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Hessens Wolfsmanagementplan könnte gegen EU-Naturschutzrecht verstoßen
Wildtierschutz Deutschland: Landesregierung plant Wolfsjagd ohne wissenschaftliche Grundlage Wiesbaden, 2. Juli 2026. Mit scharfer Kritik reagiert Wildtierschutz Deutschland auf den von der Hessischen Landesregierung veröffentlichten Wolfsmanagementplan. Nach Auffassung der Naturschutzorganisation verstößt der Plan in wesentlichen Punkten gegen die Vorgaben der FFH-Richtlinie und gefährdet den ohnehin kleinen Wolfsbestand in Hessen. Zwar wurde der Wolf auf europäischer Eben
Pressemitteilung WTSD
2. Juli


Abschuss von 40 Prozent der Jungwölfe in Hessen: Rechtswidrige Politik auf Kosten des Artenschutzes
Hör mal rein |Die politische Jagd auf den Wolf erreicht einen neuen Tiefpunkt: Unter dem Deckmantel des „Bestandsmanagements“ fordert nach der Jagdlobby nun auch Hessens Landwirtschaftsminister Ingmar Jung im Management Plan Wolf eine Abschussquote von 40 Prozent des Wolfsnachwuchses in seinem Bundesland. Das ist einem Beitrag des Hessischen Rundfunks zu entnehmen. Dieses Vorhaben entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und ist ein Frontalangriff auf den Artenschutz. Der
Lovis Kauertz
26. Juni


Tag des Wolfes 2026: Warum das neue Bundesjagdgesetz eine gefährliche Sackgasse ist
Hör mal rein |Der heutige Tag des Wolfes sollte eigentlich ein Grund zum Feiern sein. Die Rückkehr der Wölfe in Deutschland und Europa ist eine der größten Errungenschaften des Naturschutzes. Mit der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz riskieren die Regierenden nicht nur die Artenschutzerfolge der letzten 26 Jahre, sondern opfern wissenschaftliche Fakten einem von Jagdlobbyisten gespeisten populistischen Aktionismus. Das Bundesjagdgesetz ermöglicht die anlasslose Jagd
Lovis Kauertz
30. Apr.


Versagen auf ganzer Linie: Der Wolf im Bundesjagdgesetz
Es gibt bis heute keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Daten, warum der Wolf auf EU-Ebene überhaupt seinen strengen Schutz verloren hat. Geschuldet ist das einer Politik, die sich in vielen Bereichen fast ausschließlich von Wirtschaftsinteressen leiten lässt. Natur- und Artenschutz zählen nicht, weil der Verlust von Naturräumen, von Tier- und Pflanzenarten und Ökosystemleistungen weder kurzfristig noch langfristig finanziell bewertet wird. Das Bundesnaturschutzgesetz hat
Lovis Kauertz
7. März


Wolf im Bundesjagdgesetz: Faktencheck entlarvt die Begründung der Bundesregierung
Willkür statt Fakten: Kritik an der geplanten Gesetzesänderung Auf einer halben DIN A4-Seite begründet die Bundesregierung die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz. Ein Faktencheck durch Wildtierschutz Deutschland macht deutlich, dass die als Drucksache des Bundestages veröffentliche Begründung an vielen Stellen nicht durch Fakten belegt werden kann, dass aktuelle, positive Entwicklungen zum Wolfsgeschehen ignoriert und ein Geschehen suggeriert wird, das realitätsfern
Pressemitteilung WTSD
19. Feb.


Feindbild Wolf: Die Psychologie hinter der Wolfsdebatte
Der Hass auf den Wolf ist kein Zufall. Er ist kein Naturschutzproblem, kein Sicherheitsproblem und schon gar kein ökologisches Problem. Er ist ein psychologisches und politisches Problem. Und er offenbart schonungslos, wie Teile der Politik – insbesondere CDU/CSU und AfD – arbeiten: nicht lösungsorientiert, sondern emotionalisierend, eskalierend und verantwortungslos. "Ein Wolf in freier Wildbahn – Symbolfigur in der politischen Debatte.". Bild: Michael Hamann Der Wolf steht
Susanne Bischoff
6. Jan.
