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Größte Mehlschwalbenkolonie Deutschlands: Klage für wirksamen Artenschutz am RWE-Kraftwerk in Biblis
Der Abbruch der Kühltürme des AKW Biblis, die eine Kolonie von etwa 800 Mehlschwalben beherbergten, wird ein juristisches Nachspiel haben. Der Kreis Bergstraße ist bisher nicht unserer Forderung von Nachbesserungen der nicht funktionalen Ausgleichsmaßnahmen für die Zerstörung der Mehlschwalbennester nachgekommen. Unser Monitoring hat gezeigt, dass einige der heimatlos gemachten Schwalben abermals auf dem RWE-Gelände einen neuen Nist -und Brutplatz gefunden haben. Die aktuelle
14. Aug.


DJV-Ethikpapier setzt die Legitimität der Jagd voraus, statt sie zu prüfen
Wildtierschutz Deutschland fordert verbindliche Nachweise für Notwendigkeit, Wirksamkeit und Folgen jagdlicher Tötungen Das Positionspapier des Deutschen Jagdverbands (DJV) zur Jagdethik beantwortet eine entscheidende Frage nicht: Unter welchen konkreten Voraussetzungen ist es heute vertretbar, ein empfindungsfähiges Wildtier zu töten? Nach Auffassung von Wildtierschutz Deutschland beschreibt das Papier vor allem die Selbstsicht des Jagdverbands und die gesellschaftliche Legi
8. Aug.


Schmetterling des Jahres 2026: Wie der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling mit Ameisen lebt
Der außergewöhnliche Lebenszyklus des Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläulings Vor einem Jahr habe ich den Großen Wiesenknopf ganz bewusst in meinen Garten gepflanzt. Seine dunkelroten Blütenköpfe gefielen mir, vor allem aber wusste ich, dass diese heimische Wildpflanze für den Wiesenknopf-Ameisenbläuling wichtig ist. Inzwischen beobachte ich immer wieder mehrere unterschiedliche Schmetterlinge in meinem Garten. Wer weiß, vielleicht kommt auch mal ein Wiesenknopf-Ameisenbläuling
6. Aug.


Hessens Wolfsmanagementplan könnte gegen EU-Naturschutzrecht verstoßen
Wildtierschutz Deutschland: Landesregierung plant Wolfsjagd ohne wissenschaftliche Grundlage Wiesbaden, 2. Juli 2026. Mit scharfer Kritik reagiert Wildtierschutz Deutschland auf den von der Hessischen Landesregierung veröffentlichten Wolfsmanagementplan. Nach Auffassung der Naturschutzorganisation verstößt der Plan in wesentlichen Punkten gegen die Vorgaben der FFH-Richtlinie und gefährdet den ohnehin kleinen Wolfsbestand in Hessen. Zwar wurde der Wolf auf europäischer Eben
2. Juli
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