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Wolfswelpen zum Abschuss freigegeben: Warum die Entscheidung des VGH Hessen nicht überzeugt
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat den Weg für den Abschuss junger Wölfe im Lahn-Dill-Kreis freigemacht. Diese Entscheidung ist ein schwerer Rückschlag für den Artenschutz, zumal der VGH eine entscheidende Frage, nämlich welchen konkreten Nutzen der Abschuss von Welpen eines Wolfsrudels hat, nicht beantwortet. Mit seinen Beschlüssen vom 28. September hat der VGH die Beschwerden dreier Naturschutzvereinigungen im Eilverfahren zurückgewiesen. Die angegriffene Allgem
Lovis Kauertz
vor 6 Tagen


DJV-Ethikpapier setzt die Legitimität der Jagd voraus, statt sie zu prüfen
Wildtierschutz Deutschland fordert verbindliche Nachweise für Notwendigkeit, Wirksamkeit und Folgen jagdlicher Tötungen Das Positionspapier des Deutschen Jagdverbands (DJV) zur Jagdethik beantwortet eine entscheidende Frage nicht: Unter welchen konkreten Voraussetzungen ist es heute vertretbar, ein empfindungsfähiges Wildtier zu töten? Nach Auffassung von Wildtierschutz Deutschland beschreibt das Papier vor allem die Selbstsicht des Jagdverbands und die gesellschaftliche Legi
Pressemitteilung WTSD
8. Aug.


Hessens Wolfsmanagementplan könnte gegen EU-Naturschutzrecht verstoßen
Wildtierschutz Deutschland: Landesregierung plant Wolfsjagd ohne wissenschaftliche Grundlage Wiesbaden, 2. Juli 2026. Mit scharfer Kritik reagiert Wildtierschutz Deutschland auf den von der Hessischen Landesregierung veröffentlichten Wolfsmanagementplan. Nach Auffassung der Naturschutzorganisation verstößt der Plan in wesentlichen Punkten gegen die Vorgaben der FFH-Richtlinie und gefährdet den ohnehin kleinen Wolfsbestand in Hessen. Zwar wurde der Wolf auf europäischer Eben
Pressemitteilung WTSD
2. Juli


Niedersächsisches Jagdgesetz 2026: Mehr Tierschutz – aber Baujagd, Schliefenanlagen und Katzenabschuss bleiben
Niedersächsisches Jagdgesetz: Diese Verbesserungen sind zu begrüßen Hör mal rein |Mit der Verabschiedung des novellierten Niedersächsischen Jagdgesetzes wurden einige Forderungen aufgegriffen, die Wildtierschutz Deutschland bereits im Gesetzgebungsverfahren erhoben hatte. Besonders zu begrüßen ist das Verbot der Baujagd am Naturbau. Diese Jagdmethode bedeutet für Füchse und Dachse enormen Stress und birgt erhebliche Verletzungsrisiken – auch für die eingesetzten Hunde. Dass d
Lovis Kauertz
28. Juni


Jagden im Staatsbetrieb Sachsenforst nicht weidgerecht | Offener Brief an Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch
Hör mal rein Hier das offene Schreiben unterzeichnen Sehr geehrter Staatsminister, der Staatsbetrieb Sachsenforst ist Ihrer Fach- und Dienstaufsicht unterstellt. Wir fordern Sie deshalb auf, unverzüglich eine weidgerechte Jagd über die Forstbezirksleiter des SBS sicherzustellen. Dazu gehört insbesondere der Verzicht von Bewegungsjagden ab der Wintersonnenwende kurz vor Weihnachten. Als Jagdscheininhaber sollten Ihnen die Anforderungen an eine weidgerechte Jagd bestens bekann
Lovis Kauertz
1. Feb.


Niedersachsens Landesjagdgesetz verbietet die Baujagd nur am Naturbau
Petition Baujagd und Schliefanlagen Gegen Ende November hatten wir Gelegenheit im Rahmen der Verbandsanhörung zur Änderung des Niedersächsischen Jagdgesetzes eine Stellungnahme abzugeben. Wir haben uns in diesem Rahmen u.a. für einen verpflichtenden Einsatz von Wärmebilddrohnen bei der Rehkitzrettung eingesetzt. Denn alle anderen Maßnahmen der Kitz- und Wildtierrettung im Vorfeld von Erntemaßnahmen haben sich als nicht ausreichend praktikabel erwiesen. Der Einsatz von Hunden
Lovis Kauertz
13. Dez. 2025
