Suchergebnisse Wildtierschutz Deutschland - Hobbyjagd abschaffen
104 Suchergebnisse für „baujagd“
- Spielen heißt lernen – auch für Füchse ...
ist, „bedauern“ dies auch einige Jäger: „Meiner Erfahrung nach, und ich mache schon ein paar Jahre Baujagd
- Fuchsjagd: Wenn die Not der Füchse am größten ist
>>Petition: Tierquälerische Baujagd und Jagdhundeausbildung mit lebenden Füchsen In einem Artikel vom
- Wildtierschutz Deutschland im bundesweiten Aktionsbündnis Fuchs
Der Rotfuchs gehört in Deutschland zu den wenigen Wildtierarten, die meist ganzjährig bejagt werden – ohne, dass es für diese intensive Verfolgung einen stichhaltigen Grund gäbe. Organisationen aus ganz Deutschland haben sich daher einer gemeinsamen Erklärung angeschlossen, in der sie die Abschaffung der Fuchsjagd fordern. Etwa eine halbe Million Füchse werden in Deutschland jedes Jahr getötet. Bei der Jagd kommen auch besonders grausame Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Anders als vom Deutschen Jagdverband (DJV) und seinen Landesverbänden behauptet, kann von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit, Füchse zu jagen, keine Rede sein. In Luxemburg wird der Fuchs seit 2015 nicht mehr gejagt. Von den Horrorszenarien der Jäger ist nichts eingetroffen. Bild: Timo Litters Unser Nachbarland Luxemburg ist dieser Argumentation bereits 2015 gefolgt. Seitdem wird dort der Fuchs ganzjährig geschont. Von einer im Vorfeld von Jagdorganisationen heraufbeschworenen zügellosen Vermehrung der Füchse gibt es keine Spur. Entsprechend hat weder die Anzahl von Hasen oder Fasanen abgenommen noch sind Probleme mit Wildtierkrankheiten aufgetreten. Um der Forderung nach einer Einstellung der Fuchsjagd auch hierzulande weiteren Nachdruck zu verleihen, unterstützen Organisationen aus ganz Deutschland eine gemeinsame Erklärung des Aktionsbündnisses Fuchs. Die 27 bislang beteiligten Organisationen und Initiativen – darunter neben Wildtierschutz Deutschland auch Animal Public, TASSO, der Bund gegen den Missbrauch der Tiere, die Tierversuchsgegner Deutschland u.a. – begründen darin, warum die Abschaffung der Fuchsjagd längst überfällig ist. Der Wortlaut der Erklärung samt den sich daraus ergebenden Forderungen findet sich auf der Webseite des Aktionsbündnisses: www.aktionsbuendnis-fuchs.de. Neben einer Liste aller aktuellen Mitgliedsorganisationen findet sich dort auch eine umfassende Stellungnahme, die die Forderungen des Bündnisses mit zahlreichen Quellen wissenschaftlich untermauert. Auf einer gleichnamigen Facebook-Seite kann jeder Einzelne durch ein “LIKE“ Partei für die Füchse ergreifen und weitere Beiträge zum Aktionsbündnis verfolgen. Mit dem Aktionsbündnis Fuchs wollen sich bisher etwa 30 Organisationen für eine Abschaffung der Fuchsjagd einsetzen. Bild: René Schleichardt In den nächsten Monaten werden die Unterstützer des Bündnisses in weiteren Veröffentlichungen über den Fuchs und die Fuchsjagd informieren. „Die durchweg positive Resonanz bei den diversen Organisationen hat uns eigentlich nicht mehr überrascht“, bestätigt Daniel Peller – Fuchskenner, Gründer des „Fuchshilfsnetzes“ und einer der Initiatoren der Erklärung. „In den vergangenen Jahren ist durch die Medien und insbesondere die Aufklärungsarbeit von Tier- und Naturschutzverbänden sehr viel mehr Transparenz in das grausame und überflüssige Geschehen rund um die Bejagung von Füchsen gekommen. Immer mehr Menschen lehnen die Fuchsjagd ab, welche die persönlichen Freizeitinteressen und Traditionen einer Minderheit über das Leben von jährlich rund einer halben Million Füchsen stellt und dabei die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnislage sowie die unabsehbaren negativen Folgen dieser massiven Eingriffe für Tiere, Umwelt und Menschen weitgehend ignoriert.“ Lesen Sie auch: Jäger sind Tierquäler
- Stoppt die Fuchsjagd!
ertränkt, in Fallen gefangen und immer wieder auch einfach ihrem Schicksal darin überlassen oder bei Baujagden
- Verkürzung der Schonzeit für Füchse in Baden-Württemberg
Rahmen des Jagdschutzes zu töten, die Einschränkung der Nutzung von Totschlagfallen, das Verbot der Baujagd
- Fuchsjagd während der Paarungszeit nicht tierschutzkonform
>>Petition: Tierquälerische Baujagd und Jagdhundeausbildung mit lebenden Füchsen Während dieser „Hoch-Zeit
- Hessens CDU und Grüne reden dem Jagdverband das Wort
wenn die unsägliche Tierquälerei an Füchsen und Jagdhunden im Rahmen der Baujagd (kurzbeinige Jagdhunde
- Die Absurdität der Waidgerechtigkeit: Jagd als rechtsfreier Raum
Rückzugsort während der Aufzucht der Welpen aufsuchen, um die ganze Fuchsfamilien dort im Rahmen der Baujagd Apropos Armin Laschet, Ministerpräsident NRW: Die Baujagd, eine recht brutale Jagdart, bei der raubwildscharfe Die Juristen der Schweizer Stiftung „Tier im Recht“ haben in einem Gutachten zur Baujagd (2) festgestellt : Die Baujagd bedeutet eine Tierquälerei, deren Legalisierung (Anm.: in der Schweiz) jeglicher rechtmäßiger Die Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts, Stiftung für das Tier im Recht Weitere Informationen
- Kein Tierschutz bei der Jagd: Von der Politik geduldet und gefördert
Jagdhundeausbildung Die Haltung von Füchsen zur Jagdhundeausbildung in nicht artgerechten Zwingern; Die Baujagd
- Tierquälerische Ausbildung an lebenden Füchsen - Gerichtstermin Lemgo-Voßheide kurzfristig abgesagt
Lemgo-Voßheide, werden – wie an ca. 100 weiteren Orten in Deutschland – Hunde zur Fuchsjagd am Fuchsbau (Baujagd Tierschützer aus Frankreich haben Szenen einer Baujagd in einem Video festgehalten, das Sie hier sehen fordern wir die Schließung von Schliefanlagen in Deutschland, die Abschaffung der tierquälerischen Baujagd Von der von Armin Laschet (CDU) geführten Landesregierung NRW kommen derweil Forderungen, die Baujagd Zur Baujagd in NRW Ökologisches Jagdgesetz zum Abschuss freigegeben
- Mittelalterliche Jagdpraktiken
Fallenjagd, auch Fangjagd genannt, ist an Grausamkeit, Boshaftigkeit und Tierquälerei nur noch von der Baujagd
- Petition: Freiheit für Foxi!
recherchieren: Schliefanlagen: Guantanamo für Füchse Schliefanlagen dienen dazu, Jagdhunde für die sogenannte Baujagd Baujagd und Schliefanlagen: Andernorts bereits verboten Schliefanlagen sind in anderen europäischen Ländern Auch die Baujagd selbst steht aus Tierschutzgründen massiv in der Kritik: Ein Gutachten kommt etwa zu












