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© 2011 - 2020 Wildtierschutz Deutschland e.V.                          Impressum / Disclaimer / Datenschutz / Fotografen / Kontakt / Förderer

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen. Der gemeinnützige Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/0522/6, Finanzamt Bingen-Alzey). Spenden können steuerlich geltend werden. Wir arbeiten ohne Personalkosten!

Wildtierschutz Deutschland wurde 2011 gegründet, ist eine gemeinnützige Tierschutzorganisation und arbeitet ohne Personalkosten! Spenden sind steuerlich absetzbar. Unser Ziel ist die Abschaffung der Hobbyjagd. Hunderttausende Füchse und Wildschweine, Millionen von Vögeln und andere Wildtiere sterben oft qualvoll dafür, dass eine Handvoll Jäger ihren Spaß hat. Politiker und Gesetzgeber stecken mit den Jagdlobbyisten unter einer Decke und weigern sich beharrlich, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung, die den ökologischen Widersinn der Jagd belegen, anzuerkennen.                                                                                                                                                             

Abschaffung der Hobbyjagd - Tierschutz auch für Füchse, Wildschweine und andere Wildtiere!

Wildschweine sind insbesondere den hochsubventionierten Landwirten ein Dorn im Auge. 2011 forderte ein Agrarlobbyist aus der Pfalz, mit der Bundeswehr gegen Wildschweine vorzugehen. Die Hysterie um die drohende Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verleitete die Bauernverteter Anfang des Jahres 2018 gar die Auslöschung von 70 Prozent des Wildschweinbestands (wohlbemerkt gesunde Tiere) zu fordern - unter Applaus des ex-Glyphosat-Ministers Christian Schmidt (CSU) und seiner Kolleginnen und Kollegen in den Landwirtschaftsministerien der Länder.

 

Sämtliche Schonzeiten für Wildschweine sind inzwischen abgeschafft, mit allen Konsequenzen für den Tierschutz. Schon vor der Abschaffung der Schonzeiten wurden im Rahmen von Drückjagden teilweise mehr Tiere verletzt als durch Blattschuss getötet. Der Aktionismus rund um die ASP, die übrigens für den Menschen nicht ansteckend ist, führt dazu, dass Wildtiere nun auch über die Wintermonate unter Jagddruck und entsprechendem Stress leiden müssen. 

Aber nicht nur den Wildschweinen geht es an den Kragen, auch Füchse und die meisten anderen im Wald und auf der Feldflur lebenden Wildtiere haben unter der Jagd im tierschutzrechtlichen Sinne zu leiden. Mit größter Brutalität gehen viele Jäger gegen den Rotfuchs vor. Diese in vielerlei Hinsicht nützlichen Beutegreifer werden während der Paarungszeit bejagt, mit Bauhunden während der Aufzucht der Jungtiere aus ihren vermeintlich sicheren Rückzugsorten gebissen und mit Fallen gejagt. Einen ökologischen Nutzen hat die Jagd nicht - schon deshalb nicht, weil die Jagd nicht in der Lage ist, die Bestände von Wildtierarten zu regulieren.

Erfahren Sie hier mehr über die Jagd und warum Wildtierschutz Deutschland sich für die Abschaffung der Hobbyjagd einsetzt.

Links zu Schwerpunktthemen: Füchse, Wildschweine, Afrikanische Schweinepest

 

11.2.2020

Während in Wildtierstationen erste Fuchswelpen eingeliefert werden, veranstalten Jagdvereinigungen im Licht des Vollmonds landauf, landab ihre Fuchswochen. Ziel dieser revierübergreifenden Jagden ist es – auch mittels vieler Jäger, die diese Reviere nicht einmal kennen – möglichst viele Füchse und anderes „Raubwild“ zu töten. Warum diese Jagd nicht waidgerecht ist, lesen Sie hier.

In Niedersachsen sollen die Naturschutzregeln zugunsten der Windenergie und zulasten von Fledermäusen, seltenen Vogelarten und Brut- und Raststätten durch Olaf Lies (SPD) weiter aufgeweicht werden.

30.1.2020

Jahr für Jahr werden im Rahmen von Fuchswochen tausende von Elterntieren erschossen. Wildtierschutz Deutschland und Aktionsbündnis Fuchs fordern eine Schonzeit für Füchse

Der Ausbau der Windenergiewirtschaft in Deutschland hat sich verlangsamt. Die Branche macht dafür Naturschutzvereinigungen und Bürgerinitiativen verantwortlich; sie instrumentalisierten in Klageverfahren Vögel und Fledermäuse.

23.1.2020

Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Brandenburg wollen wegen der Afrikanischen Schweinepest auch während des Winters die Ausübung von tierquälerischen Drückjagden zulassen. Weil es „tierschutzrechtlich bedenklich sei“ nur die Schwarzkittel zu jagen - so die lapidare Begründung -, soll gleichzeitig die Schonzeit für Rehe oder Hirsche bis Ende Februar ausgesetzt werden.

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