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Die ganze Brutalität der Jungfuchsfallen
Hören - Über Bilder, die Welpenfallen für Füchse zeigen, welche direkt in die Eingänge der Baue montiert sind, empören sich Tier- und Naturfreunde aus gutem Grund. Diese Art der Jagd ist in unseren Augen weder waidgerecht noch tierschutzkonform. Dabei vermittelt das Bild noch nicht einmal ansatzweise die Grausamkeiten, die Jäger beim Einsatz solcher Methoden bereitwillig in Kauf nehmen. In einer Abschlussarbeit zum Jagdwirt beschreibt Christoph Hildebrandt - heute Leiter der.
Lovis Kauertz
vor 5 Tagen


Erneut im Visier: Mangelhafte Unterbringung von Füchsen im Foxterrier-Klub Klein-Auheim bei Hanau
Erst vor vier Jahren ist der Foxterrier-Klub Klein-Auheim aufgrund einer Anzeige gegen die schlechte Haltung von zwei Füchsen in die Schlagzeilen geraten. Wildtierschutz Deutschland hatte seinerzeit die nicht tierschutzgerechte Unterbringung der Füchse in der Schliefanlage in Klein-Auheim angezeigt: Zu kleines Gehege, keine Abwechslung, Betonboden, unhygienische Verhältnisse. Im Foxterrier-Klub Klein-Auheim bei Hanau gefangener Rotfuchs: Mit Dauerbeschallung durch die Schnell
Pressemitteilung WTSD
21. Apr.


Was Baujagd ist ... und was sie für die Tiere bedeutet
Im Rahmen der Fuchsjagd kommen Praktiken zum Einsatz, die das Tierschutzgesetz eigentlich verbietet. Besonders grausam geht es bei der Bauja
Lovis Kauertz
7. Feb.


Freiheit für die Schliefenfüchse in Lemgo-Voßheide?
Schon vor vielen Jahren wurden die Missstände in der vom Deutschen Teckelklub, Gruppe Lippe, betriebenen Schliefanlage Lemgo-Voßheide aufgedeckt. Am 20. Januar war es nun so weit: Zwei nach Angaben der Betreiber neun Jahre alte Füchsinnen wurden aus Gründen des Tierschutzes vom Kreis Lippe in der Schliefanlage Lemgo-Voßheide beschlagnahmt. Marianne Rautenberg mit „Unsere Hände für viele Pfoten e.V.“, Wildtierschutz Deutschland und weitere Organisationen setzten sich seit de
Carmen Stürmer
21. Jan.


Über die ökologische Funktion von Füchsen und anderen Beutegreifern
Fuchs und Wolf bezeichnet man als sogenannte Beutegreifer oder Prädatoren. Die Jäger bezeichnen sie als „Raubsäuger“ oder allgemein als „Raubwild“. Das sind Tierarten, die sich überwiegend von Fleisch ernähren. Damit unterscheiden sie sich von den Pflanzenfressern (Biber, Feldhase, Reh, Hirsch), die vegane Kost beherzigen, sowie von den Allesfressern (Wildschwein, Waschbär, Dachs), deren Speiseplan gemischt ist. Zu den gefiederten Beutegreifern gehören auch Eulen und Greifvög
Lovis Kauertz
3. Jan.


Niedersachsens Landesjagdgesetz verbietet die Baujagd nur am Naturbau
Petition Baujagd und Schliefanlagen Gegen Ende November hatten wir Gelegenheit im Rahmen der Verbandsanhörung zur Änderung des Niedersächsischen Jagdgesetzes eine Stellungnahme abzugeben. Wir haben uns in diesem Rahmen u.a. für einen verpflichtenden Einsatz von Wärmebilddrohnen bei der Rehkitzrettung eingesetzt. Denn alle anderen Maßnahmen der Kitz- und Wildtierrettung im Vorfeld von Erntemaßnahmen haben sich als nicht ausreichend praktikabel erwiesen. Der Einsatz von Hunden
Lovis Kauertz
13. Dez. 2025
