• Facebook Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Instagram Social Icon
  • LinkedIn Social Icon

© 2011 - 2019 Wildtierschutz Deutschland e.V.                          Impressum / Disclaimer / Datenschutz / Fotografen / Kontakt / Förderer

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen. Der gemeinnützige Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/0522/6, Finanzamt Bingen-Alzey). Spenden können steuerlich geltend werden. Wir arbeiten ohne Personalkosten!

"Blind, taub und stumpf ...

18 Feb 2018

... wie diejenigen, die in diesem Winter Ende Januar bis Mitte Februar mit dem Argument jagten: "Wir müssen noch Abschüsse erfüllen und auch den Sauen nachstellen.

 

Tierschutznormen wurden schon vor der Hysterie um die Afrikanische Schweinepest nicht eingehalten, was jetzt auf Geheiß der Agrarminister/innen abgeht, ist einer hochentwickelten Gesellschaft unwürdig.  Bild: Heiko Anders

 

Gesetzlich erlaubt oder nicht: Wer kein Gefühl mehr hat für das Wild, das in dieser Zeit Not leidet, vielleicht sogar schon Frischlinge im Kessel hat oder zumindest dick geht [Anm. "schwanger"], im verharschten Schnee einbricht, sich die Läufe wund schlägt bis es entkräftet und schweißend [euphemische Jägersprache für "blutend"] vom Raubwild oder dem Hund den Garaus gemacht bekommt, der ist ein widerlicher Schinder und hat keinen Anstand. Ein Jäger ist er nicht!"

 

Zitat von Heiko Hornung (Chefredakteur), Wild und Hund 6/2010

 

Lesen Sie auch: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Empfohlene Einträge

Bambi kann sich nicht sicher sein, dass seine Mutter den Herbst noch überlebt

1/9
Please reload

Aktuelle Einträge