossen. Die Bundesregierung schafft ein nicht rechtskonformes Bundesjagdgesetz, welches unweigerlich zu mehr Weidetierrissen führen wird. Bild: Michael Hamann Der Gesetzentwurf und sein vermeintlicher Nutzen werden nicht nur von Fachanwälten, sondern auch von den Exp
Pressemitteilung WTSD
17. Dez. 2025


Was aus dem Wolf wird – Bundeskabinett tagt am Mittwoch
Berlin, 17. Dezember - so kann es kommen: „Heute hat das Bundeskabinett unter Leitung des Bundeskanzlers den Weg für die Ausrottung des Wolfes in Deutschland frei gemacht. Der nicht europarechtskonforme Referentenentwurf zum Bundesjagdgesetz des Bundeslandwirtschaftsministers Alois Rainer (CSU) soll mit geringfügigen Änderungen in eine finale Gesetzesvorlage einfließen. Zu Beginn des Jagdjahres 2026/27 am 1. April 2026 soll der Wolf mit regulärer Jagdzeit im Bundesjagdgeset
Lovis Kauertz
12. Dez. 2025
