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Wilde Weihnachten – eine Zeit, die verbindet
Weihnachten besitzt eine besondere Stimmung, die sich wie ein sanftes Leuchten über Häuser und Herzen legt, weil sie uns innehalten lässt, während draußen die Welt ein wenig stiller wird. Familien reisen zusammen, weil Nähe in diesen Tagen spürbarer scheint als sonst, und viele Menschen erinnern sich an jene alte Geschichte, in der ein einfacher Stall Maria und Joseph Schutz bot und in der die Tiere, die dort lebten, selbstverständlich Teil dieses Moments waren. Dieses Bild e
Susanne Schüßler
5. Dez. 2025


Geplante Änderung des Bundesjagdgesetzes: Wolf gehört nicht ins Jagdrecht – Fakten statt Populismus
In einer aktuellen Stellungnahme spricht sich Wildtierschutz Deutschland entschieden gegen die Aufnahme des Wolfes als jagdbare Tierart in das Bundesjagdgesetz aus. Der vorliegende Gesetzesentwurf ignoriert wissenschaftliche Fakten, gefährdet den Artenschutz und bietet keine nachhaltigen Lösungen für Weidetierhalter. Die geplante Gesetzesänderung suggeriert, dass die Bejagung des Wolfes notwendig sei, um Konflikte zu minimieren. Eine Analyse der Faktenlage zeigt jedoch das Ge
Lovis Kauertz
4. Dez. 2025


Gänsejagd: Besonders geschützte Zugvögel im Naturschutzgebiet Unterems getötet
Wattenrat-Mitarbeiter Eilert Voß beobachtet seit Anfang November 2025, wie in jedem Jahr, bei jedem Wetter das jagdliche Geschehen mit Fernglas und Kamera in den Bereichen des Naturschutzgebietes Unterems. Das Gebiet ist fast vollständig auch als FFH-Gebiet „Unterems und Außenems“ und in Teilbereichen als das EU-Vogelschutzgebiet „Emsmarsch von Leer bis Emden“ ausgewiesen. Hier befinden sich u.a. große Überwinterungsplätze von arktischen Gänsen. 22. Nov. 2025 im Naturschutz
Quelle: Wattenrat.de
3. Dez. 2025


Wolf ins Bundesjagdgesetz – der Anfang vom Ende des Artenschutzes
Die Bundesregierung überlässt die Jagdgesetzgebung zum Wolf den Bauern- und Jagdfunktionären. Ihre Handlanger sind ein natur- und tierschutzferner Landwirtschaftsminister (CSU) und ein schwacher Umweltminister (SPD). Schon die Meldung eines günstigen Erhaltungszustands der Wolfspopulation an die EU lässt nicht nur jegliche Transparenz missen, sondern ist entgegen den Bestimmungen der FFH-Richtlinie nicht wissenschaftlich begründet. Der günstige Erhaltungszustand erlaubt weitg
Lovis Kauertz
21. Nov. 2025


Stellungnahme zum Video „Arbeit in der Schliefanlage“ des Deutschen Jagdterrier-Clubs
Petition jetzt zeichnen | Der Deutsche Jagdterrier-Club e.V. hat am 11. November ein Imagevideo über die „Arbeit in der Schliefanlage“ veröffentlicht, das die Haltung und den extremen Stress der Füchse in den Trainingsanlagen für Jagdhunde völlig verharmlost. Das Video weist Unstimmigkeiten auf, die den Zuschauer – vorsätzlich oder fahrlässig – in die Irre führen (1): Täuschung statt Tierschutz In Schliefanlagen werden Jagdhunde an lebenden Füchsen für die Baujagd abgerichte
Aktionsbündnis Fuchs
21. Nov. 2025


Hubertusmesse: Mit Gottes Segen Wild erlegen?
Südwestlich von Ahlden (im Heidekreis in Niedersachsen) erstreckt sich die Schotenheide, ein weitläufiges, unzerschnittenes Waldgebiet, in dem das Naturschutzgebiet „Moor in der Schotenheide“ und das Naturdenkmal „Schwedenschanze“ als besonders schützenswerte Einsprengsel liegen. Prägten früher ausgedehnte Heideflächen das Landschaftsbild, so wechseln sich heute kleine strukturreiche Mischwälder mit monotonen Kiefernforsten ab, an die im Osten die Grethemer und die Büchtener
Dr. Antje Oldenburg
19. Nov. 2025


Zugvögel unter Feuer - Spießrutenflug am Mittelmeer und in Deutschland
„Wenn man als Vogelschützer knietief durch Federn, Flügel, Köpfe und Füße von geschützten Greifvögeln waten muss, ist das so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann“. So beschreibt Alexander Heyd vom Komitee gegen den Vogelmord seine Eindrücke in diesem Jahr im Libanon. Sieben Wilderer konnten kürzlich dort durch das Komitee angezeigt werden, was jedoch angesichts des immensen Umfangs der dortigen Greifvogelwilderei nur als Tropfen auf dem heißen Stein bewertet wird. Das
Dr. Martin Steverding
18. Nov. 2025


Wildtiere im Winter im eigenen Garten
In vielen Gärten, die zunehmend als wichtige Lebensräume für zahlreiche Tierarten gelten, zeigt sich besonders im Winter, wie bedeutend naturnahe Strukturen für das ökologische Gleichgewicht sind. Wenn Begriffe wie Artenvielfalt, Lebensraumverlust, Winterruhe, Schutzräume und Biodiversität immer häufiger diskutiert werden, wird klar, dass selbst kleine Gärten entscheidende Rückzugsorte für Wildtiere darstellen, die auf natürliche Ressourcen angewiesen sind, die in unserer Ku
Susanne Schüßler
16. Nov. 2025
