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Wolf ins Bundesjagdgesetz: Weder rechtssicher noch wird dadurch der Herdenschutz gestärkt
Das Bundeskabinett hat unter Leitung des Bundeskanzlers – wie erwartet – den von unabhängigen Rechtsexperten als rechtlich fehlerhaft beurteilten Gesetzentwurf zur Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz beschlossen. Die Bundesregierung schafft ein nicht rechtskonformes Bundesjagdgesetz, welches unweigerlich zu mehr Weidetierrissen führen wird. Bild: Michael Hamann Der Gesetzentwurf und sein vermeintlicher Nutzen werden nicht nur von Fachanwälten, sondern auch von den Exp
Pressemitteilung WTSD
17. Dez. 2025


Niedersachsens Landesjagdgesetz verbietet die Baujagd nur am Naturbau
Petition Baujagd und Schliefanlagen Gegen Ende November hatten wir Gelegenheit im Rahmen der Verbandsanhörung zur Änderung des Niedersächsischen Jagdgesetzes eine Stellungnahme abzugeben. Wir haben uns in diesem Rahmen u.a. für einen verpflichtenden Einsatz von Wärmebilddrohnen bei der Rehkitzrettung eingesetzt. Denn alle anderen Maßnahmen der Kitz- und Wildtierrettung im Vorfeld von Erntemaßnahmen haben sich als nicht ausreichend praktikabel erwiesen. Der Einsatz von Hunden
Lovis Kauertz
13. Dez. 2025


Das Ende des Wolfsschutzes? Wie das neue Jagdgesetz den Wolf in Deutschland bedroht.
Berlin, 17. Dezember - so kann es kommen: „Heute hat das Bundeskabinett unter Leitung des Bundeskanzlers den Weg für die Ausrottung des Wolfes in Deutschland frei gemacht. Kurswechsel in Berlin: Reguläre Jagdzeit für den Wolf geplant? Der nicht europarechtskonforme Referentenentwurf zum Bundesjagdgesetz des Bundeslandwirtschaftsministers Alois Rainer (CSU) soll mit geringfügigen Änderungen in eine finale Gesetzesvorlage einfließen. Zu Beginn des Jagdjahres 2026/27 am 1. April
Lovis Kauertz
12. Dez. 2025


Interne Dokumente Wolf: Bundesumweltministerium verwirft wissenschaftliche Bewertung aus dem eigenen Hause
Hör mal rein | Im Bundesumweltministerium wurde die ursprünglich streng wissenschaftliche und mit den Experten der Bundesländer einvernehmlich gefundene Bewertung des Gefährdungszustands der Wolfspopulation in Deutschland durch politische Vorgaben entscheidend verändert – mit direkten Folgen für den offiziell gemeldeten „günstigen Erhaltungszustand“ des Wolfs in der kontinentalen Region. Die Bundesregierung konnte den "günstigen Erhaltungszustand" des Wolfes nur deshalb de
Der Wolfspodcast
10. Dez. 2025


Wilde Weihnachten – eine Zeit, die verbindet
Weihnachten besitzt eine besondere Stimmung, die sich wie ein sanftes Leuchten über Häuser und Herzen legt, weil sie uns innehalten lässt, während draußen die Welt ein wenig stiller wird. Familien reisen zusammen, weil Nähe in diesen Tagen spürbarer scheint als sonst, und viele Menschen erinnern sich an jene alte Geschichte, in der ein einfacher Stall Maria und Joseph Schutz bot und in der die Tiere, die dort lebten, selbstverständlich Teil dieses Moments waren. Dieses Bild e
Susanne Schüßler
5. Dez. 2025


Geplante Änderung des Bundesjagdgesetzes: Wolf gehört nicht ins Jagdrecht – Fakten statt Populismus
In einer aktuellen Stellungnahme spricht sich Wildtierschutz Deutschland entschieden gegen die Aufnahme des Wolfes als jagdbare Tierart in das Bundesjagdgesetz aus. Der vorliegende Gesetzesentwurf ignoriert wissenschaftliche Fakten, gefährdet den Artenschutz und bietet keine nachhaltigen Lösungen für Weidetierhalter. Die geplante Gesetzesänderung suggeriert, dass die Bejagung des Wolfes notwendig sei, um Konflikte zu minimieren. Eine Analyse der Faktenlage zeigt jedoch das Ge
Lovis Kauertz
4. Dez. 2025


Gänsejagd: Besonders geschützte Zugvögel im Naturschutzgebiet Unterems getötet
Wattenrat-Mitarbeiter Eilert Voß beobachtet seit Anfang November 2025, wie in jedem Jahr, bei jedem Wetter das jagdliche Geschehen mit Fernglas und Kamera in den Bereichen des Naturschutzgebietes Unterems. Das Gebiet ist fast vollständig auch als FFH-Gebiet „Unterems und Außenems“ und in Teilbereichen als das EU-Vogelschutzgebiet „Emsmarsch von Leer bis Emden“ ausgewiesen. Hier befinden sich u.a. große Überwinterungsplätze von arktischen Gänsen. 22. Nov. 2025 im Naturschutz
Quelle: Wattenrat.de
3. Dez. 2025


Wolf ins Bundesjagdgesetz – der Anfang vom Ende des Artenschutzes
Die Bundesregierung überlässt die Jagdgesetzgebung zum Wolf den Bauern- und Jagdfunktionären. Ihre Handlanger sind ein natur- und tierschutzferner Landwirtschaftsminister (CSU) und ein schwacher Umweltminister (SPD). Schon die Meldung eines günstigen Erhaltungszustands der Wolfspopulation an die EU lässt nicht nur jegliche Transparenz missen, sondern ist entgegen den Bestimmungen der FFH-Richtlinie nicht wissenschaftlich begründet. Der günstige Erhaltungszustand erlaubt weitg
Lovis Kauertz
21. Nov. 2025
