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Ein Schneckenleben zählt genauso
Schnecken sind keine Schädlinge, die bekämpft werden müssen. Sie leben seit über 500 Millionen Jahren auf dieser Erde. Vermutlich gibt es zwischen 40.000 und 100.000 verschiedene Arten weltweit, einige im Wasser, andere an Land, und manche von ihnen sind bereits bedroht. Die Spanische Wegschnecke, die übrigens vermutlich nicht ursprünglich aus Spanien stammt, ist erst seit etwa fünfzig Jahren bei uns weit verbreitet. Die Schneckenparty findet bevorzugt nach einem leichten Reg
vor 3 Tagen


Deutschlands größte Mehlschwalbenkolonie – neuer Funken Hoffnung auf Rettung
Biblis | Neue Recherchen belegen, dass die vom Kreis Bergstraße und von RWE installierten Schwalbentürme außerhalb des AKW-Geländes in Biblis ungeeignet sind: Auf den feuchten Rheinwiesen bildet sich Schimmel an den Nestern. Der Süddeutschen Zeitung ist zu entnehmen, dass die mit dem Abbruch von Gebäuden begründete Weigerung des RWE-Konzerns, Mehlschwalbennester an den Gebäuden auf dem AKW-Gelände anzubringen, vorgeschoben ist. Über drei Jahrzehnte gab es am Atomkraftwerk Bib
vor 6 Tagen


Keine Lösung für Mehlschwalben am KKW Biblis | Behördengespräch ohne akzeptables Ergebnis
RWE Nuclear GmbH, Betreiber des ehemaligen Kernkraftwerks in Biblis, will partout keine Mehlschwalben auf seinem Werksgelände dulden. Dabei rühmt sich RWE noch heute, 1995 aktiven Vogelschutz betrieben zu haben, als bei der Sanierung der Kühltürme unterhalb der Kühlturmkrone ein Streifen Spezialputz angebracht wurde. Dieser stellte sicher, dass die Nester der Mehlschwalben halten konnten. Mit 700 bis 1.400 Lehmkügelchen bauen Mehlschwalben innerhalb von 10 bis 14 Tagen ein Ne
7. März


Versagen auf ganzer Linie: Der Wolf im Bundesjagdgesetz
Es gibt bis heute keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Daten, warum der Wolf auf EU-Ebene überhaupt seinen strengen Schutz verloren hat. Geschuldet ist das einer Politik, die sich in vielen Bereichen fast ausschließlich von Wirtschaftsinteressen leiten lässt. Natur- und Artenschutz zählen nicht, weil der Verlust von Naturräumen, von Tier- und Pflanzenarten und Ökosystemleistungen weder kurzfristig noch langfristig finanziell bewertet wird. Das Bundesnaturschutzgesetz hat
7. März
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